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Nr. 04/2003

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th/Piten' Montag und Mittwoch.09.00 bis 12.00 Uhr

Wiensprechzeiten: Montag.14.00 bis 16.00 Uhr

n Anrufbeantworter wird am Wochenende abgehört, ialverband VdK

InwtPlle in Sozialrechtsangelegenheiten, Geschäftsstelle in Mon- ,ai!rConrad-Adenauer-PIatz 8, Telefon 02602/3383. prh und Beratungszeiten: Geschäftsstelle in Montabaur, Dienstag und nnerstag, 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr und Donnerstag nachmittags von bis 1700 Uhr.

betiker-Selbsthilfegruppe Montabaur

irmationen: Ferdinand Roos, Tel.: 02602/3915 und Friedei Günther, 02602/7164

iDS-Beratung und anonymer HIV-Test

isundbeitsamt Montabaur.02602/124717 o. -720

lutsche Multiple-Sklerose-Gesellschaft

iratungsstelle: Petra Neust-Schönberger.02626/1272

irkinson-Regionalgruppe Westerwald Wen jeden 1. Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr in Leuterod, Dorfge- linschaftshalle

. .02602/4842

iuenselbsthilfe nach Krebs iruppe Montabaur

[Wirtreffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat um 16.00 Uhr in Montabaur In Pfarrzentrum, Auf dem Kalk; Ansprechpartnerin: Maria Fuchs, Tel. 1602/17878.

gehörigengruppe psychisch kranker Menschen

Wen an jedem 1. Mittwoch im Monat von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr im iemeindepsychiatrischen Zentrum in Westerburg, Ansprechpartnerin: .Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH) Franziska Jäckh, Tel. 1663/919663.

Jbsthilfegruppe für Menschen mit Ängsten, Depressionen Panikattacken

[reffen an jedem Donnerstag von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr im kath. iemeindehaus in Dernbach, Ansprechpartnerin: Dipl.-Sozialarbeite- 'Sozialpädagogin Franziska Jäckh, Tel. (02663) 919663. rebsgesellschaft Rheinland-Pfalz le für Tumorkranke und ihre Angehörigen 'ir unterstützen Sie:

durch Information über Sozialleistungen und helfen bei der Antrag­stellung

mit Gesprächen zur Krankheitsbewältigung durch Gruppenangebote u.v.m. lUßenstelle Montabaur, Tiergartenstr. 5 (AOK), Tel. 02602/1310 oder 1261/988650

m3. Dienstag des Monats von 14.00 bis 16.00 Uhr

fe Beratung erfolgt unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit.

imeldung erwünscht.

profamilia, Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik ( WSexualberatung e .V Steinweg 13, 57627 Hachenburg, Tel. 02662/ g^5i41, Fax 02662/945143, E-Mail: profahachenburg@hotmail.com i ratungstermine können vereinbart werden:

»ntag, Mittwoch und Freitag.von 09.00 bis 12.00 Uhr

[Weißer Ri ^ Donnerstag . von 0900 bis 1000 Uhr

«it Ende Januar ist die neue Außenstelle Westerwald unter folgender jmmerzu erreichen:

Wolf Hinrich Apel, Außenstellenleiter WW.02626/923590

VAMv » ( bundesweit rund um die Uhr).01803/343434

!ii» " ^ erband Alleinerziehender Mütter und Väter e.V.

Ansprechpartner:

Tamara Dwigbt, Te)efon .02602/917193

C b? Telef0n .02602/916743

. 1 - Freitag im Monat - Pizzeria II Castello, Montabaur.

Wi S! ae Westerwald/Rhein-Lahn e.V. hstaatiink ange * s 'Str. 22, 56410 Montabaur Schwan anerkannte Beratungsstelle -

tunq . c?® r .f. cbafts l (0n fliktberatung - allgemeine Schwangerenbera- UnsBro i len Pl3nung- und Sexualberatung

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Mittwoch v^ nsta91 Donnerstag, Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr

Telefon'opRrio/ 3 ' 30 bis 16-30 Uhr und nach Vereinbarung

l abaur@t-online de 19 °° * Fax:02602/9991901 * e-Mail: donumvitae-mon-

Diabetiker-Selbsthilfegruppe Montabaur

Informationen: Ferdinand Roos, Tel. 02602/3915 und Klaus Schwickert, Tel. 02602/7676

