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Montabaur

Nr. 07/2003

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Erd9 r a ni«;tellen gibt es auch bereits in Ihrer Nähe: die Erdgastank- Zw n' ivliRnaElf am MAXI-Autohof in Mogendorf sowie die Erdga­se 1 ® teile TotalFinaElf in der Schlachthofstr. 106 in Koblenz.

St ^ nkS <; tanken muss genauso einfach möglich sein wie das Tanken Rpnzin oder Diesel. Auch die Automobilindustrie muss ihren Bei- von ifictpn die Anforderungen des Verbrauchers an Erdgasfahr- ; trag Iei5ie V.,. joiine zu erfüllen.

irnschen Sie Informationen zum jetzigen Tankstellennetz oder : h/n RiP Fraaen zu Erdgasfahrzeugen, dann steht Ihnen Wolfgang Ifmochen unter der Tel.: 02624/9101-72 oder wolfgang.kaemp- chen@gasversorgung-westerwald.de gerne zur Verfügung.

Deutsche ILCO e.V. - Region Westerwald

Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darm­ausgang oder einer künstlichen Harnableitung

Treffen des Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat lab 15.00 Uhr

ntakt: 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und 102688/8724

Treffen des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag im Monat, ab 16.00 Uhr I Kontakt: Tel. und Fax: 02623/4230.

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Selbsthilfegruppe

j für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon: 0271/333 14 42

E-Mail: hofpxe@t-online.de Was ist PXE?

Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer­den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann bazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

Öa PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

Wichtig bei der Umrüstung zu e *nem Erdgasfahrzeug

Was kostet durchschnittlich die Umrüstung eines benzin- zu einem ragasbetriebenen Fahrzeug und bleibt nach erfolgter Umrüstung me bestehende KFZ-Steuerbefreiung erhalten?

"^kosten eines Erdgasfahrzeuges im Vergleich zu einem Benziner ,Jf ls !f ren s ' c h dank der steuerlichen Ermäßigung auf Erdgas als Kraft­dip irr? o 0 * 6 '!/ Im Gegensatz zumVielfahrer-Diesel zahlen Sie nur te imHi euer Ottomotoren. Zudem tanken Sie nur für etwa die Hälf- Grunri-l St ® n 9'®' c ttzeitig einen Beitrag für umweltschonenden Verkehr. Farhrw- c h können die meisten benzinbetriebenen Fahrzeuge durch stank fu! e ^ e Problemlos umgerüstet und mit einem zusätzlichen Erdga- PKv» i- lva ' en n versehen werden. Die Kosten für die Umrüstung eines liegen dabei zwischen 2.500 und 5.600 Euro.

Bei der Typgenehmigung Ihres Fahrzeuges wurde jedoch für den Betrieb mit Benzin (Otto-Kraftstoff) ein bestimmtes Emissionsverhalten festge­stellt, das in Ihren Fahrzeugpapieren verschlüsselt aufgenommen ist. Für besonders niedrige Emissionswerte bekommen Sie als Belohnung vom Bundesfinanzministerium eine befristete KFZ-Steuerbefreiung. Diese Schadstoffklasseneinstufung bleibt Ihnen nach der Umrüstung auf den Erdgasantrieb nicht automatisch erhalten - eine Rückstufung ist möglich. Lassen Sie sich vor der Umrüstung eines solchen Fahrzeuges daher unbe­dingt vertraglich zusichern, dass das Fahrzeug nach der Umrüstung - also als bivalentes Erdgasfahrzeug - das gleiche steuerliche Emissionsver­halten hat wie vorher. Andernfalls geht Ihnen durch die Umrüstung der Steuervorteil verloren. An einer einheitlichen Zertifizierung für Umrüstlö­sungen wird gegenwärtig gearbeitet.

Aus wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten ist jedoch die Anschaffung eines auf den Erdgasantrieb optimierten Neufahrzeuges mit einer Herstellergarantie für die Einstufung in die Schadstoffklasse vorzu­ziehen. Der bei Umrüstungen typische geringe Leistungsverlust im Erd­gasbetrieb gehört bei Neufahrzeugen mit optimiertem Antriebsstrang der Vergangenheit an. Die Mehrkosten auf den Listenpreis des Benzinmo­dells betragen herstellerabhängig zwischen 1.500 und 3.500 Euro. Ein kontinuierlich aktualisiertes Verzeichnis der Erdgasfahrzeuge ab Werk und der Umrüster ist im Internet unterwww.erdgasfahrzeuge.de abrufbar. Weitere Informationen zum Thema Erdgasfahrzeuge erhalten Interessierte bei der Gasversorgung Westerwald GmbH Wolfgang Kämpchen, Tel.: 02624/9101-72 oder wolfgang.kaempchen@gasversorgung-wester- wald.de

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Frau Münz und ihr umgerüsteter Peugeot 307 an der Erdgaszapfsäule am Autohof Mogendorf mit Wolfgang Kämpchen, dem Energieberater der Gasversorgung Westerwald GmbH.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685

Wissenswertes

Fahrplan für den ICE-Bahnhof Montabaur im nächsten Jahr erweitern

Die Dernbacher Abgeordnete Ulla Schmidt (CDU), hat sich in einer par­lamentarischen Anfrage an die Landesregierung gewandt, die von ihr vor­getragene Änderung des Fahrplanes ab Dezember 2003 nachdrücklich zu unterstützen. Aus der nun eingetroffenen Antwort der Landesregierung geht hervor, dass sie diese Anliegen mittragen und bei der DB-AG Stati­on und Service einfordern werde, für den Fahrplanwechsel 2003 weitere Halte der ICE-Züge in Montabaur am Morgen und am Abend verbindlich einzuplanen, um damit die Anbindung an den Flughafen Frankfurt spür­bar zu verbessern.

Ebenso muss bei der in den Zügen laufenden Leuchtschrift der Halte­stellen, der Bahnhof Montabaur aufgenommen werden. Es ist aufgefal­len, dass der ICE-Zug von Stuttgart nach Köln über Mainz, sämtliche Hal­testellen aller Bahnhöfe in Leuchtschrift ankündigt, Montabaur jedoch dabei fehlt, obwohl der Zug hier hält.

Ulla Schmidt ist klar, dass es eine schwierige Aufgabe ist, die Neu­baustrecke zwischen Köln und Frankfurt in das europäische Fernschie­nennetz einzubinden. Das komplizierte Regelwerk erfordere aber drin­gend Änderungen. Ihr Anliegen sei aus konkreten Erfahrungswerten ent­standen, die in Zukunft in die neuen Fahrpläne eingearbeitet werden müß­ten, wenn die Zugverbindungen attraktiv bleiben sollen.