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Nr. 02/2003
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mL^jebenSie Ihre Brennholz wünsche bis zum 31.01 2003 in Hon ILechstunden der Ortsbürgermeister unter Angabe Ihrer Adresse 2? Mi bitte um Verständnis dass spätere Bestellungen aus organisatoh- Ifcien Gründen nicht mehr berücksichtigt werden können. 0
I er gabe von Schlagabraum erfolgt extra
Jabhängig von dieser Brennholzvorbestellung erfolgt die Veroaho hoc > a gabraumes an interessierte Bürger nach Veröffentlichuno in rbL J^ an nach Beendigung des Wintereinschlages in den Monaten 9 Janüafh^
gärz 2003. arDIS
dth. Pfarramt St. Margaretha, Holler
jrozeit: Montag, Dienstag, Donnerstag,
fiimunionkurs: FREITAG, iÖ.Öi .2ÖÖ3J5.Ö0Baäes^nterehausen
Uwn«H(r.ls; DIENSTAG, 14.01.2003, 9.30 Uhr anheim Holler, Telefon Pehl 916888 / Stendebach 17669 1100 Uhr '
&SSÜ*™ aB * TAa U °' Zm - ’^00hr bi s,8.00
[Xlgo-Team: DIENSTAG, 14.01.2003, 20.00 Uhr w valtungsratssitzung: Mittwoch, 15.01.2003 19 ?n i ihr ,.
Freitag, ,7.01.2003. -S.w'ÄÄÄn
lusikverein Holler e.V.
„jjujahrskonzert 2003 des Musikvereins Holler e V
fte Orchester des Musikvereins Holler laden Sie zum Auftakt h oc | bres zu einem schwungvollen Neujahrskonzert ein ” W des neuen
_knSonntag, 12.01.2003, 17.00 Uhr präsentieren Vor Anoh-.w
;und beweisen ihre orchestrale Vielfältigkeit na t 9 e n Repertoires
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jsik nicht zu kurz. Unter dem Motto “ImpressSien” e^ n H >ler L Marsch ' lernoch einige Überraschungen. P ssi0nen erwarten die Zuhö-
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Stahlhofen
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
inerstags.von 18.00 bis 19.00 Uhr
im Bürgermeisterzimmer im Lindensaal “ i Lindensaal
tfriur während der Sprechstunde).02602/917163
“inst Telefon.02602/5650
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[eririinabstimmung
«egen der Terminabstimmung für dieses Jahr bitte ich alle Vertreter der Jpreine und deren Untergruppen am Donnerstag, 16.01.2003, um 19.00 Jjllhr ins Sitzungszimmer Lindensaal.
Hubert Diel, Ortsbürgermeister
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ürtenHoi™^ der Bushaltestelle wurde ein Fahrzeugschlüssel gefunden, der bei mir "■Igeholt werden kann.
Hubert Diel, Ortsbürgermeister
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die Anschließend treffen wir uns zum gemütlichen B jfelfee und Kuchen im Pfarrhaus.
Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!
Stählwer Fastnacht
■»tnachtsumzüge 2003 in Holler und Welschneudort
Alle, die in einer Fußgruppe an den o.a. Umzügen teilne rn 8927).
den sich b'rtte bis spätestens 31.01.2003 bei Volker Buchholz (Te.
Untershausen
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Backes.
..von 18.00 bis 19.00 Uhr
Öffentliche Bekanntmachung
Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Untershausen
Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Untershausen findet am Mittwoch, 15. Januar 2003, um 19.30 Uhr im Backes statt. Tagesordnung
I. Öffentliche Sitzung
1. Einwohnerfragestunde
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Ortsgemeinderates vom 04.09.2002 und 21.11.2002 (öffentlicher Teil)
3. Endgültige Abrechnung über den Investitionskostenanteil der Kanalleitung “In den Krautgärten”
4. Beschlussfassung über die Haushaltsrechnung 2001 und Entlastungserteilung für das Haushaltsjahr 2001
5. Haushaltssatzung und Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2003
6. Jagdgenossenschaft Montabaurer Höhe I. Rückerstattung von Mehrkosten an die Stadt Montabaur
7. Verschiedenes
II. Nichtöffentliche Sitzung
1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Ortsgemeinderates vom 04.09.2002 und 21.11.2002 (nichtöffentlicher Teil)
2. Jagdpachtangelegenheit
3. Bauangelegenheit
4. Verschiedenes
Zu der öffentlichen Sitzung sind alle interessierten Einwohner/innen herzlich eingeladen.
