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Nr. 04/2003

VG Montabaur

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Auf die Plätze, fertig - los!

(jPr). Marken-Sakkos für 49 Euro, Skistiefel zum halben Preis, Hosen und Pullis so aünstig wie nie - der Win­terschlussverkauf (WSV) steht bevor und die Einzel­händler haben die Preise radikal gesenkt.

Fast alles ist derzeit sehr viel billiger zu haben, der Handel hat sogar schon vor Beginn des eigentli­chen Schlussverkaufs die Preise in den Keller sinken lassen.

Die Verbraucher profitieren dabei vom harten Konkur­renzkampf im Einzelhan­del. Kein Geschäft kann es sich heute noch erlauben, teurer zu sein als der Nach­bar. Deshalb beginnt das Reduzierungs-Rennen schon seit Jahren immer einige Wochen vor dem WSV.

Zum Start des Winter­schlussverkaufs am Mon­tag, den 27. Januar können sich die Kunden zusätzlich auf Preisnachlässe zwi­schen 30 und 50 Prozent,

bei hoch modischer Ware sogar auf Abschläge von bis zu 70 Prozent freuen. Die Läger im Handel sind gut gefüllt, das Angebot an stark reduzierter Qualitäts­ware ist enorm hoch. Fast der gesamte Textil-, Leder- und Sportartikelhandel beteiligt sich bis zum 8. Februar am zweiwöchigen Saisonfinale. Das Interesse am WSV ist trotz Wegfall des Rabattgesetzes unge­brochen, denn die Ver­braucher sind gerade jetzt stets auf der Jagd nach den besonderen Gelegen­heiten.

Auch wenn die Geschäfte bei manchem Händler wie­der recht gut liefen, geht zum Ende der Saison noch einmal aktuelle Mode stark herabgesetzt über die Ladentheken - für viele Verbraucher ein Grund, sich jetzt mit Kleidung, Schuhen und anderen Schnäppchen für das nächste Jahr einzudecken.

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Gilt auch jetzt: besser bewusst kaufen

(iPr). Selbst wenn der Gang durch die Boutiquen und Kaufhäuser in den Tagen des Winterschlussverkaufs sehr verführerisch ist: Man sollte nicht wahllos kaufen, nur weil eine Ware günstig ist. Neben dem Preis und der Qualität muss man näm­lich außerdem ein Auge auf die entsprechende Größe und Passform haben. An­sonsten kann das Preis- Schnäppchen ganz leicht zum Mauerblümchen im hei­mischen Kleiderschrank werden. Fehlerhafte Ware muss der Händler zwar im­mer zurücknehmen, aller­dings gilt das nicht für An­gebote, die ausdrücklichmit kleineren Fehlern oder als leicht verschmutzt in den Verkauf gelangen.

KeineRamschware im Schlussverkauf

(iPr). Die Zeiten ändern sich - besonders beim Kaufver­halten im Schlussverkauf.

Wo früher manchmal noch Ramschware dominierte, da gibt es heute absolut Hoch­wertiges zu echten Niedrig­preisen. Begründet liegt dies im gestiegenen Anspruch der Käufer, denn die wollen zwar günstige Preise, aber keine sprichwörtlicheBil­ligware. Der Konsument von heute ist qualitätsbewusst, das haben die Händler schon länger bemerkt. Deshalb geht der Trend im WSV ein­deutig zu qualitativ hoch­wertiger und einwandfreier Ware. Die alten Vorurteile gegenüber dem Schluss­verkauf, es würdedafürz.B. eigens hergestellte Kleidung verkauft, gelten schon lange nicht mehr. Die so beliebten Wühltische mit den Super- Angeboten wird es aber viel­fach weiterhin geben, denn die Suche nach besonderen Angeboten macht Vielen ein­fach richtig Spaß. Und die Qualität der angebotenen Preis-Knaller gibts noch obendrein.