Wochenblatt VG Montabaur
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Feuerwehrmänner wurden geehrt
ln einer Feierstunde wurden in der Elt*,*, le in Niederelbert verdiente Feuerweh*^] raden aus der Verbandsgemeinde EH baur geehrt. on «- I
Der Wehrleiter Gerold Holzenthal beem neben Landrat Peter-Paul Weinert ßüL, meister Edmund Schaaf und OrtsbiirnZ ster Willi Müller die zahlreich erschie ß 1 Feuerwehrmänner mit ihren Frauen zenthal hob die Bedeutung der VeranstaZ hervor, die jährlich einmal stattfindet n« I Wehrleiter bedankte sich bei allen Feuer wehrkameraden für deren Dienst im veroaJ genen Jahr. y ■
Nach einem Grußwort des Ortsbüroern^i sters Willi Müller, verabschiedete Büraer meister Edmund Schaaf zunächst den! Brandmeister und ehemaligen Wehrführer I von Nomborn, Reinhard Fink. Schaaf wür-| digte das Pflichtbewußtsein und hob die Vor-1 bildfunktion von Reinhard Fink hervor, der! über 43 Jahre als aktiver Feuerwehrmann! tätig war.
Anschließend zeichneten der Landrat Peter-j Paul Weinert und Bürgermeister EdmundI Schaaf gemeinsam die Feuerwehrmänner! Dieter Peme, Werner Rörig, Wolfgang Rubel I (alle Nentershausen), Alfred Barbanus (MT-1
Eschelbach) Hans-Albert Herbst (Heiligenroth), Alois Leber (Girod). Harald Lind (Montabaur) und Rudi Voll (Heilberscheid) mit dem Goldenen Feu-1 erwehr-Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz für 35 Jahre aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr aus.
Für 25 Jahre aktiven Dienst wurden mit dem Silbernen Feuerwehrehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz die Feuerwehrkameraden Rüdiger Drei-J er (Eitelborn), Michael Ferdinand (Neuhäusel) und Gerd Reßmann (Girod) ausgezeichnet.
Auch an die Ehefrauen der Geehrten wurde gedacht. Bürgermeister Edmund Schaaf bedankte sich ausdrücklich bei den Ehefrauen, die so manche] Stunde auf ihre Männer verzichten mußten und überreichte Blumensträuße.
Ferner wurden noch folgende Beförderungen vollzogen: Zum Oberfeuerwehrmann wurden befördert Jörg Klingeberg, Jörg Albrecht, Michael Merz-I bach, Michael Weisbrod (alle Neuhäusel), Andreas Meurer (Eitelbom), Patrick Brach (Nombom) und Sascha Reusch (Nentershausen); zum Haupt ] feuerwehrmann wurden befördert Peter Marx (Neuhäusel), Sven Fetz, Holger Sauer, Andre Steffens. Dirk Steffens, Burkhard Zerbach (alle Eitelbom),I Martin Klein (Nomborn), Andre Fetz, Andreas Dommermuth, Dirk Schuster (alle Welschneudorf) und Thorsten Fetz (Gackenbach); zum Löschmeisterl wurden befördert Erhard Herzwurm (Simmem), Thomas Knopp (Neuhäusel), Erwin Bilo und Albrecht Fetz (beide Welschneudorf); zum Brandmeister] wurden befördert Thomas Fusch (Neuhäusel), Herbert Kunz (Görgeshausen), Markus Nink, Karl-Heinz Theis (beide Niedererbach) und Klaus Marx] (Eitelborn); zum Oberbrandmeister wurde Uwe Kilian (Neuhäusel) befördert.
Bürgermeister Edmund Schaaf bedankte sich bei allen Feuerwehrkameraden für deren Engagement. In der heutigen Zeit ist es keine SelbstverJ ständlichkeit mehr, sich ehrenamtlich zu engagieren. Schaaf lobte den Einsatz jedes Einzelnen, machte jedoch auch auf die schlechte Haushaltstage] der Kommune aufmerksam und bat um Verständnis, dass nicht mehr alles Wünschenswerte beschafft werden könne.
