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Kjhenblatt

VG Montabaur

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Nr. 44/2003

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-" Tonnen sich bis zum 14. November 2003 telefonisch n und g r 9 e 9 r 9 K 0 d er per Fax 0 61 31/2 89 99 89, im Büro des Bür-

, e auftrag ten bis 1994 und ist seit 1998 Mitglied des Deut-

ta Sehn war vo wurde jm Novem ber 2002 zur Vorsitzenden des ien Bundestage es ^ Deutschen Bundestages gewählt, tionsausscn des Deutschen Bundestages besteht seit 1949. Der Petitionsauss Anqe | egen heiten, die in die Gesetzgebungskompe- Erist zuständig ' U M oder dje Verwaltung des Bundes einschließlich tenzdes ßuna mj L| bar en Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des iJi rbun Sechts betreffen.

ntlicnen n beauftrag ten des Landes Rheinland-Pfalz ist 1974 pasAmtdes u y jnes Lan <j e sgesetzes eingerichtet worden. Aufgabe äufderGrunaiay jst es ua jn jedem Einzelfall zwischen den Ver- (jesBürgeroea y i nn en und Bürgern zu vermitteln und auf ein- |W un 9 en ho i ösunqen hinzuwirken. Er hat nach § 1 des Landesgeset- »pehmiicne .. rbeau ft ra gten des Landes Rheinland-Pfalz auch die ^ Übe d s Bürge?s im Verkehr mit Behörden zu stärken.

J* llun9 6 ^han schnell und unbürokratisch zu helfen. Die Hilfe ist selbst-

KSK«'*

ktivierende Hilfe für junge Arbeitslose

. t Kreisverwaltung und Verbandsgemeinden eröffnen Einsame Anlaufstelle - Arbeits- und Ausbildungslose Ster 25 sind Zielgruppe

jLtsamt und Sozialämter im Westerwaldkreis wollen bei der Betreu- mvon iunqen arbeitslosen Sozialhilfeempfängern noch enger und effek- JJ Zusammenarbeiten. Das sieht ein Kooperationsvertrag zwischen fieitsverwaltung, Kreis und sechs Verbandsgemeinden vor, der jetzt in BVat umgesetzt wird.

Ilster Schritt ist die Eröffnung eines gemeinsamen Büros am Konrad- Jenauer-Platz in Montabaur. Hier, in dergemeinsamen Anlaufstelle von jeitsamt und Sozialamt", werden zukünftig Experten aus den Verwal­ten über Hilfsmaßnahmen für schwierige Einzelfälle beraten.

Ziel ist es, arbeitslose und/oder ausbildungslose Sozialhilfeempfänger Inter 25 Jahren in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren oder in eine jsbildung zu bringen.

azu werden sich in der Anlaufstelle Beratungs- und Vermittlungskräfte des Arbeitsamtes, Auswegberater der Verbandsgemeinden und die "fcendberufshilfe der Kreisverwaltung an einen Tisch setzten und für kon­nte Einzelfälle nach passenden Hilfsangeboten suchen. Die vorrangige J^thode bei den Eingliederungsbemühungen wird dabei dieaktivieren- "de Hilfe" sein. Die betroffenen Jugendlichen werden möglichst in die jsprechungen mit einbezogen.

abei sollen die Möglichkeiten der vorhandenen Netzwerkstrukturen

J nutzt, und durch einen verbesserten Informationsfluss die berufliche egration der Zielgruppe vorangetrieben werden. Zunächst beteiligen sich neben dem Arbeitsamt und der Kreisverwaltung nur die Verbands- Pmeinden, Montabaur, Ransbach-Baumbach, Selters, Wallmerod, Höhr- Gfjenzhausen und Wirges an dem gemeinsamen Projekt. Für den Fall, dass gute Ergebnisse erzielt werden, soll das Projekt auch von den übri­gen Verbandsgemeinden mitgetragen werden.

pmeinsam mit den Bürgermeistern yy e inert gemeinsam rnrt

Wmeinden eröffnete Landrat Pf * rfau'Weir a , n

jpm Direktor des Arbeitsamtes Montabaur, Konrad-Aden

ferne Anlaufste/fe von Arbeitsamt und Sozialämtern an Platz in Montabaur.

Wsbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen

""t Firmenkunden beim Wirtschaftstag

fer Volks- und Raiffeisenbanken in FranW . u " , finsc haftler diskutier* inende Politiker, Banker, Unternehmer ^S® e itswettbewerb auf

toi zum ThemaMittelstand im Hochgeschwtn g nk en , zu dem auc Wirtschaftstag der Volksbanken und Raiffeise a ^^unden ein

Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen ihr

Tfeden hatte.

Verbandspräsident Klaus Lambert eröffnete in der Jahrhunderthalle Höchst den Wirtschaftstag - mit rund 2.500 Teilnehmern eines der größ­ten deutschen Unternehmertreffen.

