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f0Che nblAtt VG Montabaur
^hresabschluss und Sporllerehrung bei den jüngsten Leichtathleten des TuS Montabaur jJS,tung aber auch dl« Vorbildfunktion wurde ■ ■ ^
JJcM nur der Weihnachtsmann bringt Geschenke.
Nr 01/2003
min auch die Trainer der jüngsten Leichtathleten ü TuS Montabaur brachten Geschenke mit Zum Jkhrasabschluss versammelten sich nochmals alle Een Sportler der Jahrgänge 90 bis '95 in der &alle der Waldschule Horressen, um gemeinem das Sportjahr 2002 zu beschließen Hierzu hatten die Trainer einen Erlebn.sparcours aufge- L bei dem abermals die Teamfäh.gkeit, Ausdauer und das sportliches Geschick der Athleten unter Beweis gestellt werden musste Abteilungs- Jiter Josef Franz dankte allen Athleten für die tollen Leistungen der zurückliegenden Saison, darunter mehrfache Kreismeistertitel und Einträge in die Bestenliste des LV-Rhemland, und verlieh dann noch ausstehende Sportabzeichen an die Sportler Bevor der Erlebnisparcours absolviert werden durfte wurden besonders verdiente Vorbilder in Lei- jjung. Trainingsbeteiligung und sonstigem Engagement durch die .großen Idole aus dem eigenen (fcnnstair Julia Franz, Julian und Leome Meurer fijrihre Leistungen ausgezeichnet Mit Medaillen, ^jirenstander oder Pokalen wurden nachfolgende ^Bhleten zu den Besten ihrer Riege gekurt
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Auf dem Bild von rechts nach links Trainehn Nicole Gläser; Pokal:
Sandra Schmidt. Maike Becker, Tobias Becher, Chns Brühl; Ständer:
Mehna Ringer, Sabnna Breuer, Kimi Brühl, David Krause, Lmda Dahlem; Medaille: Kathanna Bigat- ke, Richard Bigalke, Domemk Hatzier
“Wissenswertes”
Selbsthilfegruppe
für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
iprechpartner Peter Hof, 1 Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 udenberg, Telefon und Fax: 0 2 7 34/2 08 56. tagsüber auch Telefon:
Für zusätzlich 2 Euro für Porto und Versand kommen die Unterlagen - gegen Rechnung - auch ms Haus Die Bestelladresse lautet Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., Versand. Postfach 41 07, 55 031 Mainz, Telefon 06131/28 48 44, Fax: 06131/28 48 25, E-Mail versand©verbrau- cherzentrale-np.de, Internet www.verbraucherzentrale-rlp de
AWO feierte 5-jähriges Bestehen seines Projektes “Gemeindepsychiatrie”
0271/3 33 14 42 EMail hofpxe@t-onlme.de | Wa s ist PXE?
jABudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das ^(idegewebe in einigen Körperteilen verändert Elastische Fasern werden kalzifiziert, das heißt. Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut. Augen (insbesondere die Netzhaut). ®iz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern Da PXE sehr selten ist. weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist Wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor alemjene mit geringen oder atypischen Symptomen ^Tseffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart $ i ;
Gesetzliche Krankenkassen: Kassenwechsel
t gut überlegen - eben den Beiträgen auch die itungen im Auge behalten
tzlich Krankenversicherte, die ab Januar 2003 mit höheren Beiträgen en müssen, können ein Sonderkundigungsrecht nutzen, um schnell «^ine günstigere Krankenkasse zu wechseln Darauf weist die Verbrau- ■X-Zentraie Rheinland-Pfalz e.V. alle Betroffenen hin Das bedeutet: Bei wner Beitragserhöhung im Januar kann ein Kassenwechsel zum 1. Apnl AKW erfolgen, wenn die Mitgliedschaft in der alten Krankenkasse bis Ende ■par-am besten per Einschreiben mit Rückschein - gekündigt wird. Um ran l Uberraschun 9 en zu vermeiden, sollte vor einem Wechsel bei ande- skid " ach 9 e,ra 9t werden, ob und wann dort Erhöhungen geplant fi’irorvn i Auskünfte können für einen Wechsel entscheidend sein Denn planen zahlreiche Kassen eine Beitragserhöhung sätzhch kann zwischen Ortskrankenkassen. Ersatzkassen, stehnn „ ran |^ enkassen gewählt werden Auch Innungskrankenkassen ftavorn 60 K ran *<0nversicherten offen, wenn dies in der jeweiligen Sat- einWerhTr 8 n ' S * Unabh ängig von Atter und Gesundheitszustand ist derßeitran In 3 6 ^ffneten Kassen möglich Allerdings sollte nicht nur
S dia | ssat2 bei eine m Kassenwechsel entscheidend sein sondern szeitfin'c® 60 Im ein2elnen . es kann beim Service (öff- rschieti tr [®' ch barkeit) und bei den Zusatzleistungen durchaus 19 wie zum o • en Kassenpatienten, die Wert auf bestimmte Angebo- mtun en | ari0 n ISbl ?i auf Ak upunktur oder spezielle Rehabilitationsmaß- ssen »n s ?'“ en deshalb vor einem Wechsel verschiedene Krarv- zlaictnn, schreiben und neben den Beitragssätzen auch deren g 9 en sorgfältig miteinander vergleichen.
