51/52/20
«rilat
jttVG Montabaur
,,jSG EIHngen I; ITtuS Koblenz
I; TuS Montabaur; TuS Asbach; JSG Irmtraut-
Nr. 51/52/2002
ach anj agesag Jng des
aur e.V
tfGCWtges; TuS Nassovia Nassau ; JSG Nauon II; JS G Elberf
^r Unde " : JSG Na “°" JS ° Ah,baC ^ SV
%
«I:SG Ahrbach I, SV Hilalspor Setters; SV Seck Sr fik „ „ &.SSEWI:SGOtzingen-Leuterod.TG8 e Xl, Sv B^l „ p:SG Pottum-Ailertchen; SG Hundsangen II; SV Gehlert TG
Tramerauswahl; SG
FSV M6,l<e ' bi,Ch: SG MUSChent> “' H * SG
S»~" 9e " l: FSV S,ah,h ° te " " SF 0«™«. Kaden.
fabaurherz- pe?:DJKSt. Katharinen; SG Ahrbach II Emtrarht r „gu
l,ur >g eines p;;sen ’ ht Guckhe,m II; SG
«MVum U»„ Sessenbach; SG Hellenhahn; SV Wedenhahn; FC Tür-
. Nach dem m
mSSfe"***** TuS TuS Girod; TuS Mrehlen; TuS
KSchatiTel
■ ulAHEisbachtal - Großholbach; TuS Guckmoen qy u , .vLaurenburg; AH Ettersdorf Gingen, SV Heiligen-
t steht noch
e" in Monta] gsbesui sind immerj
kleinku)_
I: uli@ klein-
Montabaur
hzeiten mit Dr. Possel-Dölken
;;'en mit Dr Possel-Dölken können unter der Rufnummer :£-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) vereinbart
Jv 02602/126-255. E-Mail-M-eese: Pj Posseldoelken®monta-
Wir slefiOTf -i, at 02602/1203S4, Handy-Nr.: 0160/90511966 jer Pflege» '
»in.Wirtrefi
SkomtÄbe Bürgerinnen und Bürger
2 NiedUstadt Montabaur, S tadt
itaben im Jahr 2002 viele großartige Ereign . zentra-
- V erleben dürfen. Zum e.nen stand das
die Eröflnungsleier des ICE-Babnbwsi
Sehe Stadttest rund um den ICE-Bahnho unter
es. Aber auch andere Ereignisse haben S»ai^ 'n
d» «•?“» «*• I" <*" ve '? a ÄnSsun?de.darM ver- ittetnebnahme .unseres ICE-Bahnhotes dazu
tae ab 15. Dezember 2002 gültige Fahrplan rntt ae
Wen Busverbindungen wird uns im neuen Jahr neu
Wbindungen eröffnen. Monta-
fe Dezember 2002 hat die Deutsche B ^&. z 5? m «dem
Wgewähtt, als eine der ersten Städte 0'£® unserer Stadt
S»Montabaur- zu taufen. Damit wird cter Die
raion für diesen neuen Verkehrsknotenpunkt anerna
pomuss nun diesen Bahnhof annehmen. Fntschei-
1 Stadt steht auch im neuen Jahr 2003 vor wie ^ mi t
pn und Weichenstellungen. Die Verknüpfung der irje t
fe-ßahnhof. die Entscheidung über ein B^JJgSwiehung JMsteHung eines Stadtentwicklungskorvep^jjkaseme und die
HerBundeswehr aufzugebenden WesterwaW ^
- der vielen größeren und ^mn Baomaßn^i ^ «langer allgemeiner Wirtschaftslage w®
Handeln des Stadtrates nicht leicht ™ ac ^" innen und Wien außerdem viele kleine Wünsche der Burgen. um
«unserer Stadt nicht hintenanstehen; wir'™!?! hehen kan n His werben, dass nicht alles gleichzeitig?) erden muss;
* manches auf spätere Jahre verschöbe müssen
're Schulden sind Lasten für die Zuku
werden. . . , horfl( . Maß
'«Weise für unsere städtische Gemeinschatt emg,.,
lerschbl
Niederbj
JSG Orani-j
laidei
arbach;-TuS
JSG Augst' h; JSG Lan-
w,
«st 2002 und ^!T 8n a,,en ein frohes und gesegnetes Weihein gesundes und erfolgreiches Jahr 2003.
Ihr
Dr. Paul Possel-Dölken Stadtbürgermeister
TMMINßNOERUNO
mCHENMßRKT
Anlässlich der Weihnachtsfeiertage verlegt die Stadt Montabaur den Donnerstagswochenmarkt in der 52. Kalenderwoche auf Montag, 23.12.2002.
