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Nr. 51/52/2002

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Montabaur

hzeiten mit Dr. Possel-Dölken

;;'en mit Dr Possel-Dölken können unter der Rufnummer :£-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) vereinbart

Jv 02602/126-255. E-Mail-M-eese: Pj Posseldoelken®monta-

Wir slefiOTf -i, at 02602/1203S4, Handy-Nr.: 0160/90511966 jer Pflege» '

»in.Wirtrefi

SkomtÄbe Bürgerinnen und Bürger

2 NiedUstadt Montabaur, S tadt

itaben im Jahr 2002 viele großartige Ereign . zentra-

- V erleben dürfen. Zum e.nen stand das

die Eröflnungsleier des ICE-Babnbwsi

Sehe Stadttest rund um den ICE-Bahnho unter­

es. Aber auch andere Ereignisse haben S»ai^ 'n

d» «?» «* I" <*" ve '? a ÄnSsun?de.darM ver- ittetnebnahme .unseres ICE-Bahnhotes dazu

tae ab 15. Dezember 2002 gültige Fahrplan rntt ae

Wen Busverbindungen wird uns im neuen Jahr neu

Wbindungen eröffnen. Monta-

fe Dezember 2002 hat die Deutsche B ^&. z 5? m «dem

Wgewähtt, als eine der ersten Städte 0'£® unserer Stadt

S»Montabaur- zu taufen. Damit wird cter Die

raion für diesen neuen Verkehrsknotenpunkt anerna

pomuss nun diesen Bahnhof annehmen. Fntschei-

1 Stadt steht auch im neuen Jahr 2003 vor wie ^ mi t

pn und Weichenstellungen. Die Verknüpfung der irje t

fe-ßahnhof. die Entscheidung über ein B^JJgSwiehung JMsteHung eines Stadtentwicklungskorvep^jjkaseme und die

HerBundeswehr aufzugebenden WesterwaW ^

- der vielen größeren und ^mn Baomaßn^i ^ «langer allgemeiner Wirtschaftslage w®

Handeln des Stadtrates nicht leicht ac ^" innen und Wien außerdem viele kleine Wünsche der Burgen. um

«unserer Stadt nicht hintenanstehen; wir'!?! hehen kan n His werben, dass nicht alles gleichzeitig?) erden muss;

* manches auf spätere Jahre verschöbe müssen

're Schulden sind Lasten für die Zuku

werden. . . , horfl( . Maß

'«Weise für unsere städtische Gemeinschatt emg,.,

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JSG Orani-j

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JSG Augst' h; JSG Lan-

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«st 2002 und ^!T 8n a,,en ein frohes und gesegnetes Weih­ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2003.

Ihr

Dr. Paul Possel-Dölken Stadtbürgermeister

TMMINßNOERUNO

mCHENMßRKT

Anlässlich der Weihnachtsfeiertage verlegt die Stadt Montabaur den Donnerstagswochenmarkt in der 52. Kalenderwoche auf Montag, 23.12.2002.

Der Markt am Samstag findet wie gewohnt statt.

Verbandsgemeinde

Montabaur

Ordnungsamt

Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Montabaur tagte am 10. Dezember 2002

ln seiner letzten Sitzung für das Jahr 2002 entschied der Haupt- und Finan­zausschuss u. a. über folgende Auftragsvergaben:

Vergabe von Sanitärarbeiten in der Tiefgarage des ICE-Bahnhofs Mit Blick auf die nun anstehende Eröffnung des Zentralen Omnibus­bahnhofes am ICE-Bahnhof erging die Entscheidung über die Fertigstel­lung der Sanitäranlagen in der Tiefgarage. Bei der damaligen Beauftra­gung der Sanitärarbeiten wurde zunächst auf den Endausbau der öffent­lichen WC-Anlagen verzichtet, um einerseits die Investition, abgestellt auf den Bedarf, längstmöglich zurückzustellen und andererseits die Gewähr­leistungsfrist nicht verfrüht in Lauf zu setzen.

Der Haupt- und Finanzausschuss stimmte der Vergabe der noch ausste­henden Sanitärarbeiten für den Endausbau der öffentlichen WC-Anlagen in der Tiefgarage mit einer Auftragssumme von 27.350,94 brutto zu. Entwicklungskonzept für die Stadt Montabaur Die Stadt Montabaur beabsichtigt auf der Grundlage zahlreicher, bereits vorliegender Untersuchungen zu bestimmten Teilaspekten der städte­baulichen Planung nunmehr ein integriertes Stadtentwicklungskonzept erarbeiten zu lassen. Dieses soll die bisherigen Ansätze aus den ver­schiedenen Bereichen zusammenfassen, um hieraus verbindliche Leitli­nien für das städtische Handeln in der Zukunft entwickeln zu können.

Im September 2002 wurde im Haupt- und Finanzausschuss des Ver­bandsgemeinderates sowie des Stadtrates Montabaur beschlossen, den Auftrag zur Erstellung eines Stadtentwicklungskonzeptes für die Stadt Montabaur unter der Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung in der Verbandsgemeinde Montabaur einem Planungsbüro zu erteilen. Dar­über hinaus wurde vereinbart, die Beauftragung gestuft vorzunehmen (in sog. Modulen), da bei Bedarf dadurch eine Korrektur durch die Kommu­ne sichergestellt werden könne.

Der Haupt- und Finanzausschuss beschloss daher einen ersten Teilauftrag (1. Modul) zu vergeben mit einem Auftragsvolumen von 21.000 netto. Diese Entscheidung erging jedoch unter dem Vorbehalt, dass auch der Haupt- und Finanzausschuss des Verbandsgemeinderates Montabaur dem Teilauftrag ebenfalls zustimmt.

Das 1. Modul soll, aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen und Ein­drücken verschiedenartigeZukunftsbilder aufzeigen, die zunächst als theoretische Modelle einer möglichen Entwicklung der Stadt zu verstehen sind und unterschiedliche themenbezogene Schwerpunkte wie etwa

Montabaur alsder Wohnstandort an der ICE-Achse Köln-Frank­furt/Main,

Montabaur als Gewerbezentrum der Region,

Montabaur als Tourismusziel und Tagungsort, definieren.

Die Ergebnisse sollen anschließend zusammengefasst und in einem Workshop hinterfragt und aufbereitet werden, um diese weiter an die kon­kreten Verhältnisse in Montabaur anzupassen. Dies soll dann die Basis für das 2. Bearbeitungsmodul sein.

Erneuerung einer Stützwand, im Stadtteil Reckenthal Für die Erneuerung der Stützwand im Stadtteil Reckenthal beschloss der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig die Vergabe zur Ausführung der Erdbau- und Stahlbetonarbeiten zu einem Betrag von 78.838,. Vermarktung des ICE-Parks Montabaur

Die im direkten Bahnhofsumfeld gelegenen Flächen sollen abschnitts­weise in den nächsten Jahren vermarktet werden. Bislang wurden bereits zahlreiche öffentlichkeitswirksame Maßnahmen für die Vermarktung des Bahnhofs und dessen Umfeld auf verschiedenen Ebenen initiiert.

Diese Vermarktungsaktivitäten sollen nun intensiviert und zielgerichteter eingesetzt werden, um sich in der Konkurrenzsituation eindeutig positio­nieren zu können. Deshalb wurde in Zusammenarbeit mit dem Ministeri­um für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und der Investi- tions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz eine Auswahl von 4 Unterneh­men bzw. Büros vorgenommen, die für diese Aufgabenstellung geeignet

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