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Nr. 46/2003

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IS die Unterschrift verlangt wird. Im Zweifelsfall sollte man itahl/S" fcehnft verweigern. Wurde auf diese Weise irrtümlich ein vl/tran Lossen, kann dieser angefochten werden. Wer Fragen zum wSh 9 IsTelefonanbieters hat oder Unterstützung bei einem Widern iflnfechtung benötigt, kann sich an die örtlichen Verbraucherin Mellen wenden. Dort gibt es auch schriftliche InfSmSSS??^ ns Telefonieren. Der HandzettelGünstig telefonieren^Ä?1 n d i Erkenn auch im Internet heruntergeladen werden unter therzentrale-rlp.de Stichwort download. Postverslnd edo^Z^' MfEuro in Briefmarken über die Verbraucherzentrale RheKL??? 6 ," lifVersand, Postfach 41 07 in 55031 Mainz. e miand-Pfalz

SUV-Veranstaltung

m "Trennung und Scheidung als Aufbruch

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nin: am Montag, 24.11.2003, um 19.45 Uhr, n im Kurt-Esser-Haus, 2. Etage, über dem Cata ka ^«gsefgegeiiübetdem Medico-Haus), ä ÄS(Ä OielScheidung bedeutet nicht nur Scheitern Sie kt ak* [ Ü HW * Leer, nicht länger hebbaren: Aufbruch ins Neue bkSn 6d 'f 0m Uftonnung ist eine der tapfersten seelischen Leiit fS 9 Unge,eb ' Jens, Denn sie ist schmerzhaft. Sie ist Am2lh?, m u 9en"seres Htine Narkose so der medienbekannte D Tnn V* 1 ' ebendi 9 e m Lei- JslötztDr. Jung den Verband ^r Famihemecht' S? 6 ^ ekannt ' »rch seine Vorträge in den verschiedenen Ism/R?*?* (,SUV Hpands. Am kommenden ISUV-lnfoabend in k-nhio V ' Bez,rksstellen i Fragen wieWas bringt mir die icheiTnn?^f "T? er St e>- teet. warum trenne ich mich? Aber auch habe ich lippsvonÜberlebenden sowie Veiefoen V«n3?/ 9 m !. tdem Ex * p art- Hes Abends. Dr. phil. Mathias Jung S äte PsCchn?hf hnen Sind The * i alternativen ^ esu ndheitszentru t mDr. S M£K

in Lahnstein tätig. Er leitet Selbsterfahrungsgruppen und hält Seminare zum Thema Lebensberatung und Paartherapie. Eintritt ist frei!!

Kontakte: Gerhard Evers, Tel.: 02634/5592, e-mail: lnfolSUVkoblenz@ aol.com, ISUV-Bezirksstelle Koblenz, Postfach 12, 56587 Straßenhaus. Sie erreichen ISUV auch im Internet: www.isuv.de und www.isuv- koblenz.org

Schimmel in der Wohnung?

Vor allem in der kalten Jahreszeit treten insbesondere in Altbauwohnungen häufiger dunkle Schimmelbeläge und Stockflecken auf. Ursachen sind oft falsche Gewohnheiten beim Heizen und Lüften in Verbindung mit dem schlechten Wärmeschutz des Hauses. Schimmelbildung ist immer die Fol­ge einer länger anhaltenden Durchfeuchtung der Wandoberfläche. Wird der Schimmel nicht beseitigt und die Ursache für die Schimmelbildung nicht abge­stellt, sind gesundheitliche Folgen für die Bewohner nicht ausgeschlossen. Die Ursachen für feuchte Wände können vielfältig sein. Häufig lässt sich übermäßige Feuchtigkeit in der Wohnung durch richtiges Lüften und Hei­zen von vornherein vermeiden. Grundsätzlich gilt dabei: je besser die Wär­medämmung eines Hauses ist, um so niedriger ist das Risiko für Feuch- tigkeits- und Schimmelbildung. Detaillierte Auskunft über die Zusammen­hänge zwischen Schimmelbildung und Heizen, Lüften und Wärmedäm­mung erhalten Interessenten jeden Donnerstag nach Terminvereinbarung unter 0261/12727 (Mo. und Mi. von 9.00 bis 10.00 und 15.00 bis 17.00 Uhr und Do., 9.00 bis 10.00 Uhr) bei der Energieberatung der Verbraucherbe­ratung Koblenz, Ruhigasse 11.

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