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\jq Montabaur

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Nr. 08/2003

zianisiert AktionsreiheEnergiewende

iPD °KwiND SCHICKEN UNS KEINE RECHNUNG!

ONNE

fewiscben

Atomausstieg und Solarenergie - wie kommt die Energie- ,/fpsterwald voran? ist Thema einer Veranstaltungsreihe der / n(iei VG Monta baur und darüber hinaus. Gemeinsam mit inter- IpDitider v i derungen und befreundeten Organisationen wollen F sierte Demokraten zu Diskussionsforen, Vorträgen und Projekter- |je S°z ,aia ®j |aden. Start der Reihe ist am Freitag, 9. Mai, mit einem mdungen e nn ten Fernse hj 0 urnalisten und Autors Franz Alt. Sein Sonne und Wind schicken uns keine Rechnung - die Energie- fi möglich!

» rht der SPD reichen die regenerativen Energiequellen Sonne, w«ser unC j Biomasse mittelfristig aus, um den heutigen umwelt- " r «störenden Energiemix aus Kohle, Ol, Gas und Atom zu erset- ^Solitik muss nur die Weichen richtig stellen.

Federführung des SPD-AKWirtschaft, Umwelt, Verkehr und Tou- "Vind folgende Aktivitäten in den Sommermonaten bereits in Pla- 0S n einem Westerwälder Dialog mit fachkundigen Referenten aus W s0 n der Stand der Energiewende im Kreis öffentlich diskutiert inn Eine ganztägige Exkursion in der ReiheEinblicke in die Wester- f Wirtschaft soll zu 6 verschiedenen Firmen im ganzen Kreis die sich mit der Gewinnung natürlicher oder erneuerbarer Ener- ' häftigen und in dieser Branche zukunftsweisende Arbeitsplätze rhaffen haben. Auf einerEnergiewanderung sollen verschiedene lösche Projekte vorgestellt werden. Auch eine Kulturveranstaltung L| eine Ausstellung sind geplant. Weitere Veranstaltungsformen sind Lrlich möglich.

APD-Ortsvereine sowie sozialdemokratische Fraktionen und Arbeitsge­meinschaften sowie der SPD nahestehende Organisationen in der VG Eontabaur, die sich an der Aktionsreihe beteiligen wollen, können sich Leiden im SPD-Bürgerbüro in Wirges, Telefon 02602/7400, oder beim Lektkoordinator Uli Schmidt (Horbach), Telefon 06439/909227, Email: liikleinkunst-mons-tabor.de.

Das Freiwillige Ökologische Jahr - Ein Jahr für Euch und die Umwelt

praktischer Umweltschutz und ökologisches Engagement

fj un ge Menschen zwischen der Erfüllung der Vollzeitschulpflicht (15 Jah- fe)und der Vollendung des 27. Lebensjahres, die sich im Umwelt- und flatorschutz engagieren und sich beruflich orientieren wollen, sollten teil jetzt bewerben. Aber auch anerkannte Kriegsdienstverweigerer kön- Een neuerdings ein FÖJ ableisten, um es sich als Zivildienst anerken­nen zu lassen.

pürdas Freiwillige Ökologische Jahr 2003/2004 stehen 80 Plätze, verteilt pberdas ganze Land, zur Verfügung. Angefangen von A wie dieAußer- diulischen Lernorte in Kaiserslautern und in Kirchberg über B wie der teiosphärenreservat Pfälzerwald / Nordvogesen in Fischbach, N wie das [Naturfreundejugend Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen bis Z wie derZoo leuwied, bieten diese und viele andere Einrichtungen und Betriebe die eit, zuzupacken und praktische Erfahrungen zu sammeln. Das mmende FÖJ beginnt ab dem 1. August 2003. Der Bund und das Land Hand-Pfalz ermöglichen das Projekt durch finanzielle Unterstützung. [Neben einem monatlichen Taschengeld von derzeit 154 und den vol- (lenSozialversicherungsbeiträgen werden noch verschiedene Zuschüsse [fürUnterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten gezahlt, paktuelle Einsatzstellenliste und weitere Infos sind zu beziehen bei: Struk- .Genehmigungsdirektion Süd (-SGD-Süd-) Forstliches Bildungszentrum reinland-Pfalz In der Burgbitz 3, 57627 Hachenburg, E-Mail: foej@wald- de, Internet: www.foei-rlp.de, Tel.: 02662/9547-20 (Dirk Hennig, Stefan [Wulf), Tel.: 02662/9547-19 (Christine Hesse), Fax: 02662/9547-60.

Deutscher Yorkshire-Terrier-Club e.V. - Ortsgruppe Montabaur

F sa 9 en Ihnen, so Sie gesunde Welpen kaufen können. Wir stehen r eam ^3t und Tat zur Seite. Wir unterstützen Sie bei der Riege kosten- «j. Wir laden Sie zu unseren Clubabenden herzlich ein. Wir treffen uns P le W ßn Freitag im Monat in der GaststätteEdelbrenner in 56412 joererbach. Yorkshire-Freunde sind als Gäste gern willkommen. Infos Vorsitzenden Harald Plepsch, Mittelstraße 11, 56412 Niederer- p, Telefon und Fax 06485/180616.

