Nr. 01/2003
VG Montabaur
verband Philipp-Gehling-Straße 4.
.02602/16060
^ 10 Montabaur.
f«K ,sS Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe fe$terwa Selbsthilfeinteressenten und Selbsthilfegruppen,
fa Ses“ Zentrum. Neustraße 34. Westerburg —
-nhauer... .... 02663/2540
^ üKa Frauen gegen Gewalt" e.V.
" . Q era tung für vergewaltigte und misshandelte Frauen und 10 U n e.v., Neustraße 31. 56457 Westerburg ■h- und Beratungszeiten:
ilonnummem 02663/B678 und 19740
*" 02663/919241
jizeiten Montag und Mittwoch 09.00 bis 12.00 Uhr
Ansprechzeiten. Montag.14 00 bis 16.00 Uhr
Anrufbeantworter wird am Wochenende abgehört laiverband VdK
ihinasstelle in Sozialrechtsangelegenherten, Geschäftsstelle in Mon- ir Konrad-Adenauer-Platz 0. Telefon 02602/3383 >ti- und Beratungszeiten: Geschäftsstelle in Montabaur. Dienstag und lerstag, 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr und Donnerstag nachmittags von _ bis 17.00 Uhr. jjbetiker-Selbsthllfegruppe Montabaur
Vgionen Ferdinand Roos. Tel: 02602/3915 und Friedei Günther, 02602/7164
Beratung und anonymer HIV-Test (undheitsamt Montabaur 02602/124717 o. -720
Ische Multiple-Sklerose-Gesellschaft
itungsstelle: Petra Neust-Schönberger. 02626/1272
linson-Regionalgruppe Westerwald f^ffen jeden 1 Mittwoch im Monat um 14 30 Uhr m Leuterod, Dorfge- ieinschäftshalle
^. . 02602/4842
"uenselbsthilfe nach Krebs ippe Montabaur
treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat um 16.00 Uhr in Montabaur Pfarrzentrum, Auf dem Kalk, Ansprechpartnerin Maria Fuchs, Tel.
iC1 17878.
ihörigengruppe psychisch kranker Menschen iffen an jedem 1 Mittwoch im Monat von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr im irre ndepsychiatrischen Zentrum in Westerburg. Ansprechpartnerin: il-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogm (FH) Franziska Jäckh, Tel.
i6: ? 19663
Ibsthilfegruppe für Menschen mit Ängsten, Depressionen Panikattacken
iffe' an jedem Donnerstag von 20 00 Uhr bis 22.00 Uhr im kath. iemdehaus in Dernbach, Ansprechpartnerin Dipl -Sozialarbeite- icz j Pädagogin Franziska Jackh, Tel (02663) 919663 _ ibsgesellschaft Rhelnland-Ptalz Hilfe für Tumorkranke und ihre Angehörigen "Wir unterstützen Sie:
•: durch Information über Sozialleistungen und helfen bei der Antrag-
[ Stellung
• | mit Gesprächen zur Krankheitsbewältigung 1 durch Gruppenangebote uv m
lensteile Montabaur, Tiergartenstr 5 (AOK). Tel 02602/1310 oder
'1/988650
Am 3. Dienstag des Monats von 14.00 bis 16.00 Uhr je Beratung erfolgt unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit.
| P e ] ung erwünscht
Pjohmilia. Deutsche Gesellschaft für Familienplanung. Sexualpädagogik jjroöexualberatung e.V.. Steinweg 13. 57627 Hachenburg. Tel. 02662/ 1. Fax 02662/945143. E-Mail: profahachenburg <dhotmail.com ■wungstermme können vereinbart werden:
«3 Mittwoch und Freitag.von 09 00 bis 12.00 Uhr
D ° nnerS,a9 .. VOn 09 00 bls 10 00 Uhr
!Lm^ e Januar lst die neue Außenstelle Westerwald unter folgender wmer zu erreichen:
Wer ' nnCtl , Apel ' Auf ^ en stellenleiter WW.02626/923590
lv ' y '(bundesweit - rund um die Uhr).01803/343434
iDnL.k band All ® ,n « r *lehender Mütter und VIter o.V.
P r ®chpartner;
Sa är? 1 | T f le,0n .02602/917193
Her, |^ d eM p ,0r )..02602/916743
Freitag im Monat - Pizzeria II Castello, Montabaur.
HeinvMa^f Westerwald/Rhein-Lahn e.V.
'CÄ 8 S,r " 22 * 56410 Montabaur Ungersct 8 ^ 16 Bera,un flsstelle -
' Famiiinnt. 8,W) nfllktberatung - allgemeine Schwangerenbera* S e ÖHnl P 8nUn9 ' und Sexualberatung ^SDien 9M ® lt#n:
vonn 9 ^ 006 ^ 189 ' Fr ® rta 0 von 9 00 bis 12.00 Uhr l,0n °2602/9 oqiq^ 16 30 und nach V® r ®* n barung lüT ^t-online de 999 * Fax: 02602/9991901 • e-Mail: donumvitae-mon-
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Diabetiker-Selbsthilfegruppe Montabaur
Informationen: Ferdinand Roos. Tel. 02602/3915 und Klaus Schwickert, Tel. 02602/7676
Allgemeines
Einweihung des Busbahnhofes Montabaur
Eymael: Neuer Busbahnhof setzt sichtbares Zeichen .Mit dem neuen ICE-Bahnhof Montabaur hat sich für die Westerwaldre- gion und die Stadt Montabaur das Tor zum europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehr geöffnet", sagte Günter Eymael, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Verkehrsministerium, in Montabaur. Mit der Einweihung des Busbahnhofs werden Stadt und Region auch im öffentlichen Nahverkehr auf der Straße an den neuen ICE-Bahnhof Montabaur angeschlossen. führte der Staatssekretär werter aus. Damit setze das Land gemeinsam mit dem Westerwaldkreis und der Stadt Montabaur ein sichtbares Zeichen, am Erfolg der neuen ICE-Strecke mitzuwirken. “Hier ergeben sich wesentliche Entwicklungsimpulse für diesen Raum bis hin zum Rheintal. Diese Chancen gilt es jetzt zu nutzen“, betonte Eymael. Insgesamt bringe die Neubaustrecke durch den Westerwald mit dem von der Landesregierung seinerzeit gegenüber Bund und Bahn durchgesetzten Bau des ICE-Bahnhofs in Montabaur strukturpolitische Vorteile. Zwar habe sich durch den aktuellen Fahrplanwechsel der DB AG das Fernverkehrsangebot für das Mittelrheintal mit dem Oberzentrum Koblenz verringert, jedoch konnte durch die Neustrukturierung des Fern- und Nahverkehrsangebotes ein alternatives Angebot im Personennahverkehr eingerichtet werden. “So werden zusätzlich zu der bestehenden Regiolinie die Linien nach Neuwied und Hachenburg sowie die Linie Altenkirchen - Selters an den ICE-Bahnhof angebunden", erklärte der Staatssekretär. Eymael betonte, dass es nun Aufgabe der Stadt Montabaur und der Region sei, zusammen mit Investoren die geplanten städtebaulichen Maßnahmen im werteren Bahnhofsbereich zu realisieren .Nur durch zusätzliche Arbeitsplätze und Wohnungen zusammen mit einer attraktiven Anbindung des ICE-Bahnhofs an die Region im OPNV und auf der Straße lässt sich genügend Reisendenpotenzial auf den ICE-Bahnhof konzentrieren“, so der Staatssekretär. Dies sei enorm wichtig, um den stündlichen Halt für die Deutsche Bahn AG wirtschaftlich interessant zu machen und langfristig zu sichern, führte Eymael weiter aus. Deshalb sei auch die von der Region ins Leben gerufene Regional-Marketing-Inrtiative ICE (ReMI) ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Aber auch die Deutsche Bahn AG sei gefordert, den wirtschaftlichen Erfolg der neuen ICE-Strecke mit dem neuen Haltepunkt Montabaur sowie die städtebauliche Entwicklung sicherzustellen
Die Gesamtkosten für Tiefgarage, Busbahnhof und Bahnhofsvorplatz belaufen sich auf rund 5.5 Millionen Euro, an denen sich das Land mit Mitteln aus der Städtebauförderung und nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz beteiligt habe Weitere erhebliche Landesmittel fließen in die Anpassung des kommunalen Straßennetzes am neuen ICE-Bahnhof. An den Kosten hierfür in Höhe von 6,2 Millionen Euro beteilige sich das Land mit rund 3.5 Millionen Euro.
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte
Rente • jeder Monat zählt
Wie werden Ausbildung, Kindererziehung. Arbeitslosigkeit oder die häusliche Pflege von Angehörigen bei der Rente berücksichtigt 7 Um diese und andere wichtige Fragen zu den Altersbezügen geht es am Montag. 06.01.2003. um 16.30 Uhr in der Auskunfts- und Beratungsstelle Mainz anlässlich der Vortragsveranstaltung ‘Rente - jeder Monat zählt".
Neben der Frage des Nachweises der einzelnen Sachverhalte geht es auch um die “Kontenklärung', wie das Verfahren zur Vervollständigung des Rentenkontos heißt.
Im Anschluss an den Vortrag steht Ihnen die Referentin. in einer offenen Diskussion, für Fragen gern zur Verfügung.
Die Veranstaltung findet im Informationszentrum der gemeinsamen Auskunfts- und Beratungsstelle von Bundesvesicherungsanstalt für Angestellte (BfA) und LVA Rheinland-Ralz statt.
Am Brand 31, 2. OG, 55116 Mainz
Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos. Jedoch ist aufgrund begrenzter Platzkapazitäten eine Anmeldung empfehlenswert.
Tel. 06131/2740; Fax 06131/274191; Mail: bfa.in.mainz@bfa.de
Leichtathletikabteilung des TuS wurde ausgezeichnet
Besondere Talente im Westerwaldkreis wie auch herausragende Projekte werden jährlich durch den Sportkreis Westerwald besonders hervorgehoben bzw. ausgezeichnet.
Bei der letzten Veranstaltung in Hilgert wurden den Verantwortlichen des TuS gleich zwei Ehrungen zuteil. Das Projekt Integration durch Sport, durchgeführt von der Leichtathletikabteilung im Sommer 2002 im Stadion Mons Tabor, wurde ein Geldpreis vergeben. Die innovative Gestaltung eines Projekttages für alle Altersklassen, unabhängig von einer Zugehörigkeit in einem Verein, fand großen Zuspruch. Die Leichtathletikabteilung des TuS Montabaur zeichnet kreatives Arbeiten verbunden mit dem Blick in das soziale Umfeld wie auch in den Leistungssport aus.

