Wochenblatt VG Montabaur
M
Wissenswertes
Junge Leichtathleten des TV Eitelborn e rf°|9 re '^ js
Bei den Herbstsportfesten zum Saisonat^ch I uss in euwie a jt QUten Le j. hausen glänzten Schüler und Jugendliche des TV Ei e 9
stungen und Platzierungen. ,
Beim Wettkampf der Mehrkämpfer in Neuwied am 20. Septem er - passte Martin Haberzettl (M12) nur knapp den Sieg in J e ^' pl n wettkampf „Lauf” (75 m, 60 m Hürden, We'tsprungBal^eitwurflOOOm). Mit 2233 Punkten lag er am Schluss nur ganze 3 Punkte!hinter dei^ S ger. In dergleichen Disziplin belegten Angelina Jax (W 11 ) mit191 4 Punk ten den 3. und Eva Kramer (W12) mit 1801 Punkten den 4. Platz. Martin Kramer (W13) absolvierte den Blockwettkampf „Wurf, wo statt Ballweit wurf und 1000 m das Kugelstoßen und der Diskuswurf auf dem Programm steht. Er erzielte mit 2437 Punkten den 2. Platz.
Beim traditionell gut besuchten Sportfest in Emmelshausen am 3. Oktober gingen die jungen Athleten gegen z.T. starke, überregionale Konkurrenz aus den benachbarten Bundesländern in Einzeldisziplinen an den Start. Martin Haberzettl (M12) zeigte erneut gute Leistungen. Über 75 m sprintete er unter 13 Teilnehmern in 10,35 Sekunden auf Platz 2. Außerdem sprang er 4,45 m weit, was am Ende Platz 3 bedeutete. In der männlichen Jugend B unterbot Daniel Roth über 100 m die 12-Sekunden-Marke. In guten 11,99 Se
künden lief er auf Platz 7 der Konkurrenz. Angelina Jax (W11) zeigte Stehvermögen über die 800 m. Nach 2:48,77 Minuten lief sie als Dritte durchs Ziel. Ebenfalls auf Platz 3 landete Meike Roth (W15) im 100-m-Lauf, sie benötigte nur 13,71 Sekunden.
Eva Kramer (W12) mit 11,90 Sekunden über 7 m, 3,86 m im Weitsprung und 5,82 m im Kugelstoßen, Svenja Roth (W12, 12,89 s/75 m, 3,14 m/Weitsprung), Maike Giefer (W10,8,71 s/50 m, 3,37 m/Weitsprung) und Sarah Giefer (W13, 12,12 s/75 m, 3,37 m/Weitsprung) vervollständigten die Ergebnisse der Eitelborner Riege.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
Gesundheitstag im Rahmen der Herzwoche
Große Resonanz auf die Einladung der Paracelsus-Klinik Bad Ems
Großes Interesse an der Herzgesundheit dokumentierte am Samstag ein mit über 150 Besuchern fast bis auf den letzten Platz gefüllter Marmorsaal. Paracelsus-Klinik Bad Ems und Deutsche Herzstiftung hatten im Rahmen der Deutschen Herzwoche 2003 zu einem Gesundheitstag in den Marmorsaal - die “Gute Stube” von Bad Ems - eingeladen. Begleitet von einer Ausstellung der AOK - Die Gesundheitskasse in Rheinland- Pfalz, Pharmaindustrie und Deutscher Herzstiftung referierten vier Ärzte ^ e !j^ r ^ Ce l SUS "Klinik Bad Ems zu verschiedenen Themen rund um Herz und Kreislauf. Helmut Hüser von der Deutschen Herzstiftung und Kurdirektor Reinhard Hoppe als Hausherr brachten ihre Freude über das qroße Interesse an der Veranstaltung zum Ausdruck.
S' ™® d . u Hor !, t Hohl > ärztlicher Direktor und Kardiologe an der Paracelsus- Khmk, führte durch den Nachmittag und eröffnete auch die Reihe der Vortrage. Das Leben nach dem Herzinfarkt sei gleichzeitig häufig das Leben
hanSS (nach ® ten ) lnfarkt - Hohl räumte mit der Meinung auf, 9 beim Infarkt handele es sich um eine vorwiegend männliche Erkrankunq. Als alarmie- rendes Signal bezeichnete er, dass immer noch rund 50 % aller Infarkt-
Die Referenten (von rechts): Helmut Hüser (Deutsche Herzstiftung), Dr.
