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.^«VG Montabaur
Nr. 51/52/2002
Anschaffung eines Kletterturms für den Spielplatz am Kir-
JjSSs z uf jährlichen Bezuschussung der Kath, Öffentl.
Kierung des Waldes nach PEFC jäMaiiation von zwei zusätzlichen Flaggenmasten am »Sindehausander Hauptstraße iumaestaltung des Eingangsbereiches am Gemeindehaus ^Sanierung von Bordsteinen in der Emser Straße und in der ^Hauptstraße
usgabe eines Ortskalenders mit historischen Motiven lerungsarbeiten am Außengelände des Kindergartens staitung des Brunnenplatzes In der Freiherr-vom- öjirf-Straße
idtman sich die erfolgten Maßnahmen einmal näher an, so man feststellen, dass sie in ihrer Mehrheit dazu beitrugen, »Wohn- und Lebensqualität unseres Ortes zu erhalten und in ^Bereichen zu steigern,
öoesehen haben wir auch in diesem Jahr wieder eine recht ßjianz vorzuweisen, die Ihnen, liebe Mitbürgerinnen #S)ürger, unmittelbar zu Gute kommt. Mit der Erschließung «Neubaugebietes im vergangenen Jahr haben wir die Gründen dem Eitel-V-dafür geschaffen, dass unsere Bevölkerungsstruktur hin- ihm unÄ-o ihrer Alters-, aber auch in ihrer Sozialstruktur stabil und davon über^. bleibt, indem wir Baumöglichkeiten für junge Familien dschaffnichfe^;- haben.
finden «Bjesem Jahr konnten wir die Ernte für diese Arbeit eingefah- lass nuiÄ. «ast alle gemeindeeigenen Grundstücke wurden verkauft und unden hatf^^hr als zur Hälfte schon bebaut.
mlen in diesem Jahr bereits über 30 Bauvorhaben begon- eibzw. schon fertiggestellt.
jj Beschießung und Verwirklichung aller aufgeführten Maß- ghnen ist nur machbar mit einem Gemeinderat, in dem sachli- fachliche und konstruktive Arbeit geleistet wird, möchte ich allen Rats- und Ausschussmitgliedern ganz danken.
Dank gilt darüber hinaus all jenen, die sich in vielen ver- nen Bereichen auch in diesem Jahr wieder nützlich haben, um das Geschaffene zu erbalten, zu pflegen und lebessem.
) finanziell nicht machbar gewesen, alle Arbeiten als istungen ausführen zu lassen; es wäre auch nicht wün- iert. Denn alles, was in ehrenamtlicher Arbeit verrichtet einen weitaus bedeutsameren Stellenwert, als all die men, die beschlossen, von Firmen ausgeführt und von ’geidem finanziert werden.
bin froh, dass es immer noch eine ganze Reihe von Bürgern und Burgern gibt, für die eine Gemeinde nicht nur da ist, itospniche an sie zu formulieren, sondern die erkannt haben, wir alle zusammen die Gemeinde, die Gemeinschaft sind tine Gemeinde nur so gut sein kann, wie die Summe aller, sich in diese Gemeinschaft einbringen. Ich hoffe, dass wir auch formenden Jahr wieder auf alle bewährten Helfer, vielleicht äuch auf den oder anderen neuen Helfer zählen können, feer Hinsicht spielen auch unsere Vereine eine ganz wichti-
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gibt es kein kulturelles, sportliches und soziales J. es gibt keine Jugendarbeit und keine Seniorenarbeit. Daher '5 ich auch allen Vereinen für ihre geleistete Arbeit danken, sser Stelle möchte ich auch alle Neubürgerinnen und iiÜI? er errnunterr >. sich in die Ortsgemeinschaft zu integrie- Jcnahrungsgemäß geht dies am besten, wenn Sie sich einem ^mehreren unserer zahlreichen Vereine anschließen. Ich kann «iversichern, dass Sie in allen Vereinen willkommen sind.
•bf in einer Mediengesellschaft leben, habe ich auch in die- l^wieder versucht, Sie allzeit und umfassend über unse- "T*! m Wochenblatt zu informieren. Darüber hinaus gab es ^sne Anlässe, dass über Kadenbach in der örtlichen »benchtet wurde. Diese intensive öffentlichkeitsar- 'ph einerseits für ein wichtiges Instrumentarium, um Sie, Ur gerinnen und Mitbürger am kommunalen Geschehen iim«r zu * assen > um Ihnen die Möglichkeit zu erleichtern, sich kJ : 1 r ® m zu identifizieren. Andererseits halte ich es im
ksfiinaL r Umsel2 ung eines positiven Leitbildes für wichtig, Itositn Komfn unale Verwaltung auch bestrebt sein muss, einen Uo naC L. h au ^ en zu präsentieren. Die große Nachfrage von hbftjr« Chon aus dem Umland nach Bauplätzen in Kaden- Ui, ® rte ich als eine Reaktionen auf diese intensive Offent- Tsarbeit.
