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Nr. 03/2003

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-feiern oei nd schaaf erinnerte in einer Ansprache an die großen ^ermeieter c ühe| m Mange | S für dje Verbandsgemeinde und Stadt Mon- lienSle rtfpn hat Sein engagiertes Arbeiten und seine Weitsicht habe r- en Hr Stadt Montabaur und der Verbandsgemeinde Montabaur das Büd öe , Qt Wilhelm Mangels sei eine beeindruckende Persönlich- (Penthch 9 e P y weit über die Grenzen der Verbandsgemeinde und Stadt M? ewese irkt habe und wegen ihrer großen Fachkompetenz, aber auch i 3U /h noch immer große Wertschätzung und Anerkennung genieße. F ns II die m jt ihm zusammenarbeiteten und ihn kannten, in guter ' leibe 3 Der ehemalige Stadtpfarrer und Freund des Verstorbenen Georg '^"ner sprach anschließend ein Gebet für den Verstorbenen, in das ^ Verstorbenen, die auf dem Friedhof ruhen, einbezog.

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Erwachsenenbildung

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VHS Montabaur inander auf gutem Kurs VHS - Die Adresse für Weiterbildung (und sinnvolle Freizeitaktivitäten Hierein Auszug aus dem vielseitigen imtprogramm: ilitik/Gesellschaft/Umwelt ,101 Rhetorik-Grundseminar Das'Seminar findet an zwei aufeinander folgenden shenenden statt und bietet folgende Inhalte an: - iStelleAi*.!Bicherisches und sprachliches Verhalten in ver- bei derV»jHdenen Gesprächssituationen; - die freie Rede: Vorbereitung und Auf- ungen find« IE eines Redebeitrages, Körpersprache und Stimmgebung, die freie lede vor der Gruppe.

nin: 28-/29. März 2003 und 4./5. April 2003

Freitag von 17.00 bis 21.00 Uhr Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr |0rt: Schloss Montabaur

jng German Drechsler

führen: 80,

,0,02Besprechungen, Mitgliederversammlungen und Diskussionen ~ilgreich leiten

_fiten Sie als Verantwortlicher eines Vereins Besprechungen, Sitzun- jenund Versammlungen effektiv und zielorientiert vorbereiten und durch- "Tfen? Dann ist dieser Kurs genau das Richtige für Sie.

Zum Inhalt: Wer kennt nicht die Situation vor Besprechungen mit einer zahl ungelöster Fragen wie z.B.:

Was will ich mit der Besprechung überhaupt erreichen?

Welche Rolle nehme ich als Sitzungsleiter ein?

|.Wie löse ich aufkommende Konflikte?

I Habe ich organisatorisch alles bedacht?

i Wie komme ich selbst als Person bei den anderen an?

^Reicht es mit der vereinbarten Zeit überhaupt? usw.

|FQr l; (iiese Fragen gibt es natürlich auch Antworten. In diesem Seminar mit Hilfe der Videotechnik das Verhalten von Ihnen als Bespre- hgsleiter(in) analysiert und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt, jjklisten zur Vor- und Nachbereitung und ein genauer Fahrplan zur Ihführung von Sitzungen werden besprochen. Ihr Nutzen wird sein, Me nächste Besprechung mit innerer Ruhe und Gelassenheit hinein- phen, jedoch zielorientiert und bereit, sich auch mit schwierigen Situa- [® n auseinander zu setzen.

nin: 14./15. März 2003 (freitags: 17.00 bis 21.00 Uhr,

samstags: 9.00 bis 18.00 Uhr)

iaal) statt. Zij Berlin»! /on 8.30 ülri Versichert«! »erprüfenuiKfJ in zu lassen; inter Vorlage^ lung überdiej lerVollmadll lertevonde in zu vennerj riinvereintia-ll 3i le.

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VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9 Thomas Fischer 40 -

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innuüÜr re * lebendi 9 und dem Anlass gemäß zu sprechen, bei der fehinUoit ru ^ en ?® sprächen eine sichere Hand zu haben - das sind dieivknnnon i ( ' ie , wir im ..öffentlichen Leben, immer wieder gut gebrau- irarhcf n I n ^ ab Aufbau und Vorbereitung einer freien Rede, Kör- irache und Stimmgebung

7-/8. Februar und 21 ,/22.Februar 2003 (freitags: 17.00 bis Ort: 00 Uhr samstags: 9.00 bis 18.00 Uhr)

S iunn VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

'S. r 2 k! V 'u, VcrrT,i,,eln von Fachwissen

en an Knnd ISS .t ns 9 esellscba ^ wird es immer bedeutsamer Fach- tensvermitti. I * * * * 6 ^ . Itarbeiter usw. zu vermitteln. Durch eine effektive k,e zu ersrhn ra Slnd Übernehmen und Behörden in der Lage, neue istunnen er ] bes tehende Verbindungen zu vertiefen oder Ser- men. sich mit 2U Qestalten. Diese Weiterbildungsmaßnahme hilft

Sj^Seminarf- der Methodik/Didaktik vertraut zu machen. Wie ichen Sie einoh n Teilne hmer interessant? Mit welchen Methoden «Stoff übercin^r k 16 Lernmotivation? Oder wie wird umfangreicher tuen aufbereitet? Mit der richtigen Einschätzung Ihrer

persönlichen Wirkung auf die Teilnehmer sind Sie in der Lage, Ihr Semi­nar optimal zu steuern.

