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Nr. 51/52/2002

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' geräumte Schnee ist so zu lagern, dass der Verkehr auf den lohnen und Gehwegen nicht eingeschränkt und der Abfluss nheiflächenwasser nicht beeinträchtigt wird.

'"' 0D .eräumpflicht erstreckt sich auf die Gehwege. Sind keine vorhanden, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,5 m Breite >r Grundstucksgrenze, c^neefällen während der Nachtzeit ist der Schnee und Schnee- ^ bis zum Beginn der allgemeinen Verkehrszeit zu räumen

jStter sind die Abflussrinnen von Schnee und Schnee- * 1 /. freizuhalten. § 6 Abs. 2 S. 2 gilt entsprechend. Dieser besagt, I «das Zukehren an das Nachbargrundstück oder das Kehren in feie Sinkkasten, Durchlässe und Rinnenläufe oder Gräben L,iassig ist-

vom Schnee geräumten Flächen vor den Grundstücken müssen -anderabgestimmt sein, dass eine durchgehende benutzbare Geh- ^hrleistet ist Der später Räumende muss sich insoweit an die f "stehende Gehwegrichtung van den Nachbargrundstücken bzw. u-jmnchtungen vom gegenüberliegenden Grundstück anpassen, tpfllcht bei Glatteis und Schneeglätte ^Streupflicht erstreckt sich auf die Gehwege. Soweit kein Gehweg [Lust, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,5 m Breite entlang der $k$grenze.

-^Benutzbarkeit der Gehwege ist durch Bestreuen mit abstumpfen- §-«efi(Asche. Sand, Sägemehl, Splitt oder ähnliches) herzustellen. | s "iijfzuhacken und zu beseitigen. Salz soll auf Gehwegen nur in nMengen zur Beseitigung festgefahrener und festgetretener Eis- ir'serückstände verwendet werden; die Rückstände sind nach dem der Eis- und Schneerückstände unverzüglich zu beseitigen. t=hnen sind unverzüglich zu beseitigen.

«streuten Flächen vor den Grundstücken müssen in ihrer Längs- «soaufemander abgestimmt sein, dass eine durchgehende benutz- fiüäche gewährleistet ist. Der später Streuende hat sich insoweit li+onbestehende Gehwegrichtung von den Nachbargrundstücken [dengegenüberliegenden Grundstücken anzupassen.

»Gehwege sind erforderlichenfalls mehrmals am Tage so zu streu­swährend der allgemeinen Verkehrszeiten von 7.00 bis 21.00 Uhr rGehwegen keine Rutschgefahr besteht.

Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister

ttine 2003

3a)le Vereinsvorsitzenden, Schul- und Kindergartenleitung sowie Lrgen Interessenträger der Ortsgemeinde, mir bis zum 30.12.2002 'eis feststehe nde n Termine des Jahres 2003 mitzuteilen, damit wir presanfang unseren Gemeinde-Terminkalender entsprechend

iseren können.

Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister

mtsblasen auf dem Weihnachtsmarkt

slmich, daß sich der Posaunenchor der Ev. Kirche Montabaur wie Mir am 4. Adventssonntag ab ca. 15.00 Uhr auf unseren Weih- feiM wieder zu einer kleinen musikalischen Einlage bereit erklärt |Es wäre schön, wenn wir eine möglichst große Besucherschar n könnten.

«Stelle möchte ich es nicht versäumen, mich bei Toni Labonte p"<en, der unseren diesjährigen Weihnachtsbaum vor dem Rat-

fiSüftet hat.

Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister

Verkehrszeit gilt die Zeit von 07.00 bis 21.00 Uhr.

GELBACHHÖHEN

Daubach

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schwort, so r oder fe s *

f^stunde des Ortsbürgermeisters

..von 19.00 bis 20.00

en werden am Rathaus bekannt gemacht.