Lba m „ Zusammen hang darf ich auch auf die erstmalige Her- ^cliesfim n 5 e f es Ja hreskalenders “Die Korebächer” hinweisen. ksssS, "fidnder erhoffen wir uns, dass er mit dazu beiträgt, r enjDah ® ichst vie,e von Ihnen mit ihrem Wohnort identifi- ifessn ich an dieser Stelle noch einmal werbend
. alend6r mit historischen Bildern hinweisen. Sie PHand w rc ^ ^ re Nachfrage nach einem solchen Kalenders in en w ' r ®uch in kommenden Jahren in der Lage sein Herausgabe fortzusetzen.
Lassen Sie mich, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, zum Abschluss einen kurzen Ausblick auf das vor uns liegende Jahr werfen.
Auch im kommenden Jahr wird nicht alles Wünschenswerte finanzierbar und machbar sein. Aufgrund des noch enger werdenden finanziellen Spielraumes der öffentlichen Haushalte werden auch wir Prioritäten setzen müssen und uns auf das Notwendige beschränken müssen.
Viele Kommunen im Land haben enorme Probleme ihren Verwaltungshaushalt auszugleichen.
Wir werden im kommenden Jahr noch vergleichsweise gut über die Runden kommen. Wir müssen jedoch weiterhin sparsam haus- halten und gleichzeitig sinnvolle Investitionen tätigen, um den Ort weiterzuentwickeln.
So ist festzuhalten, dass wir in das kommende Jahr nicht sorglos, jedoch frei von existenziellen Sorgen blicken können.
Und dies ist in der heutigen Zeit sicherlich schon eine ganze Menge. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, begegnen wir dem neuen Jahr mit Zuversicht und lassen Sie uns die anstehenden Aufgaben gemeinsam angehen.
Ihr Helmut Marx, Ortsbürgermeister
Karnevals-Club Kadenbach
Der Von/erkauf für die große Prunksitzung des KCK am 01.02.2003 hat bereits am 16.12.2002 begonnen. Kartenbestellungen bei Rüdiger Junges, Tel. 02620/8336.
Männer-Gesang-Verein “Lyra” Kadenbach e.V.
Einladung
Hiermit laden wir Sie recht herzlich zur Jahreshauptversammlung am Freitag, 03.01.2003, Beginn: 19.30 Uhr ins Gasthaus “Zur Augst” ein.
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
montags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Tel. und Fax: 02620/8442
E-Mail-Adresse: gemeinde.neuhaeusel@t-online.de
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Neuhäusel vom 28.11.2002
Wirtschafts- und Fällungsplan 2003 einstimmig beschlossen Einstimmig verabschiedete der Ortsgemeinderat den in der Sitzung vorgelegten und erläuterten Forstwirtschaftsplan für das Jahr 2003. Gemäß den Berechnungen der Forstverwaltung wurden Gesamteinnahmen von 25.009,00 € und Gesamtausgaben von 21.980,00 veranschlagt. Der Holzeinschlag wurde auf insgesamt 620 fm festgelegt und teilt sich wie folgt auf: 220 fm Buche 400 fm Fichte
Gemeinnützigkeit von kommunalen Kindertagesstätten; Satzung zur Erhaltung der Abzugsfähigkeit von Spenden Der Ortsgemeinderat beschloss die Satzung zur Erhaltung der Abzugsfähigkeit von Spenden für Kindergärten in kommunaler Trägerschaft in der vorgelegten Form. Die Satzung wurde bereits im Wochenblatt (Ausgabe 50) öffentlich bekanntgemacht.
Neuaufstellung des regionalen Raumordnungsplanes Mittelrhein- Westerwald; Beteiligung der Ortsgemeinde gemäß § 13 I Landesplanungsgesetz (LPIG)
Der Ortsgemeinderat nahm Kenntnis vom Entwurf des Regionalen Raumordnungsplanes Mittelrhein-Westerwald. Er regte an, die Plankarte um die im verbindlichen Flächennutzungsplan ausgewiesenen Bauflächen zu ergänzen.
Aufstellung des Bebauungsplanes “Montabaurer Straße”
Der Ortsgemeinderat stimmte dem Entwurf zur Aufstellung des Bebauungsplanes "Montabaurer Straße” zu, wie er dem Ortsgemeinderat in der Sitzung Vorgelegen hat.
Gleichzeitig beschloss der Ortsgemeinderat die Aufstellung des Bebauungsplanes “Montabaurer Straße” einschließlich der Begründung, textlichen und zeichnerischen Festsetzungen als Satzung gern, den §§ 10 Abs. 1 BauGB und 24 Gemeindeordnung (GemO).
Einrichtung eines Augst-Archives in der Ortsgemeinde Kadenbach
Nach einer ausführlichen Diskussion im Ortsgemeinderat beschloss dieser, vom Grundsatz her einer Einrichtung des Augst-Archives in Kadenbach zuzustimmen. Eine entsprechende Vereinbarung über die Kostenbeteiligung mit den anderen Ortsgemeinden soll vorgenommen werden, wenn konkrete Zahlen z. B. über die Höhe des Landeszuschusses vorliegen. Die Ausbaukosten könnten evtl, durch Eigenleistung der Gemeindearbeiter aus den Ortsgemeinden noch gesenkt werden.