Zum Inhalt: Analyse der Zielgruppe / geeignete Lehrmethoden / richtiger Einsatz von Medien / erwachsenengerechte Erfolgskontrolle / Umgang mit Störungen / persönliche Wirkungsmittel (Körperhaltung, Mimik u.a.) / Lerntipps

Zielgruppe: Mitarbeiter, die schulend oder informierend tätig sind, Trai­ner, Ausbilder, Vertriebsmitarbeiter, Führungskräfte Termin: 9./10. Mai 2003 (freitags: 17.00 bis 21.00 Uhr

samstags: 9.00 bis 18.00 Uhr)

Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung: Thomas Fischer

Gebühren: 40,

1.7.02 Verdammt noch mal - ein Ärgerseminar

Wer kennt das nicht? Ärger mit den pubertierenden Kindern, Mobbing am Arbeitsplatz, ein schimpfender, schwieriger Zeitgenosse - Ärger macht dem Körper Stress! Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, den eige­nen Umgang mit dem Ärger zu erkunden. Es vermittelt Ihnen wirksame Anregungen zu mehr emotionaler Intelligenz in brenzligen Situationen, wie sie täglich entstehen können! Sie erlernen wissenschaftlich fundierte Techniken, wie Sie mit diesemStress umgehen können und ihn einfach nicht mehr für Ihren Körper zulassen. Krankmachende Hormone werden so nicht mehr freigesetzt.

Termine: Freitag, 21. März 2003,16.00 bis 20.00 Uhr

Samstag, 22. März 2003, 9.00 bis 18.00 Uhr Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung: Hedi John

Gebühren: 40,

1.8.01 Philosophie:Ist Religion Opium für das Volk ?

Ludwig Feuerbach (1804-1877)

Im Kurs lesen und diskutieren wir sein HauptwerkVom Wesen des Chri­stentums. Feuerbachs These, das Gottlediglich die Idee des Guten ist, die der Mensch sich macht, wird erläutert. Feuerbach führt die Religion als Produkt auf das menschliche Subjekt zurück. Diese Position wird kri­tisch durchleuchtet und es wird nach dem Stellenwert der Religion für den Menschen gefragt.

Dienstag, 4. Februar 2003, 19.30 Uhr 10 Abende

Heinrich-Roth-Schule, Montabaur Andreas Fischer

38, (begrenzte Teilnehmerzahl)

Beginn:

Dauer:

Ort:

Leitung:

Gebühren:

2 Kultur / Gestalten

2.10.1 Literaturkurs

Nach Absprache und häuslicher Vorbereitung werden repräsentative Wer­ke der deutschen und der Weltliteratur gelesen und gemeinsam bespro­chen. Einige Ziele dieses Kurses sind: verschiedene Deutungsmuster aus­zuprobieren, Aussagekraft für die eigene Lebenswirklichkeit aufzuspüren, Geschmacksurteile an Merkmalen festzumachen, abweichende Meinun­gen gelten zu lassen. (Vorkenntnisse werden nicht erwartet.)

Beginn: Dienstag, 4. Februar 2003,19.30 Uhr

Dauer: ganzjährig jeden 1. Dienstag im Monat

Ort: n.n. .

Leitung: Helmut Schlotter

Gebühren: 49,

2.11.1 Porträtfotografie - Der richtige Augenblick!

Gerade bei der Porträtfotografie kommt es auf den richtigenAugenblick und auf die vielen anderen Dingen an, die zu beachten sind, wenn das Ergebnis gelungen sein soll. In diesem Seminar lernen wir die Grundre­geln der Bildgestaltung kennen, wie Bildaufbau und Kameraführung. Vor allem geht es um den Einsatz von Licht. Bevorzuge ich, um eine bestimm­te Stimmung hervorzuholen, ein natürliches-weiches oder ist mir ein har­tes Charakterlicht lieber. Kann ich mich mit einem Rembrandt-Licht anfreunden und welche Vorstellung habe ich von dem fertigen Foto.

Die Besprechung der Ergebnisse ist am darauffolgenden Sonntagmorgen (16.03. von 9.30 bis 12.30 Uhr)

Bitte mitbringen: Kamera (keine Digitalkamera), Objektive (50-135 mm), Stativ, Schwarzweißfilm Ilford FP5 ISO 400 oder entsprechender Film einer anderen Firma

Termin: 14./15. März 2003, Freitag: 18.00 bis 21.00 Uhr

Samstag: 9.30 bis 16.30 Uhr

Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung: Franziska Scherer

Gebühren: 42,

2.7.01 Collegium musicum

Musizierende Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen. Das Col­legium musicum wirkt bei Veranstaltungen der VHS und in der Reihe der Schlosskonzerte mit.

Termine: Übungsabende des Orchesters sind donnerstags um

19.30 Uhr

Ort: Peter-Altmeier-Gymnasium, Montabaur

Leitung: Friedrich Schänder

2.5.01 Aquarelles Malen

Aquarell = aqua = Wasser - und Wasser fließt!

Wer es liebt mit fließenden Farben zu experimentieren und zufällige Ergeb­nisse in seine Bildidee mit einzubinden wird mit Aquarellfarben gut zurecht kommen. Doch sind deren Möglichkeiten noch längst nicht erschöpft, son­dern können auch gezielt eingesetzt werden. In einer gemischten Grup-