Wochenblatt VG Montabaur
„Für Toleranz - gegen Gewalt!”
Präventionstage gegen Gewalt und Rassismus KINO GEGEN GEWALT
...ist ein Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des Instituts für Kino und Filmkultur. Es ist Teil des Aktionsprogramms der Bundesregierung
“Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus” und wird mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt. “Oi! Warning!”
Der Film erzählt die Geschichte eines Jugendlichen, der von zu Hause aufbricht, um sich selbst zu finden und sich eine Identität zu schaffen. Janosch entflieht aus einer erstarrten kleinbürgerlichen Welt, um sich auf die Suche nach männlichen Identifikationsmustern zu machen, zu einem Leben voller Spaß und Risiko, Liebe, Freunden und männlichem Bewußtsein. Janosch ist auf einer Suche nach einer Gruppe, in der er sich mit den anderen vergleichen kann.
Dieser Film hinterfragt:
1. Gewalt als persönliche Krisenbewältigung, als Mittel alltäglicher Kommunikation
2. Die Demonstration von Macht und Stärke über männlichen Körperkult und Körpersprache in der Skinheadszene
3. Die Geschlechtshierarchisierung in der Diskussion des Männerbildes im Zusammenhang mit Frauenbildem
Hier sprechen Bilder, die man nie mehr vergißt! Ein Ausnahmefilm: Messerscharf, glasklar, aufwühlend und imponierend! Die größte Stärke dieses Filmes liegt in seiner Rauhe, dem Ungeschliffenen und der Nähe zur Wirklichkeit!
Mittwoch, den 26. März 2003 Stadthalle Westerburg 10.30 Uhr ab 14 Jahren 1,50 €
Wilfried Dahlem - Joachim Wirth Interessierte Schulen melden sich bitte im Klassenverband an- Tel 02602/124-453 oder 02663/291340
Termin:
Ort:
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Empfohlenes Alter: Eintritt:
Leitung:
merika zu. Während ihrer Expeditionsreise im JAHR 1998/1999 auf den Wasserwegen durch den Amazonasurwald erlebten die drei Paddler in abenteuerlicher Weise unermüdliche Goldsucher und mückengeplagte Fischer, einfache Indianer und organisierte Koka- Schmuggler, hilfsbereite Militärpolizisten und wahlkämpfende Politiker sowie überzeugte Missionare und urwalderfahrene Einsiedler. Sie fanden unerforschte Felszeichnungen und ließen sich weder durch Malaria noch durch Stromschnellen aufhalten. In den weiten Überschwemmungswäldern verirrt man sich sehr schnell und nur die scheuen Indianer können den Aus-
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„AMAZONAS - Von den Anden zum Atlantik”
Diareportage einer Faltbootexpedition
Donnerstag, den 27. März 2003, 20.00 Uhr Stadthalle Montabaur Axel Brümmer und Peter Glöckner wanderten mit ihrem paddelerfahrenen Freund Jörg Buhl aus Berlin und zwei einheimischen Hochlandindianern aus Bolivien auf dem historischen Goldweg der Inkas über die Königskor- dillere, an alten Goldbergwerken vorbei, dem Amazonastiefland in Süda-
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