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Nr. 12/2003

Nr. 12/21

.MittVG Montabaur

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VERLAG

-Anzeige- :

pn der Kreissparkasse Westerwald i Öie Jugendarbeit der ^Vggnisatiönen im Westerwald

j^ren haben die Kuratorien der Stiftungen der Kreisspar- I

ui/M,erwald den Förderschwerpunkt auf die verbandliche ! ... jm Westerwaldkreis gelegt. So konnten bereits im Jahr 'fündtvereine insgesamt mit Ober 26.000 Euro unterstützt wer- tarfan Jahren 2001 und 2002 haben wir 54 Sportvereinen ins-

70.000 Euro zur Verfügung gestellt.

CuMten der Sportvereine, die wir im vergangenen Jahr nicht konnten, versuchen wir nachträglich in diesem Jahr

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»derschwerpunkt für 2003 haben wir die Hilfsorganisationen ,w --. oe Rolle der Hilfsorganisationen in der Gesellschaft ist

denn |e Unvorhersehbare Ereignisse, wie die Jahr- ! .v.ikTi vergangenen Sommer im Osten Deutschlands, korv '

uns immer wieder mit der Wichtigkeit qualifizierter Hilfe-

und mitmenschlicher Einsatzbereitschaft in der Not. Die kon- r ^ Weiterbildung der Jungen Generation auf diesem Gebiet

Voraussetzung für den Erfolg dieser Arbeit In der Zukunft.

'werden dabei Aktivitäten, die sonst aufgrund fehlender . -r Mittel nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt durch- , werden könnten.

. Hilfsorganisationen können ihre Anträge an das Vor- ..U-.Ä;'J ! 3 ro! der Kreissparkasse Westerwald (Bismarckstraße , -56470 Bad Manenberg) richten. Folgende Angaben sind erfor-

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- r-jnq des Projektes Uten und Finanzierung Ipderzahi mit Anteil der Jugendlichen ie Vergabe der Spendenmittel wird Mitte 2003 entschieden.

!m des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz 3 der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:

«esie-Tung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling. Tel. 02602/160826 oder 917653. MobiHunk 0171/2439685

st eindeutig ab dem 26. irbenfrol von Mai i Winter^ sn Frühlii t sich gei inspiriere# ireaiistii id Pflanzi _ ipfe, die in mmen. Sie >tes- und nicht sich^ durch ihrf

Wissenswertes

i geborei nd ubergi m Westen lerin hat an Münch .Seit 1995

thilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands e.V.

cnpartner. Peter Hof. 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21. 57258 idenberg. Telelon und Fax: 0 27 34/2 06 56, tagsüber auch Telefon: 133314 42

tot hofpxeOt-online.de mtPXE?

lanthoma elasbcum. PXE. ist eine vererbbare Krankheit, die das ehe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer- Uzfeert. das heißt. Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann führen, dass sich Haut. Augen (insbesondere die Netzhaut), Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

PXE sehr selten ist. weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es Mwchemlich. dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor jene rmt geringen oder atypischen Symptomen, e Arbeite# ton# Betroffenen werden Individuen vereinbart.

Jilder-Aus^

Sabaurt Dialog mit den Bürgern

Die ausqe* Westerwald präsentiert sich erstmals auf der Regionalmesse eWJVo in Montabaur. "Wir verstehen uns als politischer Dienstleister. tie Messe nutzen will, mit vielen Bürgern in Kontakt zu treten* begrün- tasvorsitzender Dr. Manfred Jäckel das vielfältige Engagement sei- Messenstand In Halle 2. Alles, was in der Wäller Union Rang iNamen hat. wird sich am CDU-Stand präsentieren.

>S*n$tag, 22. März wird der Bundestagsabgeordnete und Schirmherr Mjss tsHung, Joachim Hörster, die Messe eröffnen. Der Bundestags- ets, die Europaabgeordnete Sabine Zissener, die Landtagsab- e Ulla Schmidt und der Kreisvorsitzende Dr. Jäckel stehen dann Wnungsiag für Bürgergespräche bereit.

J~' nta 9 wird der Kreishandwerksmeister und Bundestagsabgeord- vw #fner Wittlich und Angela Schneider-Forst. MdL. die Bürger infor-

"Uontag wird mit einer Veranstaltung der Kommunalpditischen Ver- *^der Westeiwälder CDU mit dem Thema Kommunalpolitik - für junger mit dem Bürger. Was können Ortsbürgermeister und Rats- « den Gemeinden bewegen!" die erste von vielen interessan- L^*J«*ionsrunden Im Veranstaltungszett begonnen. Mitglieder des des CDU-Wirtschaftsrat der Sektion Westerwald unter der von Tony Alt werden am gleichen Tag eine Vielzahl von Aus-

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wo rt e InwL e , ine ^ Messerund 9 an 9 besuchen. Am Messestand der CDU Rfimnrr^L>f an ? ta 9 sad 9 eor b n eten Ulla Schmidt und Matthias Lammert, WaL? 613 ! 6 !. ^ u [9 en Paulus und am nächsten Tag Landrat Peter Paul und der Westerburger Bürgermeister Helmut Schönberger für Gespräche bereit stehen.

* Erfolgreiche Konzepte junger Unternehmerinnen im nrr.nH 0rW K . * c b® Erfahrungen machen Frauen bei der Existenz- ui» ' n der *-®itung eines Betriebes? Wie wirkt sich dies in der

itarbeiterfuhrung oder bei Verhandlungen mit Geschäftspartnern und oanken aus? Wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einfacher, wenn man selbständig ist? Auf diese Fragen werden bei der von der Frau­en Union organisierten Diskussion am Mittwoch im Veranstaltungszelt Antworten gegeben.