Musik für einen guten Zweck

I* voiweibnacbt^e Dorfkonzert in der Dreifaltigkeitskai HriÜf 9ro ^ e R® s onanz. Die Musik erfreute, der eingenorr * *5* VOn 213.89 Euro ebenso, die Spende kommt der .'2 l6ben " Kinder in Not zugute.

unc * beifallsfreudige Zuhörer lauschten in der I ^8rL, e .? en Akteuren, die alle ohne Gage spielten. Die AI ? *$o ih, enden re 'cbte von 7 bis 40 Jahre, doch Anfänger ei i5t Mr8ktf, n J /erdienten Applaus wie die erfahreneren Interpri *'%! kiin n » K° n *ert wurde mit einem gemeinsamen Lied I

fael ? 9 «»gerundet.

^bsirif F * aimun( ^ Hahn bedankte sich im Namen aller I uer Oiplomklavierlehrerin Birgit Hartenstein, die das Koi

organisiert und gekonnt durch das Programm führte und bei den Laien­musiker für einen unterhaltsamen und stimmungsvollen Nachmittag.

Wegen der guten Resonanz ist zum nächsten Advent wieder ein Konzert geplant.

Raimund Hahn, Ortsbürgermeister

MGVFrohsinn e.V. 1920 Daubach

Am Samstag, 11.01.2003 um 19.30 Uhr, findet die ordentliche Mitglie­derversammlung (Jahreshauptversammlung) des MGVFrohsinn e.V.1920 Daubach im VereinslokalEulenstube in Daubach statt. Alle Mitglieder (aktive und fördernde) sind hiermit herzlich eingeladen. Tages­ordnung: 1. Begrüßung, 2. Totengedenken, 3. Tätigkeitsbericht des Vor­standes über das Vereinsjahr 2002, 4. Kassenbericht und Bericht der Kas­senprüfer, 5. Entlastung des Vorstandes, 6. Ergänzungswahl zum Vor­stand, 7. Jahresprogramm 2003, 8. Anträge, Wünsche, Verschiedenes. Anträge zur Beratung und Beschlussfassung sind gemäß unserer Sat­zung spätestens 8 Tage vor der Versammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.

Holler

Sprechstunden der Ortsbürgermeisterin der Ortsgemeinde Holler

donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Telefon:.02602/3508

Musikalische Einstimmung auf Weihnachten

Traditionell besucht der Posaunenchor Montabaur in der Adventszeit die Nachbargemeinden, um die Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Advents­und Weihnachtslieder zu erfreuen. In diesem Jahr dürfen wir den Posau­nenchor wieder in Holler begrüßen. Ich lade alle Mitbürgerinnen und Mit­bürger für den 4. Adventsonntag (22.12.) um 14.15 Uhr auf den Kirchplatz ein. Ich würde mich freuen, wenn viele Mitbürgerinnen und Mitbürger die­ser Einladung folgten, denn die Bläser treten ausSpaß an der Musik auf und eingroßer Bahnhof mit entsprechendem Applaus erfreut jedes Künstlerherz.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

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Frohe Weihnachten

and ein gutes 2003

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Das Jahr 2002 neigt sich dem Ende zu und ich möchte die Gele­genheit nutzen, mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde Holler sowie dem Gemeinderat und den Aus­schüssen herzlich für die gute und harmonische Zusammenarbeit zu bedanken.

Der Ausbau der Lindenstraße, das Flurbereinigungsverfahren und die Anschaffung eines neuen Kommunalfahrzeugs waren die großen Ereignisse desOrtsgemeindejahres und ich bin froh darüber, dass wir diese doch erheblichen Ausgaben noch aus unseren Rücklagen tätigen konnten, denn der kommende Haus­haltsplan lässt nichts gutes erahnen. Doch mitGejammer und Geschrei wurde noch keine Gemeindekasse voll und so wollen wir trotz pessimistischer Prognosen optimistisch in die Zukunft sehen.

Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wünsche ich von Her­zen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute und Glück, vor allem aber beste Gesundheit für das Jahr 2003.

Es grüßt Sie herzlich

Ihre Ortsbürgermeisterin Margret Flosdorf

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