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Nr. 44/2003
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Die Verwaltung informiert:
l\XUcY.schne\den von Hecken und *t räuchern an öffentlichen Verkehrsflächen lauberhaltung der Grundstücke,
traßenreinigung
fach dem Ende der Wachstumsperiode haben viele GrnnH Dckeigentümer den Bewuchs ihrer Grundstücke verjüngt und
Jsgelichtet.
feinigen Fällen wurde die Innenansicht der Grundstücke vpr jssert. die äußere Geriet manchmal ein wenig in Vergessenheit 'ir bitten daher alle Grundstückseigentümer, einmal den r 0 ' Ijctis ihres Grundstückes aus der Sicht der Fußgänqer und JnST Sr Verkehrsteilnehmer zu sehen und folgende GesichtsounSte isonders zu berücksichtigen: HunKTe
Ist der Gehweg hei, sind die Hecken, Slräucher und Bä„m„ so weit zuruckgeschnitten, dass Fußgänger den Gehwec : ohne Behinderung begehen können? ,we 9
! Sind am Grundstück stehende Verkehrs- und StraR*n
' m0l ^bem? Und Straßenlaternen von verdeckendem Be-
Sind Gehwege von herabfallendem Laub und Kehricht gesäu- bert?
felleicht stellen Sie bei Ihrer Betrachtung fest dass hPi ihr* Jhdsfiick der eine oder/und andere Punkt nicht aehühfiow len herbstlichen Pflegearbeiten berücksichtigt würbe h 6 d b6 ' itte veranlassen Sie im Interesse der Verkehrccroh«-»,^ iglich die notwendigen Maßnahmen. S Cherhe,t unver '
Vir werden in der nächsten Zeit diese bpsnnHa«« D • .
jerkehrssicherheit intensiv überprüfen und bitten Stedah« 6 d f Jundstückseigentümer eigenverantwortlich für Hi* n dah 4 e ’ a,s fon Gefahrenstellen zu sorgen. mortl,ch fur die Beseitigung
IndiesemZusammenhang weisen wir auf die allopm*in* o* * “»gungspflicht und für die bevorstehende wfnTp^f ? ? 60 ' jthneeräum- und Streupflicht hin. Winterzeit auf die
. Wbandsgemeinde verwaltung qirdnungsamt-
ISGNeuhäusel
SrS pÖBIC. STEP-AEROBIC
8.00 bis 19,Cer Sportangebot:
8.00 bistääpag: 20.00 bis 22.00 Uhr Aerobic + Bodystyling : 15.30 bis 17.00 Uhr Aerobic + Bodystyling Jerstag: 17.00 bis 18.00 Uhr und 21.00 bis 22.00 Uhr Step-Aerobic >en [Inlos unter Telefon 02620/950153 oder 02620/1327.
o. Novemtojiechstunde des Schiedsmanns
imarscbde!»' r nach telefonischer Vereinbarung, Tel.: 02620/2273 luch die And
Reinhard Labonte, Schiedsmann
n ausGraii iind alle Klei en herzlich ff torischen 5 inderenTel
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f 620/8610, Fax: 02620/953774 Adresse, gemeinde @ eitelbornjj fi >met www.eitelborn.de
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(gemeint sind Telefonzellen) mit Umsätzen von weniger als 125,00 €/Monat entfernt und durch sogenannte “Basistelefone” ersetzt werden. Dieser Tatbestand treffe auch auf die einzige in der Gemeinde Eitelborn vorhandene Telefonzelle in der Oberdorfstraße zu. Bereits in der vergangenen Woche wurde diese Zelle abgebaut und in Kürze wird ein neues Basistelefon an der Bushaltestelle Triftstraße (am Rathaus/Feuerwehrhaus) installiert. Ursprünglich war mit der Deutschen Telekom zwar abgesprochen, dieses Basistelefon an der Bushaltestelle an der Triftstraße (Nähe Haus Nr. 33) anzubringen, was allerdings aus bautechnischen Gründen nicht möglich war.
Dieses Basistelefon entspricht nach Angaben der Deutschen Telekom in seinen Grundfunktionen (Telefonieren, Notruf) den herkömmlichen öffentlichen Telefonzellen. Es bietet jedoch weniger Komfort, weil es keine Zelle und eigene Beleuchtung hat, ist aber sehr kompakt und für eine einfache Montage konstruiert.