Allgemeines

ProjektauftaktJung trifft Alt

Jugend engagiert sich für ältere Menschen

Ein Kontakt zwischen dem Musik-Gymnasium Montabaur und dem Seni- oren-Wohnpark Arzbach trug kürzlich erste Früchte und soll sich künftig fortsetzen. Vier Schüler waren anlässlich der Weihnachtsfeier mit ihrem Schulleiter Hermann J. Zimmermann nach Arzbach gekommen, um das Fest musikalisch auszugestalten. Heimleiterin Helga Weitz und Schullei­ter Zimmermann sind sich einig:Die Generationen müssen wieder mehr zueinander finden und mehr Zeit miteinander verbringen. Dieser Ansicht schienen sich auch die Schüler anzuschließen, die freiwillig den gesam­ten Nachmittag für die Bewohnerinnen und Bewohner der Heimeinrich­tung geopfert hatten. Besonders erfreulich sei, dass die vier jungen Musi­ker schon ihre Bereitschaft erklärt haben, die Menschen im Heim zu ver­schiedenen Anlässen musikalisch durch das Jahr zu begleiten - nach dem Motto, wenn die Menschen keine Konzerte besuchen können, müssen die Konzerte eben in deren Heim stattfinden.

VI : Peter Zimmermann (Marimbaphon), Christopher Esch (Gitarre), Bene­dikt Zimmermann (Geige) und Mathias Noll (Klavier)

Heimatforscher verabschiedeten ein informatives Jahr

Gesprächskreis Regionalgeschichte traf sich in gemütlicher Runde

Zur letzten Veranstaltung in 2002 traf sich der Gesprächskreis Regional­geschichte Ende Dezember in gemütlicher Runde in Hachenburg, um ein sehr informatives Jahr zu verabschieden.

Nach einer wohlverdienten Stärkung für ein reges Veranstaltungsjahr wur­den den Anwesenden von zwei Teilnehmern als kleiner Bonus einige amü­santeVerzellcher geboten. Anschließend nahm man die Gelegenheit wahr, um eigene Forschungen miteinander auszutauschen und über die Veranstaltungen im vergangenen Jahr zu plaudern.

Das Jahr begann mit einem besonderen Leckerbissen in Hachenburg mit dem Besuch des Beustschen Hauses auf den Spuren der Dichterin Alber­tine von Grün. Die Geschichte des Hauses und der Albertine wurde von den beiden Hausbesitzerinnen E. van den Berge und R. Goeke auf eine sehr anmutige Art dargestellt. Im Anschluss besuchte man dann den Grünschen Hof als Geburtshaus der Albertine auf dem Gelände der Westerwald-Braue­rei mit anschließender Brauereibesichtigung, geführt durch R. Röder.

Im Monat Februar folgte dann eine Führung durch das Landschaftsmu­seum Westerwald durch U. Braun. Im darauffolgenden Monat konnten sich die Teilnehmer durch die sehr gut erhaltene, als Jugendherberge genutzte Freusburg und die ev. Burgkapelle durch Pfarrer i.R. H. Fritz- sche führen lassen. Im weiteren Verlauf folgte eine Exkursion zur ehe­maligen Köln-Leipziger-Straße (Höhweg) im Nauberg durch K. Aust mit anschließendem VortragDie Marmorgrenzsäulen des Herzogtums Nas­sau von S. P. Schwenzer, Mainz. Im Juni besuchte man dann die jüng­ste Stadt des Westerwaldes Selters (R. Reum), gefolgt im Juli von einem weiteren Leckerbissen mit der Besichtigung des Komplexes Seeburg am Dreifelder Weiher. Über die kompetenten Ausführungen und Forschun­gen von Dr. Priewer wurden die Teilnehmer bis in die Zeit der sagenum­wobenen Rohrburg zurückgeführt.

Im darauffolgenden Monat wurde von Pater G. Dupont den Teilnehmern die Zisterzienserabtei Marienstatt sowie die sehr schöne und alte Biblio­thek vorgestellt. Um die letzten schönen Tage auszunutzen, folgte im Sep­tember eine Exkursion, geführt von A. Schmidt, zu den Römern und Rit­tern zum Limes und einem ehemaligen Kastell bei Anhausen sowie zur versteckten Burgruine Braunsberg, die im Besitz der Wiedschen Fürsten ist. Im Oktober wurde dann wieder von den Wiedschen zu den Saynschen Fürsten mit dem Besuch des Stammschlosses Sayn in Bendorf gewech­selt. Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein führte selbst durch das wun­derschöne Schloss mit den fürstlichen Salons, dem Fürstinnenzimmer und exklusiven Schlossrestaurant. Als letzte Besichtigungsveranstaltung wur­de die Kath. Pfarrkirche St. Martin Rothenhain besucht, deren Führung der ehemalige Pfarrer und Dekan E. Held übernahm.