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Wochenblatt VQ Montabaur

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Herbstferien - Aktion 2003

"Geister- und Spukgeschichten"

Für Kinder von 6-12 Jahren

Wer spukt denn da ???

Es soll sie ja noch geben, die alten Häuser und Schlösser, in denen es kräftig spukt; wo Geister nachts heulend durch die Flure huschen; wo Gespenster mit Ketten rasseln.

Wir wollen gemeinsam mit Euch diese Geister­und Spukgeschichten zum Leben erwecken, sie spielen, malen und uns auf einem Geister­pfad bewegen.

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Wann:

Do., 30.10-Fr. 31.10.2003

jeweils von 10.00 Uhr - 17.00 Uhr

Wo:

Nomborn /Schutzhütte

Referentin:

Jutta Dorstert (Künstlerin)

Kosten:

25,- Euro (für Essen, Material, Referenten)

//eitere Informationen und Anmeldungen bei Jugendpflegerin der VG-Montabaur Ipetra Best, Tel. 02602/4547, Email: Jugendpflege.MT@web.de

Über die Ortsgrenze hinaus...

F>D-Gemeindeverband Montabaur

itgliederversammlung am Montag, 13.10.2003, 19.30 Uhr, Jugendher- ie Montabaur, Rückfragen an Paul Widner, Tel. 02602/4486.

jortfreunde Montabaur Aktiv e.V.

^DeutscheJudo-Elite in Montabaur

$iwarzgurtträger aus der gesamten Bundesrepublik treffen sich erst­mals zu den Deutschen Judo-Kata-Meisterschaften 2003 am 25. und 26Ckt. 2003 in Montabaur, Kreissporthalle, von Bodelschwingh-Straße, amßtadion.

Diejkreisstadt wird erstmals Schauplatz einer deutschen Judo-Meister- aft Die deutsche Judo-Elite trifft sich hier, um in verschiedenen Kata- iplinen (Kata = Demonstration / Ritual oder darstellerischer Charak- es Kampfsportes) ihre deutschen Meister zu ermitteln.

® n zwe i Veranstaltungstagen werden für die fünf Disziplinen etwa .. .. °k aS mit '^ ren ^ ans aus 9 anz Deutschland erwartet. Dazu viele IjgWpegeisterte Zuschauer und Judokämpfer aus der Region. Rheinland- TiTf Sendet ^ Erstplatzierte aus der diesjährigen Landesmeisterschaft SS^S n t S T^ nnen ' ^ er Kampf um Titel und Pokale umfasst die unterschiedlich­em ,ten 3' ata ' F: ormen und zeigt ein hohes Maß an Vollkommenheit und Ele- lanz von Judo-Kampftechniken.

Ipilnehmer kämp- snin den folgenden Wplinen:

jp-no-kata (Die des Werfens),

Btne-no-kata (Die ° rm der Bodengrif- )h Ju-no-Kata (Die [o|? r , m .J er Geschmei- 19keit), Goshinjutsu- ^kata (Moderne Verteidigung) iJsätziich wird noch 3endpokal aus-

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9

Nr. 41/2003

bedrohlicher Situationen des täglichen Lebens und daraus resultierend Möglichkeiten der Selbstverteidigung. Sie beinhaltet 21 Techniken aus dem Jiu jitsu, dem Judo, dem Aikido und dem Karate und ist in fünf Unter­gruppen eingeteilt. So erfolgt eine Verteidigung gegen Angriffe mit bloßen Händen, den Füßen, dem Dolch, dem Stock und der Pistole. Nach zehn Jahren intensiver Arbeit hochrangiger Meister stellte im Januar 1956 der Kodokan, Tokio, Mekka der Judosportler in aller Welt, seine Goshin jutsu der Öffentlichkeit vor. Heute zählt sie zu den schwierigsten Techniken nach alter, ursprünglicher Tradition im Geiste von Prof. Jigoro Kano, Begründer des modernen Judo.

Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen, so Michael Gum­mersbach, III. Dan Judo, an den beiden Wettkampftagen werden ver­schiedene, teilweise noch unbekannte asiatische Selbstverteidigungs­techniken wie z.B. Hanbo Jitsu, Tai Jitsu oder Aikido aber auch Kinder­vorführungen und Fitness-Dancing gezeigt.