med. Horst Hohl (Kardiologie), Priv.-Doz. Dr. med. Georg Schoeneich
(Urologie), Dr. med. Barthel Kratsch (Chirurgie) undDr. med. Klaus Erlinghagen (Orthopödie)
Patienten versterben. “Jeder Zeitverlust entscheidetüb^T so Hohl. Unbedingt ernst zu nehmen seien Alarmsignal:®Si keit, Schmerzen, Brennen oder Engegefühl in der Brust? “ tende Schmerzen im Oberbauch, in den Armen, im'iiT^I Nacken oder im Bereich der Schulterblätter. Plötzliche ÄSl ausbrüche und Beklemmungsgefühle seien weitere Alam/ 01 ^ stellte mehrere Behandlungsmöglichkeiten wie medikam,?^ oder mechanische Beseitigung eines Blutpfropfens etwa? theter in einer Arterie vor. “Je schneller ein Verschluss he?« so besser ist die Prognose bezüglich einer anschließendeni und Lebensqualität", berichtete Hohl. Oberstes Ziel sei es• 1 ten Infarkt vorzubeugen. Er appellierte an die EigenverantiilN lieh bekannter Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht gewohnheiten sowie Bewegungsmangel. Auch Stress und «W seien ungünstige Faktoren. Freizeitgewohnheiten undSoziah?® sten also ebenso in den Blick gerückt werden. 1
Dr. med. Barthel Kratsch (Chirurgie) schilderte aus Sicht fa J urgen die Parallelen bei Durchblutungsstörungen der Beine 3 stehen - neben genetisch oder familiär bedingten Ursachen.* nem Kollegen Hohl referierten Risikofaktoren im Vordergrund au sei das Zeitfenster für eine erfolgreiche Behandlung deutlich! bei einem Infarkt. Bei typischen Beschwerden wie Muskeh/er? Taubheitsgefühl und Kälteempfindlichkeit der Beine und Füße! gründliche Diagnostik aber zur Abgrenzung von anderen möglich! chen wie Bandscheibenprozessen, Gelenkarthrosen und AusäL von körperlichen Fehlhaltungen sehr wichtig. Grundsätzlich$9 Beschwerden frühzeitig der Arzt aufgesucht werden um ( ^ Diagnose und erfolgreiche Behandlung einzuleiten.
Priv.-Doz. Dr. med. Georg Schoeneich (Urologie) ging in seinem^ "Koronare Herzerkrankungen und Erektionsstörungen’ auf die h Ängste von Männern ein, nach einem Infarkt auf ein Sexualleben ten zu müssen. Die oft geäußerten Befürchtungen übermäßige eher Anstrengung relativierte er anschaulich in einem' Anstiegs der Herzfrequenz beim Treppe steigen. Häufig aul.™ tionsstörungen seien - neben den Nebenwirkungen von medfeiwl kardiologischer Therapie - auch solchen Ängsten zuzuschreibeiü Kooperation mit dem Kardiologen seien hier unterschiedliche ft lungsmethoden denkbar, die wieder ein erfülltes Sexualleben pal
Abschließend referierte Dr. med. Klaus Erlinghagen (Orthopädis “Sportliches Training als Prävention von Herz-Kreislauf- und™ gungsmangelkrankheiten”. Grundsätzlich sei sportlichesTrainingeini tigen Beitrag zur eigenen Gesundheit. “Wichtig ist für Herz-K« Erkrankte eine vernünftige Planung nach Rücksprache mit demAd Erlinghagen. Oft werde hier die Herzfrequenz medikamentösbwiS und sei daher nur bedingt als Maßstab für die Trainingsintensitätl zen. Hier bestehe ohne ärztliche Konsultation die Gefahr einer Cf lastung. Grundsätzlich sollten Ausdauer- und KrafttrainingbevorzcSj den. Die Regelmäßigkeit (mindestens zweimal pro Woche je 3dlj Minuten) sei nötig um auch einen Trainingseffekt zu erreichen,Bes geeignet seien Walking, Nordic Walking, Bergwandem, Joggen,S. men, Radfahren, Rudern und Schilanglauf. Beim Krafttrainingseii zu achten, immer die Antagonisten, also die gegensätzlicheni gruppen, zu trainieren um einseitige Fehlhaltungen zu vermeiden^ der Senkung der Herzfrequenz und des Blutdruckes fördere einst Training auch die Gewichtsabnahme durch Stoffwechselanrepj] bessere Fettverbrennung, erhöhe die Knochendichte und verbess Schutzreflexe.
Abschließend bedankte sich Dr. Hohl für die rege Diskussion^ der Besucher und stellte eine Fortführung solcher Gesundl» Aussicht.
Matratzen
stark reduziert
'Teppich - Spezialist
..mit WoIJröckfettuflg Kanten und Fransenemeue
Teppiche aus aller!
Platz für neue Ware
800 Teile aller Größen reduziert von 20% bis.
EMWnffflfrc rnrfB Pli
.n-i
www.sondemachlass.de Koblenz-0201
VERLAG
WITTICH
Telefonische Anzeigenannah^
0 2624/9H