Montabaur

KARATE

peshauptversammlung

M§i7 a ?nn^ au * :5tversamm * un 9 des Karate-Dojo-Montabaur findet am 15. Schule statt n unserem Vereinsheim in der Katharinen-

l£!! U [! 9spro 9 ram m: 1 . Begrüßung; 2. Bericht des Dojoleiter; 3. K$tanrio S e® senwart ; 4. Bericht der Kassenprüfer, 5. Entlastung des kträ S ° ^ a ^ en: Beitragsangelegenheiten; 8. Verschiedenes. Höhten 1a9esorclnun 9 sind schriftlich oder mündlich an den Dojolei-

^hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

I 0 °kan-karate-montabaur.de

Montabaur

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken können unter der Rufnummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) vereinbart werden.

Fax.-Nr. 02602/126-255, E-Mail-Adresse: PjPosseldoelken@montabaur.de Telefon privat: 02602/120354, Handy-Nr.: 0160/90511966

Satzung der Stadt Montabaur über die Festlegung der Zahl der notwendigen Stellplätze

vom 18.02.2003

Der Stadtrat von Montabaur hat aufgrund des § 24 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz (GemO) in der Fassung vom 31.01.1994 (GVBI. S. 153), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Vierten Gesetzes zur Änderung von kommunalrechtlichen Vorschriften von 02.04.1998 (GVBI. S 108), i.V.m. § 2 GemO und § 88 Abs. 1 Nr. 8 der Landesbauordnung Rhein­land-Pfalz (LBauO) vom 24.11.1998 (GVBI. S. 365), die folgende Satzung beschlossen:

§1

(1) Bei Wohngebäuden bestimmt sich der Stellplatzbedarf nach § 2 und bei Anlagen für Außenrestauration, z.B. Biergärten, nach § 3 dieser Satzung.

(2) Im übrigen bestimmt sich die Zahl der notwendigen Stellplätze nach der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Finanzen vom 24.07.2002 (Min- Bl. S. 231 ff., Az. 12 150 - 4533) über die Zahl, Größe und Beschaffenheit der Stellplätze für Kraftfahrzeuge in der jeweils geltenden Fassung.

§2

Für Wohngebäude - unabhängig davon, ob mit Einzel-, Doppel- oder Rei­henhäuser bebaut, sind für jede Wohneinheit 2,0 Stellplätze nachzuweisen.

§3

(1) Für selbstständige Anlagen der Außenrestauration, z.B. Biergärten, ist 1 Stellplatz je 12 qm Nutzfläche nachzuweisen.

(2) Für unselbständige Anlagen der Außenrestauration, also Anlagen, die im räumlichen, sachlichen und wirtschaftlichen Zusammenhang mit einer Gaststätte stehen, ist 1 Stellplatz je 12 qm die Gastraumfläche überstei­gende Außennutzfläche nachzuweisen.

§4

Diese Satzung tritt mit dem Tage der ortsüblichen Bekanntmachung im Wochenblatt der Verbandsgemeinde Montabaur in Kraft.

Montabaur, 18.02.2003 (S) Dr. Possel-Dölken, Stadtbürgermeister

Hinweis

Gemäß § 24 Abs. 6 der Gemeindeordnung von Rheinland-Ralz (GemO) in der Fassung vom 31.01.1994 (GVBI. S. 153), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30.11.2000 (GVBI. S. 504) wird auf folgendes hingewiesen: Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften dieses Gesetzes oder aufgrund dieses Gesetzes zustande gekommen sind, gelten ein Jahr nach der Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen. Dies gilt nicht, wenn

1. die Bestimmungen über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Geneh­migung, die Ausfertigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind, oder

VERLAG

WITTICH

IMPRESSUM:

Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekanntma­chungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der Gemeindeord­nung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVBI. S. 153 ff.- und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jeweils gel­tenden Fassungen, erscheint wöchentlich.

Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 56195 Höhr- Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 26 24 / 911 - 0. Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittich.de

ANZEIGEN-eMail: anzeiaen@wittich-hoehr.de

Redaktions-eMail: wochenblatt@montabaur.de

Verantwortlich für den amtlichen Teil: Verbandsgemeindeverwaltung, der Bür­germeister. Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil: Franz-Peter Eudenbach, unter Anschrift des Verlages. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Annette Steil, unter Anschrift des Verlages.

Innerhalb der Verbandsgemeinde wird die Heimat- und Bürgerzeitung kostenlos zugestellt; im Einzelversand durch den Verlag 0,60 Euro zzgl. Versandkosten.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen übernimmt der Verlag keine Haftung. Artikel müssen mit Namen und Anschrift des Verfassers gekennzeichnet sein und sollten grundsätzlich über die Verbandsgemeinde ein­gereicht werden. Gezeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder, der auch verantwortlich ist. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Für die Richtigkeit der Anzeigen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Vom Verlag gestellte Anzeigenmotive dürfen nicht anderweitig verwendet werden. Für Anzei­genveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere Allgemeinen Geschäfts­bedingungen und die z. Z. gültige Anzeigenpreisliste. Bei Nichtbelieferung ohne Verschulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unruhen, Störung des Arbeitsfriedens, bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag.