Wochenblatt VG Montabaur
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Nr - 5 1/52/2oJL W rbiattV'
Neue Sprechzeiten ab 1.1.03 Mo. - Mi - Fr. von 8.00 - 12.30 Uhr
und nach Vereinbarung
Dr. med. Volkmar Achenbach
Facharzt für innere Medizin • Nephrologie
Wipsch 1 • 56130 Bad Ems
Praxis 'S 0 26 03/50 60 51 'S“ 50 60 52 Dialysezentrum Fax 50 60 53
Alle Kassen und Privat
www.rhein-lahn-dialyse.de E-Mail: rhein-lahn-dialvse@t-online.de
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Wir, der Verlag + Druck Linus Wittich KG, geben die Wochenzeitung für den Bereich der Verbandsgemeinde
Montabaur
heraus und suchen eine/n
zuverlässige/n
Zeitungszusteller/-in
als Urlaubsvertretung
für den Bezirk
Montabaur
Diese Tätigkeit ist nur einmal wöchentlich durchzuführen. Wer sein Taschengeld durch eigenen Verdienst aufbessern will, melde sich bitte bei Frau Riekenberg/Frau Stegers Telefon (0 26 24) 911-156
VERLAG
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“Wissenswertes”
Selbsthilfegruppe
für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21 57258 42 lef ° n ^ F& * ° 27 34/2 08 56, ta 9 süber auch Telefon:
E-Mail: hofpxe@t-online.de
Was ist PXE?
Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern werden kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert Das kann
dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankh > r ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werdan' allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen. en ' VOr
Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
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AGVWA Koblenz
Freie Ausbilderkurs-Plätze
Ab 25. Januar 2003 führen “Die BerufsAusbilder” einen SamstaaskurQ/•
8.00 Uhr bis 13.00 Uhr) mit integrierte Ausbilderprüfung durch. Die Tel 0
nehmer werden zielgerichtet und handlungsorientiert auf die AdA-Priifn* vorbereitet.
Interessenten wählen das Info-Telefon der AGVWA Koblenz unter N 02628/8944 oder besuchen uns auf unserer Webseite: www.agvwade ^
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600 Päckchen als “Hoffnungszeichen”
Schönstätter Marienschülerinnen teilen Weihnachtsfreude mit Kindern im Kosovo )
Während die Schülerinnen der Schönstätter Marienschule in VallendltfELrden b Ihren Weihnachtsgeschenken freudig entgegenblicken, herrscht nur weni- ^nlanaen ge Flugstunden entfernt bei vielen Mädchen und Jungen UngewisshlffMe anqe darüber, ob sie zu Weihnachten überhaupt ein Geschenk bekommen wer^ ^Gewinne den. Während die Schule in Vallendar dank vieler Unterstützer jetzt bald Informat eine eigene Turnhalle einweihen kann, bauen in Pec im Kosovo viele Leu- te noch immer an den Ruinen ihrer Häuser, um sie winterfest zu mache Dieser Unterschied motiviert nun schon seit fünf Jahren die Schülerinni in Vallendar, etwas von ihrem Wohlstand mit den Schülerinnen und Schülel dort zu teilen. In Zusammenarbeit mit den Maltesern organisierten die Klas-’ sen 7d und 8d unter Leitung ihrer Klassenlehrerinnen Frau Weber und Frau Kluge eine Sammelaktion dringend benötigter Hilfsgüter, wie Bettwäsi Winterkleidung und Schulmaterial, vor allem Schulranzen.
Eine Flut von Sachspenden wurde an der Schule gesammelt, sortiert und am 20. November 2002 auf den Weg gebracht. Gleichzeitig packten die D ieve Marienschülerinnen fast 600 Weihnachtspäckchen für die Kinder im Koso- ' r vo, die pünktlich vom Nikolaus der Malteser übergeben werden konntet] „kÄ 6 ' So wird Nikolaus im Jahre 2002 zum Übermittler der Solidarität zwischen*^" ena aie Jugendlichen, deren Länder so nah sind doch deren Lebensumstänl unterschiedlicher kaum sein könnten.
Fazit der ’ Denn Ge' rmer.derdii Verbrauche irechunge
z-Unfälle
Achtung - bei Frost kann Biomüll festfrieren
Die letzten Tage haben deutlich gezeigt, der Winter steht nicht nur vor der Tür, er ist schon da. Leider ist das für den Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) mit den alljährlichen Problemen verbunden:
Der Müll - vor allem der Biomüll - friert in den Tonnen fest.
Das hat dann zur Folge, dass die Biotonnen häufig nur zum Teil oder überhaupt nicht entleert werden können.
Die Gründe für das Festfrieren des Biomülls liegen auf der Hand: Da Bio- abfälle oft sehr feucht sind, frieren sie naturgemäß eher fest als sonstig^ Abfälle, vor allem, wenn sie lose in die Tonne gegeben werden. Deshajb appelliert der WAB nochmals an alle Bürger, ihre feuchten Bioabfälle in Papier (am besten Küchen- oder Zeitungspapier) einzupacken oder Papiertüten zu verwenden. Die Feuchtigkeit wird dann aufgesaugt und das Festfrieren dadurch erschwert.
Als eine weitere Maßnahme sollte die Biotonne in der kalten Jahreszeit nach Möglichkeit in der Garage oder einem anderen frostgeschützten Ort aufgestellt werden, zumindest in der Nacht vor dem Entleerungstag. Wenn die Tonne dann frühmorgens (bis spätestens 6.00 Uhr) zur Abfuhr bereit gestellt wird, erfolgt die Entleerung in der Regel, bevor der Biomüll festfrieren kanji. Ein weiteres Problem ergibt sich dadurch, dass die Müllgefäße gerade bei Frost sehr empfindlich sind gegen Beschädigungen. Wenn die MüllwefKgr also Mülltonnen mit festgefrorenem Inhalt mit Gewalt zu entleeren versuche® hat dies zur Folge, dass die Kunststoffgefäße reißen. Da beschädigte muh- gefäße von keiner Seite gewollt sein können, ist dieses Problem nur zu losejj
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wenn beide Seiten ihr Möglichstes tun. Der WAB wird versuchen, mit einen! vertretbaren Aufwand, so viele Biotonnen wie möglich zu entleeren, allerai 9s sind auch diesen Bemühungen Grenzen gesetzt. Wer keine Möglichkeit die Biotonne geschützt unterzustellen, hilft der Müllabfuhr erheblich, we den Inhalt der Tonne am Abfuhrtag mit einer Schaufel oder einem Spate der Tonnenwand löst, so dass die Entleerung erleichtert wird. '.
Für weitere Fragen steht das Team der Abfallberatung gom© zur e gung, Tel.: 02602/6806-55, und im Internet gibt’s ebenfalls wichtige mationen unter www.wab. rlp.de.
10 Minuten an der Krippe
Schönstätter Marienschwestern laden ein
Angefangen hat es spontan und improvisiert an Weihnachten 19 • ^ sind sie nicht mehr wegzudenken, die “10 Minuten an der Kripp Anbetungskirche auf Berg Schönstatt:
- mit Texten, wie das Leben sie schreibt
- Weihnachtsliedern
- Glöckchen, Instrumenten, Handsternen für die Kleinsten
- Sterne, beschrieben mit dem Namen nahestehender Mensc ^ Tage zuvor wird ein Stallgebäude weihnachtlich geschmückt.
mit Weihnachtstee und Plätzchen das Weihnachtserlebnis ru