Neben der Bürgersprechstunden der Abgeordneten Joachim Hörster und Angela Schneider-Forst steht am Donnerstag im Veranstaltungszelt die GesprächsrundeLandwirtschaft als Wirtschaftsfaktor im Westerwald die von der CDU zusammen mit Kreisbauernverband durchgeführt werden, im Mittelpunkt.

Am Freitag ist es der Westerwälder CDU gelungen einen fundierten Fach­mann zum ThemaEuropa wächst zusammen - Die Erweiterung der EU zu gewinnen. Der Europaabgeordneter Dr. Werner Langen steht dann für eine Fragerunde bereit. Ebenfalls am Freitag wird das SeminarErfolg­reich durch Zufriedenheit - Motivation für Bearf und Alltag von Josef Hül- der (ZaK) und CDU Westerwald angeboten.

Informationen zu allen kommunalen Frage geben der Erste Kreisbeige­ordneten Kurt Schüler, der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Wer­ner Daum und der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Manfred Jäckel am Messe­stand der CDU.

Ein tolles Angebot wird ebenso am Samstag geboten. Beginnend mit dem SeminarTue Gutes und rede drüber - vereinsorientierte Pressearbeit, werden sich unter der Leitung von MdL Ulla Schmidt zwei Diskussions­runden zu den ThemenJugendpower - Alles rund um die Jugendarbeit undFamilienoffensive - bessere Chancen für kinderreiche Familien anschließen. Abgerundet wird dieses Programm mit der Bürgersprech­stunde des Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wirges Michael Ort- seifen. Der letzte Messetag steht im Zeichen der Jungen Union die dann am CDU-Stand über Arbeit informiert. Die Ersten Beigeordneten der Ver­bandsgemeinden Montabaur und Ransbach-Baumbach, Andre Stein und Gerd Hoffmann stehen ebenso wie Dr. Jäckel nochmals den Bürgern Rede und Antwort. Abschließend wird das SeminarErfolgreich durch Zufrie­denheit - Motivation für Beruf und Alltag von Josef Hülder (ZaK) ange­boten. Bei einem Gewinnspiel am Stand der CDU soll geschätzt werden, wie viele Mitglieder die CDU und ihre Vereinigungen im Westerwaldkreis haben. Wer der Zahl am nächsten kommt, darf sich bei einem Wellness- Wochenende im Hotel Heinz in Höhr-Grenzhausen verwöhnen lassen.

Dekanatsstelle für Erwachsenenbildung im Evangelischen Dekanat Selters

Orgelmusik im Gespräch

Dekanatskantor Jens Schawaller lädt auch dieses Jahr wieder dazu ein, bei Tee und Keksen spannender und abwechslungsreicher Orgelmusik zu lauschen. Die kurzweiligen und heiteren Referate beinhalten alle eine humorvolle Werksanalyse, in der wir verschiedene Orgelmusiken kennen lernen wollen. Natürlich gibt es auch wieder Livemusik: Alle Orgelwerke werden von Dekanatskantor Jens Schawaller vorgespielt. Kinder - aber natürlich auch alle Erwachsenen - sind ganz herzlich willkommen!

Termin: 23. März 2003, Ev. Kirche in Nordhofen, 19.00 Uhr Kosten: Eintritt frei!

Referent: Jens Schawaller, Dipl. A Kirchenmusiker Infos: Ev. Dekanatskantorat Selters, Tel.: 02602/994810 Veranstalten Evangelisches Dekanatskantorat Selters in Kooperation mit der Dekanatsstelle für Erwachsenenbildung im ev. Dekanat Selters Störung der Aufmerksamkeit und Hyperaktivität attention desorder syndrom - ADS -

Der Referent wird an diesem Abend über seine Erfahrungen mit ADS-Kli- enten berichten und dabei über den aktuellen wissenschaftlichen Stand zu Ursachen und Maßnahmen bei ADS referieren. Sozialwissenschaftli­che Erklärungsansätze zur Entstehung der Symptome werden ebenso vorgestellt wie die Begriffe Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impul­sivität erläutert. Vor allem geht es in dem Vortrag um medizinische, ver­haltenspsychologische und familiensystemische Maßnahmen zur Behand­lung von ADS-Klienten, u.a. zu folgenden Fragen: Ritalin - Fluch oder Segen? Psychotherapie mit hyperaktiven Kindern; Eltemtherapie - wel­ches Erziehungsverhalten ist förderlich? Dabei wird ausreichend Raum zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion bleiben.

Termin: 26. März 2003 Ort: Krankenhaus Selters - Cafeteria Zeit: 19.00 Uhr Kosten: Eintritt frei!

Infos: Dekanatsstelle für EEB, Tel.: 02666/9119880 Referent- Frank Müller, Diplom Psychologe. Diakonisches Werk, Wester­burg Veranstalter. Diakonieausschuss im Ev. Dekanat Selters

Arbeitssitzung des Kooperationsrates der LVA Rheinland-Pfalz und der LVA für das Saarland

Nachdem die LVA Rheinland-Pfalz, Speyer, und die LVA für das Saar­land Saarbrücken, im Oktober 2002 mit ihrer Kooperationsvereinbarung die Grundlage für eine enge Zusammenarbeit geschaffen haben, traf der