BPnian<LPtai naC u ber ftch,( 9 en Kasse bietet die Verbraucherzentrale sen'elncom-.i e ' V- unter dem Stichwort .Beratungsbrief Krankenkas* füHlonen zur Beratungsangebot an: Neben wichtigen Infor-
geboger, i n den an e ' ner Krankenkasse erhalten Versicherte einen Fra- Ms$e «intranen n lhnen wichtigen Kriterien für die Auswahl einer ÜWnkasse mit den - f Sucht anh ®nd der Daten die passende Kran- jWer tung (inkiusK<^o nS, ^ s,en Beitragssätzen aus. Die individuelle Aus- #>icherzent, a u. n ^ at 9 et) er) kostet 10.20 Euro und kann bei der Ver- y heinland-Plalz e.V. angefordert werden.
Das 5-jährige Bestehen seiner Fortbildungsreihe .Gemeindepsychiatne" beging jetzt der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Westerwald in Wirges. Am 6. Mai 1997 hatte das AWO-Bildungswerk dieses Projekt mit dem Seminar .Irren ist menschlich’ in Wirges aus der Taufe gehoben Seitdem wurden jährlich drei bis vier Seminare veranstaltet. Fachlicher Leiter und Hauptreferent ist von Beginn an Dr. Ingo Baltes, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (OGPPN).
In einer Feierstunde am Rande des jüngsten Seminars hielten die ehrenamtlichen Organisatoren zusammen mit Dr Baltes und Freunden des Projektes Rückschau und Ausblick. Besprochen wurde die ursprüngliche Zielsetzung, die Seminarreihen-Konzeption und die Planung für die nahe Zukunft. Zu diesem Anlass gab es auch Grußworte Landrat Peter Paul Weinert dankte für das Engagement der AWO und sprach der FortbikJungsinitia- tive seine Anerkennung aus. Sozial-Staatssekretär Richard Auemheimer lobte die vorbildliche Aufklärungsarbeit eines .ambitionierten und zudem noch ehrenamtlich organisierten sozialpsychiatrischen Seminar-Projektes für den Westerwaldkreis’. Besonders dankte er Dr Ingo Baltes für seine engagierte Gestaltung der Weiterbildungsreihe. Die Teilnahme kostenfrei zu ermöglichen, sei eine sehr begrüßenswerte Konsequenz eines auf Breitenwirkung angelegten Zielgruppenkonzeptes Staatssekretär Auemheimer schloss sein Grußwort mit dem Aufruf: .Das AWO-Bildungswerk Westerwald möchte ich ausdrücklich ermuntern, seine in dieser Form in Rheinland-Pfalz einzigartige Veranstaltungsreihe möglichst dauerhaft mit weiteren interessanten Themen fortzuführen.’
Joachim Jösch, Vorsitzender des AWO Kreisverbandes und pädagogischer Leiter des AWO-Bildungswerkes zeigte sich zufrieden über den Erfolg der 1997 gestarteten gemeindepsychiatrischen Weiterbildungs- ’offensive’ seines Sozialverbandes. Es sei richtig gewesen. Themen wie .Angst*. .Schizophrenie*. .Psychische Störungen in Kindheit und Jugend”, .Das suizidale Syndrom’. .Sucht und Psychose’. .Organische Psychosen’ und ähnliche offensiv anzugehen, um möglichst viele Betroffene. Angehörige und professionelle Helferinnen und Helfer zu erreichen. Wissenschaftliche Vorträge in kleinen Zirkeln trügen wenig dazu bei. psychische Erkrankungen zu enttabuisieren und die Betroffenen zu entstigma- tisieren. Die Teilnahme von bis zu über 200 Menschen pro Veranstaltung schaffe wichtige Kontakte. .Am Rand der Seminare kommen die Besucher miteinander ins Gespräch, tauschen Erfahrungen und Adressen aus. So werden Selbsthilfe-Netzwerke initiiert und die Eigenverantwortung der Betroffenen gestärkt*, kommentierte der AWO-Vorsitzende.
Dem Verein zur Unterstützung Gemeindenaher Psychiatrie in Rheinland- Pfalz und seiner Kuratoriums-Vorsitzenden, Roswitha Beck, der Ehefrau des Ministerpräsidenten, dankte Joachim Jösch für seine Förderung.
Naturschutz hat Geschichte - auch im Westerwald
Montabaurer Im Stiftungs-Vorstand
Das Kuratorium der Stiftung Naturschutzgeschichte hat satzungsgemäß den neuen Vorstand gewählt und dabei Dr. Hermann Josef Roth aus Montabaur neu in dieses Gremium berufen.
Man folgte dabei einem Vorschlag aus der Landesregierung NRW in Düsseldorf. Dr. Roth gehörte seit Gründung dem Kuratorium an. Wiederge-