Es ist sicherlich bedauerlich, dass nach der Entfernung verschiedener Briefkästen durch die Deutsche Post AG im Ortsbereich nunmehr auch die einzige Telefonzelle “dran glauben” muss, allerdings besteht unsererseits keine Möglichkeit, hiergegen vorzugehen. Wir hoffen jedoch, dass mit der Anbringung dieses Basistelefons an der Bushaltestelle am Gemeindehaus ein relativ adäquater Ersatz für die entfernte Telefonzelle geschaffen wurde.
Die Gemeinde wird auch überlegen, wie man den alten Standort der Tele- fonzelle in der Oberdorfstraße/Ecke Pumpweg künftig optisch ansprechend gestalten kann. Für die bevorstehende Adventszeit haben sich dankenswerter Weise die Grundstücksnachbarn (Familie Kurt Assmann) bereit erklärt, einen Weihnachtsbaum mit Beleuchtung aufzustellen. Hierfür schon jetzt meinen herzlichen Dank.
Norbert Blath, Bürgermeister
Kirmesgesellschaft spendete 1.250,00 € für den Kindergarten
Wie in den Jahren zuvor hat die „Kirmesgesellschaft auch aus der diesjährigen Kirmesverlosung einen Überschuss erzielt, der wiederum gemeinnützigen Zwecken zur Verfügung gestellt wurde. Nachdem der Gewinn aus dem letzten Jahr der durch das Hochwasser in Ostdeutschland arg geschädigten Kindertagesstätte in Raguhn (Sachsen-Anhalt) zugeführt wurde, haben sich die Verantwortlichen der KG in diesem Jahr dazu entschlossen, den Überschussbetrag in Höhe von 1.250,00 € wieder dem Katholischen Kindergarten Eitelborn zur Verfügung zu stellen, der hierfür entsprechendes Spielmaterial etc. anschaffen wird.
Für das Engagement unserer Kirmesgesellschaft möchte ich mich ganz herzlich bedanken, aber auch Ihnen, sehr verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, denn Sie haben durch den Kauf der Kirmeslose dazu beigetragen, dass dieser stattliche Betrag so sinnvoll Verwendung findet.
Norbert Blath, Bürgermeister
Termine der Eitelborner Vereine
im Monat November 2003 Samstag,
08.11.2003 Westerwaldverein, Familienabend in der Gaststätte der Augst-Halle
Sonntag,
09.11.2003 Kath. Kirchengemeinde, Tag des ewigen Gebetes Sonntag,
09.11.2003 Eitelborner Schützengesellschaft,
Martinsgansschießen für Mitglieder und Bürger
Freitag,
14.11.2003 Möhnen, Feier zum Karnevalsauftakt Samstag,
15.11.2003 Eitelborner Karnevalsgesellschaft,
Karnevalsauftakt in der Augst-Halle (vereinsintem)
Samstag,
15.11.2003 TV “Jahn”, 23. Herbst-Crosslauf “Auf der Nörr”
Sonntag,
23.11.2003 Westerwaldverein, “Zum Truppenübungsplatz”, Wanderung durch vier Bachtäler
zwischen Arenberg/Arzheim (ca. 3,5 Std.)
Samstag,
29.11.2003 Freiwillige Feuerwehr, Jahreshauptversammlung Samstag,
29.11.2003 Möhnen, Adventsfeier Sonntag,
30.11.2003 Kirchenchor “Cäcilia”, Adventsbasar auf dem Dorfplatz
Errichtung eines gemeinsamen Augst-Archivs
Vor einiger Zeit hat die Verbandscjemeindeverwaltung Montabaur mitgeteilt, dass die bei ihr von den Augst-Gemeinden (Arzbach, Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel und Simmern) eingelagerten Altakten einen Großteil des Archivs beanspruchen und die weitere Einlagerung sehr problematisch sei. Wichtige Unterlagen wie z.B. Sitzungsprotokollbücher etc. lagerten aus Platzmangel schon seit langem in unterschiedlichen Teilen des Gebäudes. Für die Verbandsgemeindeverwaltung wäre es ausgesprochen wichtig, wenn die gesamten Aktenbestände der Augst-Gemeinden wieder zurück gegeben werden könnten. Hierfür wurden zwei Möglichkeiten angedacht. Zum einen könnte sich jede Gemeinde ein eigenes

