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Wochenblatt VG Montabaur

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Weinhandel . jOf/rrdff-i

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Bei uns finden Sie für Ihre Familienfeier feine rheinland-pfälzische Weine und Sekte sowie Secco zu fairen Preisen.

Die Anbaugebiete Mittelrhein, Rheinhessen, Mosel, Nahe und Ahr bieten für jeden Geschmack den passenden Wein.

Bei Bedarf können Sie auch Wein- und Sektgläser für Ihr Fest bei uns ausleihen, Bücher mit Dekorationsvorschlägen für Ihre Fest­tafel stehen unseren Kunden leihweise zur Verfügung.

Informieren Sie sich unverbindlich über unser Sortiment und unse­re Konditionen.

Gabriele Bode-Frommberger

Hauptstraße 7

56412 Girod/Kleinholbach

Tel.: 064 85/18 37 58

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 13.00 - 20.00 Uhr Sa. 13.00-16.00 Uhr und nach tel. Vereinbarung donnerstags geschlossen

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in der Familie

Der Tag der feierlichen Erstkommunion ist für die ganze Famili Festtag. Die Einstimmung darauf beginnt schon Wochen vorher"

die Eltern sprechen mit ihrem Kind über die Vorbereitun d

Erstkommunion im Religionsunterricht und in den GruiL° stunden m

sie erzählen von ihrem eigenen Erstkommuniontag und z vielleicht Bilder aus dem Fotoalbum

sie überlegen mit dem Kind, welche Gäste es gern zu di Fest einladen möchte (z. B. Taufpate, Großeltern, Freundeund Freundinnen), gegebenenfalls welches Lieblingsessen gekocht werden soll

sie nehmen sich bewusst Zeit für ihr Kind

sie beten mit dem Kind und für das Kind.

Die unmittelbare Vorbereitung fängt mit dem Vorabend an. f einem gemütlichen Abendessen können die Eltern, das Erstkom- munionkind und die Geschwister miteinander den Tisch für das Frühstück festlich schmücken, die Kleidung für den kommenden Tag herrichten und in einem gemeinsamen Abendgeber/-lied die Vorfreude auf den Festtag zum Ausdruck bringen. In der Klei- düng des Erstkommunionkindes wird man sich an den Brauch in | der Pfarrgemeinde halten.

Die innere Einstellung der Eltern zu dem Fest ist genauso wich­tig wie die gute äußere Vorbereitung. Gerade an einem solchen 9| Tag ist die Gefahr von Hektik und Betriebsamkeit sehr groß. Dar­um ist es gut, wenn die Familie sich wirklich Zeit nimmt für ein kleines Frühstück (die Taufkerze kann dabei am Platz des Kindes aufgestellt werden) und anschließend in Ruhe rechtzeitig zur Pfarr­kirche geht.

Nach der Feier des Gottesdienstes wird zu Hause gemeinsam der Tisch fiir das festliche Mahl bereitet mit Blumen, Kerzen und evtl, selbstgeschriebenen Tischkärtchen. Die Kommunionkerze erhält einen Ehrenplatz auf dem Tisch oder im Herrgottswinkel. Gera­de an diesem Tag bringt das gemeinsame Tischgebet die innere Verbindung zwischen dem Mahl in der Eucharistie und dem Mahl im Kreise der Familie und der Gäste zum Ausdruck.

Die Gestaltung der familiären Feier sollte nicht zu sehr von den Eltern oder Gästen beeinflusst werden. Das Erstkommunionkind darf an diesem Tag wirklich im Mittelpunkt stehen und die Spie­le und Unternehmungen für diesen Tag aussuchen. Es ist schön, wenn sich die Eltern und Gäste an diesem Tag auf die Ideen des Kindes einlassen und mitspielen, singen, kleine Ausflüge machen

o.a.

Zu jedem Fest gehören auch Geschenke, auch zum Erstkom- muniontag. Die Geschenke sollten jedoch einen Bezug zu diesem Fest haben, auf den materiellen Wert kommt es dabei nicht an. Ein »Gotteslob«, ein Kreuz, ein künsderisch wertvolles Bild, ein Buch, eine schöne Schale oder ein Trinkbecher, ein persönlich gestaltetes Fotoalbum für die Erinnerungsbilder zum Erstkom- muniontag sind geeignete Geschenke. Wenn Geldgeschenke gege­ben werden, ist es sinnvoll, dass das Erstkommunionkind beim Gottesdienst oder bei der Dankandacht etwas für Kinder in Not weiterschenkt. Das Kind wird das um so eher tun, wenn die Eltern selbst mit gutem Beispiel vorangehen.

Die Dankandacht in der Pfarrkirche gehört zum Festtag mit dazu. Sie setzt für die Gäste und das Kind einen ruhigen Schlusspun t. Ein gemeinsames Abendessen in der Familie bringt noch ein m den Dank an Gott für diesen Festtag zum Ausdruck.