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t VG Montabaur

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Nr. 46/2003

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te^Nahr 2004

fand aewannf f Landta 9sabgeordnete Ulla Schmidt (CDU) hatte sich in einer parlamentarischen Anfrage an das J°"enanS d c U k die Unterstützung des ModellprojektsLernen durch Abenteuer - Sucht- und Gewaltpraven- Sie führt. ® n 7 hulen - auch im Haushaltsjahr 2004 gefördert zu bekommen. r

len abzuhan dass das seit ac ht Jahren erfolgreich an den Schulen durchgeführte Programm helfe, Aggressio- PUnl " und Sucht vorzubeugen. ...

P e "desp S rIS, 9lerun9 antwortete nun, dass dieses Projekt des Westerwaldkreises in Montabaur seit 1995 im Rah- K ur F örderunn r H mms Förder ung der Jugendarbeit im ländlichen Raum jährlich gefördert werde. Dass Programm |Nzunge n ap , 9 n?h r Ju 9 e ndarbeit werde auch im Haushaltsjahr 2004 fortgefuhrt. Schmidt: Somit sind die Voraus- 9egeben, für das Jahr 2004 die Planungen zum Einsatz des Modellprojekts einzuleiten.

Mehr ICE-Züge halten in Montabaur

Die Dernbacher Landtagsab­geordnete Ulla Schmidt hatte sich mit jüngsten Schreiben an den Konzernbevollmäch­tigten der DB, Dipl.-Ing. Ger­hard Schinner gewandt und sich bedankt, dass im neuen Fahrplan 2003 weitere Züge den Bahnhof Montabaur anfahren und die Verbindung frühmorgens und abends zum Flughafen Frankfurt erweitert wird.

Sie hatte ferner darum gebe­ten, für den Berufsverkehr attraktive Züge zur Innenstadt zu erhalten.

Für die DB antwortete nun der Konzertbevollmächtigte Ger­hard Schinner wie folgt:

Das Ziel der Bahn war und sei es, das Zugangebot über die Neubaustrecke Köln-Rhein/ Main weiter zu optimieren.

Um dies zu realisieren, wer­den die Züge der Linie 41 als Neudirektverbindung nach Hanau, Aschaffenburg, Würz­burg und Nürnberg, bis auf wenige Züge in der Tages- rand-Lage über Frankfurt- Süd führen.

Reisende mit dem Reiseziel Frankfurt hätten dann dort die besten Anschlüsse mit der S- Bahn (alle drei Minuten, Stra­ßenbahnen & Bussen in die City sowie zahlreiche Nah­verkehrsverbindungen zum Frankfurter Hauptbahnhof.

Zudem bestehe die Möglich­keit, bereits in Frankfurt/Main Flughafen auf andere Fern­verkehrs- bzw. S-Bahn-Ver- bindungen umzusteigen, die weiterhin Frankfurt (Main) Hbf. anfahren werden.

Die o. g. Tagesrandverbin­dungen nach Frankfurt (Main) bieten - zusammen mit den Zügen der Linie 40, die den Berufsverkehr Montabaur be­dienen - weiterhin die Möglich­keit, den Frankfurter Haupt­bahnhof - zu den für Pendler wichtigen Zeiten umsteigefrei zu erreichen.

Im abendlichen Berufsver­kehr verkehren die Züge stündlich von Frankfurt (Main) nach Montabaur, 50% der Züge ab Frankfurt (Main) Hbf. und 50% ab Frankfurt Süd. Der Zug ab 18.26 Uhr ab Frankfurt (Main) werde im Fahrplan 2004 über Frankfurt Süd geführt.

(Abfahrt 18.38 Uhr, an Mon­tabaur 19.16 Uhr).

Nach eingehender Prüfung und Reisendenbefragung in Montabaur kam die DB zu dem Ergebnis, dass sich für 85 % der Reisenden nach Montabaur keine Verschlech­terung bzw. sogar eine ver­kürzte Reisezeit durch die Führung über Frankfurt Süd ergebe. Lediglich für 15 % der Reisenden ergebe sich eine geringfügige Reisezeitverlän­gerung.