t VG Montabaur
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Nr. 51/52/2002
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Einweihungsfeier ICE-Bahnhof
Bahnallee und Autobahn- Anschlussstelle ihrer Bestimmung übergeben:
Mit der Konzeption des ICE-Parks ist auch die Umsetzung mehrerer kommunaler Straßenbaumaßnahmen verbunden.
Nach knapp drei Jahren Bauzeit wurde am 11. Juni 2002 die neue Autobahn-Anschlussstelle „ICE-Bahnhof Montabaur" an der A3 für den Verkehr frei gegeben.
Ziele dieser Baumaßnahmen waren der direkte Autobahnanschluss des neuen ICE-Bahnhofes, die Erschließung des Park&Ride-Parkplatzes vor dem Bahnhofsgelände und eine bessere Anbindung des Industriegebietes „Alter Galgen" an die A 3. Die Maßnahme kostete insgesamt ca. 10. Mio. Euro, die von Bund, Land, Kreis und Stadt getragen wurden. Die .Bahnallee", die die die Kreisel an der L 313 (Eschelbacher Straße) im Westen und der K 82 (Staudter Straße) im Osten verbindet, wurde am 15.Oktober dem Verkehr übergeben. Für den Anschluss des ICE-Bahnhofes an die Kreisstadt verlauten Stadt Montabaur, Westerwaldkreis und ilasland Rheinland-Pfalz insgesamt 4,1 Mio. Euro. Das Land bewilligte einen Zuschuss in Höhe von 3,6 Mio. Euro.
Eröffnung Bahnallee
Foto: Wilfried Schardt
j^fac/iiiverfchdc/s aus der Ortsgemeinde Bup- Foto: Bernd Pöhler
Aus den Ortsgemeinden:
Alte Fachwerkhäuser mit Fördergeldern aus der Dorferneuerung saniert:
Die private Dorferneuerung zeigte sich auch im vergangenen Jahr in der Verbandsgemeinde Montabaur als Impulsgeber bei Bauherren und Unternehmern. Denn jeder Euro an Fördergeldern löst ca. 4 Euro an Gesamtinvestitionen aus. Das Geld fließt über Handwerkeraufträge an den heimischen Mittelstand. Die Dorferneuerung ist somit ein wichtiges Instrument der kommunalen Wirtschaftsförderung. Rund 67.000 Euro konnten in 2002 mit dem eigenen Förderprogramm von Ortsgemeinde, Stadt Montabaur und Verbandsgemeinde in die Sanierung erhaltenswerter Bausubstanz verteilt werden Dabei liegt der Hauptaugenmerk der Dorferneuerung auf dem Erhalt und der weiteren Nutzung der alten Häuser. Das verschönert das Ortsbild unseren Gemeinden und erneuert manches traditionsreiche Gebäude. So auch unser diesjähriges Beispiel aus der Ortsgemeinde Ruppach-Goldhausen.
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■■ Gemeindeverwaltung in Horbach:
ndeverwaltung von Horbach wurde im Oktober dieses Jahres umgebaut 1 Das 1904/1905 erbaute Gebäude wurde zunächst als Schulhaus genutzt, in 60er Jahren die Gemeindeverwaltung dort untergebracht wurde. Heu- is Gebäude noch zusätzlich als Tagungsstätte für den Ortsgemeinderat, entrum für kulturelle Veranstaltungen. ...
p läne zu diesem Projekt liegen inzwischen bereits zehn Jahre zuruck. Jrden erstmals Hilfsmittel für den Umbau der alten Schule, b ® rei l ! 9 h e . s n t f!' ^ durch andere Projekte wurde der Umbau zunächst mehrfach hinaus- • 1 997 wurden die Planungen wieder aufgegriffen und letztendlich 2002
^aumaßnahme wurden 330.000 € investiert. Das Land Rheinland-Pfalz ,te die Sanierung mit 90.000 € aus dem Dorferneuerungsprogramm.
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Umbau der ‘Alten Schule' in Horbach