56412 Untershausen, 06.01.2003 Gilles, Ortsbürgermeister
“Kirchliche Nachrichten”
Restaurierung der Pfarrkirche St. Peter in Ketten Montabaur
Ein Blick in die Geschichte
Die rund 700-jährige Geschichte der Pfarrkirche ist auch eine Geschichte ihrer Bau- und Unterhaltungsmaßnahmen. In kurfürstlicher Zeit bis zum Beginn des 19. Jhs. waren die Zehntbesitzer, vor allem das Stift St. Florin in Koblenz, für die Erhaltung der Kirche zuständig. Doch diese kamen ihrer Verpflichtung nicht nach. Umso mehr haben Bürgermeister und Magistrat der Stadt für die Unterhaltung der Kirche Verantwortung getragen.
Nach dem verheerenden Stadtbrand von 1534 ließ der Rat über die Kirchenruine ein Notdach schlagen. Der Kurfürst unterstütze mit einer Sammlung im Land den Wiederaufbau von Stadt und Kirche. 1668 beauftragte der Stadtrat den Stückegießer Schlechshorn von der Festung Ehrenbreitstein mit dem Guss einer neuen Glocke, die heute auf dem Südturm der Kirche hängt. 1718 hat der Magistrat bei dem Schreinermeister Hastenteufel für rd. 400 Reichstaler einen neuen Hochaltar in Auftrag gegeben.
1761 muss die Pfarrkirche in solch „ruinösem Zustand” gewesen sein, dass der Bürgermeister an den Kurfürsten eine Anfrage richtete wegen „höchst nötiger Reparatur des Kirchenschiffs. Mit seiner Zusage und Hilfe begann eine umfangreiche Instandsetzung. Doch musste sich der Stadtrat mit den widerspenstigen Zehntherren herumschlagen. Auch die Pfarrangehörigen hatten bei den Kosten ihren Anteil zu leisten.
In Nassauischer Zeit, mit Beginn des 19. Jhs., ging die Zuständigkeit für das Kirchengebäude an die Kirchengemeinde über. Nassau als Patronatsherr, nachfolgend Preußen und heute Rheinland-Pfalz, waren und sind mit 6/11 an bestimmten Baukosten beteiligt.
Eine grundlegende Gesamtrestaurierung der Pfarrkirche erfolgte im letzten Viertel des 19. Jhs. Der Außenputz wurde abgeschlagen, die Kirche außen und innen saniert, das “Jüngste Gericht” über dem Chorbogen entdeckt, doch leider nahezu das gesamte Inventar aus der Kirche entfernt. Für die Restaurierung ab 1953 gründete der damalige Bürgermeister Kraulich den Kirchbauverein, der erhebliche Mittel bereitstellen konnte.
1959 schenkte die Stadt der Kirchengemeinde anlässlich ihres 1000-jährigen Jubiläums das große Glasfenster in der Westfassade. 1988 erfolgte eine Anfrage der Stadtverwaltung, ob für das Stadtjubiläum 1991 die Pfarrkirche innen neu ausgemalt werden könnte. Durch klimabedingte Feuchtigkeit und Staubentwicklung war das Kircheninnere dunkel und unansehnlich geworden. Man begann daraufhin mit den Planungen. Rheinland-Pfalz, wegen seiner Patronatsverpflichtung beteiligt, stellte mit der Bischöflichen Behörde die erforderlichen Finanzmittel für die Restaurierung in Aussicht. Es war schnell klar geworden, dass das zerbröselnde Steinwerk der Außenfassade nur durch Aufträgen eines Putzes gerettet werden kann. Das hatte erhebliche Auswirkungen auf die Kosten. Daraufhin teilte die Rheinland-Pfälzische Behörde dem Kirchenvorstand mit, dass wegen der Renovierung des Klosters Marienstatt keine Gelder mehr bewilligt werden könnten. Durch die Initiative des Kirchbauvereins besichtigte im Mai 1998 Finanzminister Mittler die Kirche und stellte die Unterstützung der dringlichen Restaurierung in Aussicht.
Nach vielen Monaten der Vorbereitungen wird nun mit den Arbeiten begonnen. Sie werden sich über 6 Jahre hinziehen. An den Gesamtkosten von 7,2 Mill. Euro ist das Land mit 2,9 und das Bistum Limburg mit der Pfarrgemeinde mit 4,3 Mill. Euro beteiligt. Die Steinsanierung und die Verputzung der Fassade benötigen allein die Hälfte der Kosten.
Wolf gang Ackva