Der Markt am Samstag findet wie gewohnt statt.
Verbandsgemeinde
Montabaur
Ordnungsamt
Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Montabaur tagte am 10. Dezember 2002
ln seiner letzten Sitzung für das Jahr 2002 entschied der Haupt- und Finanzausschuss u. a. über folgende Auftragsvergaben:
Vergabe von Sanitärarbeiten in der Tiefgarage des ICE-Bahnhofs Mit Blick auf die nun anstehende Eröffnung des Zentralen Omnibusbahnhofes am ICE-Bahnhof erging die Entscheidung über die Fertigstellung der Sanitäranlagen in der Tiefgarage. Bei der damaligen Beauftragung der Sanitärarbeiten wurde zunächst auf den Endausbau der öffentlichen WC-Anlagen verzichtet, um einerseits die Investition, abgestellt auf den Bedarf, längstmöglich zurückzustellen und andererseits die Gewährleistungsfrist nicht verfrüht in Lauf zu setzen.
Der Haupt- und Finanzausschuss stimmte der Vergabe der noch ausstehenden Sanitärarbeiten für den Endausbau der öffentlichen WC-Anlagen in der Tiefgarage mit einer Auftragssumme von 27.350,94 € brutto zu. Entwicklungskonzept für die Stadt Montabaur Die Stadt Montabaur beabsichtigt auf der Grundlage zahlreicher, bereits vorliegender Untersuchungen zu bestimmten Teilaspekten der städtebaulichen Planung nunmehr ein integriertes Stadtentwicklungskonzept erarbeiten zu lassen. Dieses soll die bisherigen Ansätze aus den verschiedenen Bereichen zusammenfassen, um hieraus verbindliche Leitlinien für das städtische Handeln in der Zukunft entwickeln zu können.
Im September 2002 wurde im Haupt- und Finanzausschuss des Verbandsgemeinderates sowie des Stadtrates Montabaur beschlossen, den Auftrag zur Erstellung eines Stadtentwicklungskonzeptes für die Stadt Montabaur unter der Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung in der Verbandsgemeinde Montabaur einem Planungsbüro zu erteilen. Darüber hinaus wurde vereinbart, die Beauftragung gestuft vorzunehmen (in sog. Modulen), da bei Bedarf dadurch eine Korrektur durch die Kommune sichergestellt werden könne.
Der Haupt- und Finanzausschuss beschloss daher einen ersten Teilauftrag (1. Modul) zu vergeben mit einem Auftragsvolumen von 21.000 € netto. Diese Entscheidung erging jedoch unter dem Vorbehalt, dass auch der Haupt- und Finanzausschuss des Verbandsgemeinderates Montabaur dem Teilauftrag ebenfalls zustimmt.
Das 1. Modul soll, aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen und Eindrücken verschiedenartige „Zukunftsbilder” aufzeigen, die zunächst als theoretische Modelle einer möglichen Entwicklung der Stadt zu verstehen sind und unterschiedliche themenbezogene Schwerpunkte wie etwa
Montabaur als „der” Wohnstandort an der ICE-Achse Köln-Frankfurt/Main,
Montabaur als Gewerbezentrum der Region,
Montabaur als Tourismusziel und Tagungsort, definieren.
Die Ergebnisse sollen anschließend zusammengefasst und in einem Workshop hinterfragt und aufbereitet werden, um diese weiter an die konkreten Verhältnisse in Montabaur anzupassen. Dies soll dann die Basis für das 2. Bearbeitungsmodul sein.
“Erneuerung einer Stützwand”, im Stadtteil Reckenthal Für die Erneuerung der Stützwand im Stadtteil Reckenthal beschloss der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig die Vergabe zur Ausführung der Erdbau- und Stahlbetonarbeiten zu einem Betrag von 78.838, — €. Vermarktung des ICE-Parks Montabaur
Die im direkten Bahnhofsumfeld gelegenen Flächen sollen abschnittsweise in den nächsten Jahren vermarktet werden. Bislang wurden bereits zahlreiche öffentlichkeitswirksame Maßnahmen für die Vermarktung des Bahnhofs und dessen Umfeld auf verschiedenen Ebenen initiiert.
Diese Vermarktungsaktivitäten sollen nun intensiviert und zielgerichteter eingesetzt werden, um sich in der Konkurrenzsituation eindeutig positionieren zu können. Deshalb wurde in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und der Investi- tions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz eine Auswahl von 4 Unternehmen bzw. Büros vorgenommen, die für diese Aufgabenstellung geeignet
SKf
föil