Postmoderne Revolution - Zukunftsperspektiven der Gesellschaft

Professor Dr. Julian Nida-Rümelin, Direktor Philosophisches Seminar der Georg-August-Universität Göttingen, und Dr. Richard Weber, Geschäfts­führender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei, betrachteten die gesell­schaftlichen Veränderungsprozesse und den Wertewandel und deren Aus­wirkungen auf die Rahmenbedingungen für Bürger und Unternehmen. Mit Phantasie gegen Bürokratie

Uber die institutioneilen und kulturellen Voraussetzungen für ein eigen­verantwortliches Handeln von Bürgern und Unternehmen und die Frage Wie können kleine und mittelständische Unternehmen von administrati­ven Aufgaben entlastet werden? diskutierten Erhard Geyer, Bundesvor­sitzender DBB Beamtenbund und Tarifunion, Prof. Dr. Hermann Hill vom Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft und Öffentliches Recht, Oswald Metzger, Publizist und Politikberater, und Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär Zentralverband des Deutschen Handwerks. Mittelstandsförderung

Unter dem LeitmotivMittelstandsförderung thematisierten Dominique Döttling, Geschäftsführende Gesellschafterin Döttling und Partner, und Dr. Peter Fleischer, Mitglied des Vorstandes der Kreditanstalt für Wie­deraufbau, finanzielle und strukturelle Bedingungen für mehr Beweglich­keit der Unternehmen.

Neue Trends im globalen Wettbewerb

Prof. Jürgen Hubbert, Mitglied des Vorstandes der Daimler-Chrysler AG, behandelte in seinem BeitragNeue Trends im globalen Wettbewerb u.a., welche Herausforderungen und Chancen aus der weiter zunehmenden internationalen Verflechtung für den deutschen Mittelstand entstehen.

Sozialpartnerschaft

Unter der ÜberschriftSozialpartnerschaft diskutierten Martin Kannegies- ser, Präsident Gesamtverband der metallindustriellen Arbeitgeberverbän­de, und Hubertus Schmoldt, Vorsitzender Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, welchen Beitrag zu mehr wirtschaftlicher Dynamik die Sozialpartnerschaft in Deutschland leisten kann. Einen wesentlichen Bei­trag der Diskussion stellten aktuelle Fragen zur Agenda 2010, zur Ein­führung einer Ausbildungsplatzabgabe und zum Hartz-Konzept dar. Unternehmer zwischen Organisation und Innovation Den Schlusspunkt des Tages setzten Prof. Jürgen Hubbert, Dr. Richard Weber und Dr. Martin Viessmann, Geschäftsführer Viessmann Werke GmbH & Co KG, unter dem MottoUnternehmer zwischen Organisation und Innovation. Sie betrachteten die Faktoren, die für kontinuierlichen unternehmerischen Erfolg in einer immer dynamischer werdenden Wett­bewerbslandschaft erforderlich sind.

Resümee

Das SchlagwortUnternehmerische Gestaltungskraft zog sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltung. Heute wichtiger denn je sind wirt­schaftspolitische Rahmenbedingungen, die eine Ordnung ermöglichen, ohne durch bürokratische Auflagen einzuschränken. Gefragt sind die Lösungen, die es Unternehmern ermöglicht, in den Betrieben selbst Hand­lungsspielräume zu erhalten bzw. zu schaffen. Dabei sollten sie auch künf­tig das kreative Potential ihrer Mitarbeiter nutzen und innovative Ideen för­dern und umsetzen. Nach einhelliger Meinung aller Diskussionsteilneh­mer ist die Politik gefordert, die Rahmenbedingungen zu verbessern, damit Unternehmer wiederetwas unternehmen und nicht unterlassen müssen. Eine Information der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG

Wissenswertes

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

Der Ausbildungsmarkt

Im Westerwald- und im Rhein-Lahn-Kreis suchen für dieses Jahr noch rund 200 Jugendliche einen Ausbildungsplatz. Die Nachfrage nach Lehrstellen sei 2003 um 162 junge Leute auf 2.429 gestiegen, berichten die Berufsberater des Arbeitsamtes Montabaur. Gleichzeitig hätten die Betriebe in den beiden Landkreisen mit 1.870 Plätzen 29 weniger Lehrstel­len angeboten als im Vorjahr. Die Konjunktur habe das Ausbildungsan­gebot deutlich überschattet.

Unbesetzt seien Ende September nur noch 79 Ausbildungsplätze, 47 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der noch unversorgten Bewerber hat sich gegenüber dem Vorjahresstand verdreifacht. Das liege aber nur sel­ten am fehlenden Schulabschluss, denn über die Hälfte von ihnen habe einen Hauptschulabschluss, über 40 Prozent einen mittleren Schulab­schluss, Fachhochschul- oder gar Hochschulreife.

In einer Nachvermittlungsaktion wollen die Ausbildungsfachleute des Arbeitsamtes mit den Kammern gemeinsam versuchen, in den nächsten Tagen noch weitere Türen zu Ausbildungsbetrieben zu öffnen.

Die meisten bislang unvermittelten Jugendlichen nannten als Wunsch­berufe an erster Stelle Einzelhandelskaufmann (22 Bewerber/innen), Ver-

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