Der neu gegründete Breitensportverein, Sportfreunde Montabaur Aktiv e.V. als Ausrichter gemeinsam mit dem Deutschen Judo Bund beweist mit diesemTop-Event, daß er nicht nur im NamenszugAktiv ist, so Ernst Elenz, V. Dan-Judo und Abteilungsleiter Judo. Seit 1999 hat der Verein einige Kooperationen mit dem Bildungswerk Sport des Sportbun­des Rheinland Pfalz und der Kriminalpolizei durchgeführt, wie z.B. Selbst­verteidigungskurse für Frauen. Neben dem Judotraining bietet der Verein noch weitere Aktivitäten, wie zum Beispiel Wanderungen für die ganze Familie, organisierte Zeltlager für Kinder und Jugendliche, Kinderturnen und vieles mehr.

Bildungswerk des Landessportbundes

Bauch, Beine, Po und Rücken

Wer Lust hat bei guter Musik den Körper wieder richtig in Form zu brin­gen, der muss bei diesem Kurs dabei sein. Ausgeglichenes Muskeltrai­ning, Gymnastik mit und ohne Handgeräte zur Körperstärkung und -Straf­fung. Intensive Problemzonengymnastik + topaktuelle Rückenfitness, angeleitet von der Referentin Sabine Schwickert (Aerobic-Diplom) aus Montabaur. Im Vordergrund dieses Kurses steht der Spaß an der Bewe­gung, gleichzeitig können Sie abschalten und was für Ihren Körper tun. Kursbeginn: 13. Oktober 2003 Kursende: 19. Januar 2004 (10 Veranstaltungen)

Uhrzeit: 20.00 - 21.00 Uhr (montags)

Veranstaltungsort: Anne-Frank-Realschule, Montabaur Kursgebühr: 30,00 Euro Kursleitung: Sabine Schwickert

Anmeldung und Information: Markus Böhm, Tel. 02602/2814, E-Mail: as- westerwald @ bildungswerksport.de

Obstsorten des Westerwaldes

Bestimmungs-Seminar am 12. Oktober

Am Sonntag, 12. Oktober ab 10:00 Uhr, bieten die Naturschutzorganisa­tionen GNOR und NABU für alle Obst- und Naturfreunde ein Bestim­mungsseminar an. Streuobstwiesen gehören zum charakteristischen Landschaftsbild unserer Heimat. Doch wie unterscheiden sich die vielen Westerwälder Apfel- und Birnensorten? Das Seminar vermittelt Kennt­nisse in der Bestimmung und Verwendung traditioneller Obstsorten. Eben­so wird auf die Bedeutung und Gefährdung des Lebensraumes Streu­obstwiese eingegangen.

Die Veranstaltung findet im NABU-Naturschutzzentrum Westerwald in Holler statt und dauert bis ca. 16.00 Uhr. Jeder Teilnehmer sollte minde­stens fünf unbekannte Apfel- oder Birnensorten aus Garten oder Feld mit­bringen. Die Früchte sollen typisch und gesund sein und dürfen nicht in Plastiktüten transportiert werden. Auch ist der Stiel zu belassen und die Schale nicht zu säubern. Es wird ein Unkostenbeitrag von ca. 10, Euro erhoben. Eine Anmeldung ist im NABU-Naturschutzzentrum bei Roger Best unter Telefon 02602/970133 erforderlich.

Pilze sammeln im Forstrevier Ahrbach

NABU-Waldpilzexkursion am 11.10.2003

Für alle Naturfreunde bietet die NABU-Gruppe Montabaur zusammen mit dem Forstrevier Ahrbach am Samstag, 11. Oktober 2003, um 10:30 Uhr eine Pilzwanderung an.

Bernd Specht aus Arzbach ist der Experte in der Unterscheidung zwischen genießbaren und ungenießbaren Pilzen. Der Kenner verrät Tipps und Tricks, worauf jeder Pilzsammler achten sollte. Da Wandern in der frischen Luft bekanntlich Hunger macht, besteht anschließend die Möglichkeit die gesam­melten Pilze im NABU-Naturschutzzentrum Westerwald in Holler zu verkosten. Treffpunkt ist der Waldparkplatz von Großholbach an der Limburger Straße. Eine Anmeldung zu der ca. dreistündigen Veranstaltung ist im Naturschutzzentrum bei Roger Best unter Telefon 02602/970133 oder der Revierförsterei Ahrbach bei Bernhard Kloft unter Telefon 02602/90741 erforderlich.

Landfrauen sind aktiv

bei dem Westerwälder Apfeltag und Bauernmarkt in Bad Marienberg

Am 11.10.2003 findet im Rahmen der Marmer Apfelwoche der Wester­wälder Apfeltag, welcher von Landrat Peter Paul Weinert um 10.30 Uhr eröffnet wird, statt.

Der Landfrauenverband im Westerwaldkreis bindet sich mit einer Apfel­hitparade in das Programm im Festzelt ein. Bei der Apfelhitparade wer-