Die geehrten Wehrmänner, die das silberne bzw. goldene Feuerwehrehrenzeichen erhielten
Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz
31. März 2003: Letzter Termin für die Zahlung von freiwilligen Beiträgen für 2002
Freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2002 können nur noch bis zum 31. März 2003 wirksam gezahlt werden, macht die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, aufmerksam. Vor allem für Versicherte, die sich durch die regelmäßige Zahlung von freiwilligen Beiträgen den Anspruch auf eine Rente wegen Erwerbsminderung aufrechterhalten wollen, ist dies wichtig.
Es kann jeder Betrag zwischen dem monatlichen Mindestbeitrag von 63,38 Euro und dem monatlichen Höchstbeitrag von 877,50 Euro gezahlt werden. Damit der Anspruch auf Rente wegen Erwerbsminderung erhalten bleibt, ist für das zurückliegende Jahr jeder Monat mit einem Beitrag zu belegen, so dass mindestens 760,56 Euro (12mal Mindestbeitrag) einzuzahlen sind. Auf dem Überweisungsauftrag sind neben der Versicherungsnummer, dem Vor- und Zunamen auch der Zeitraum anzugeben, für den die Beiträge gelten sollen.
Erwachsenenbildung
VHS Montabaur Miteinander auf gutem Kurs
VHS - die Adresse für Weiterbildung und sinnvolle Freizeitaktivitäten!
1.0.02 Besprechungen, Mitgliederversammlungen und Diskussionen erfolgreich leiten
Möchten Sie als Verantwortlicher eines Vereines Besprechungen, Sitzungen und Versammlungen effektiv und zielorientiert vorbereiten und durchführen? Dann ist dieser Kurs genau das Richtige für Sie. Zum Inhalt- Wer kennt nicht die Situation vor Besprechungen mit einer Vielzahl unaelö^ Ster Fragen wie z. B.: a
* Was will ich mit der Besprechung überhaupt erreichen?
• Welche Rolle nehme ich als Sitzungsleiter ein?
• Wie löse ich aufkommende Konflikte?
• Habe ich organisatorisch alles bedacht?
»Wie komme ich selbst als Person bei den anderen an?
• Reicht es mit der vereinbarten Zeit überhaupt? u.s.w.
Für diese Fragen gibt es natürlich auch Antworten. In diesem Seminarl wird mit Hilfe der Videotechnik das Verhalten von Ihnen als Besprechungsleiter/in analysiert und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt Checklisten zur Vor- und Nachbereitung und ein genauer Fahrplan zur Durchführung von Sitzungen werden besprochen.
Ihr Nutzen wird sein, in die nächste Besprechung mit innerer Ruhe und Gelassenheit hineinzugehen, jedoch zielorientiert und bereit, sich aucnj mit schwierigen Situationen auseinander zu setzen.
Termin: 14./15.03.2003 (freitags: 17.00 Uhr - 21.00 Uhr, sams-l
tags: 9.00 Uhr -18.00 Uhr)
Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9
Leitung: Thomas Fischer
Gebühren: 40,00 €
2.6.01 Floristische Kunst .
Wir lernen, wie frische Blumen kunstvoll zu Gestecken - ob fürs Buffet,furj ein besonderes Fest, für Feiertage ,
wie z. B. Ostern oder für den Alltag- verarbeitet werden können. Ne | diesen handwerklichen Fertigkeiten erlernen Sie die Technik einen Strukturstrauß zu binden.
Beginn: Dienstag. 11.03.2003,19.30 Uhr
Dauer: 5 Abende
Ort: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur
Leitung: Beate Schmitt
Gebühren: 15,50 €
2.12.1 „Abenteuer Malen" an ,i
Malen kann spannend sein, wenn am Anfang nicht feststeht, wa Schluss herauskommt. Wer den Mut hat, . | gs .
Anfängerinnen oder Fortgeschrittene, sich auf solche Prozesse et ^ sen, wer Freude hat, zu probieren und zu experimentieren, ist Kurs richtig. Überraschende Ergebnisse sind der Lohn.
Beginn: Dienstag. 11.03.2003,19.00 Uhr
Dauer: 8 Abende (2 Zeitstunden) + Info-Abend

