VG Montabaur
Lenblatt
W. Iw/AB- Am besten den Müllkalender gut sichtbar aufhängen, pnTiP' “schnell nachsehen kann, wann welcher Müll entsorgt wird’. r' 1 ^hetsind alle Abfuhrtermine für 2003 auch auf unserer Internet- fcKnnächsi ab rip.de nachzu | esen Dort sind auch alle Terminverschie-
rJnbe'riicksichtigt.
an Fraaen steht das Team der Abfallberatung in Moschheim ger- ei JjrVerfügu n g ( Te, - : 02602/680655) oder E-Mail: beratung@wab.rlp.de
putsche ILCO e.V. - Region Westerwald
17.kiirouereiniqung für Menschen mit einem künstlichen Darm- r5i oder einer künstlichen Harnableitung
Endes Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat li<>00 Uhr
Itakt' 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und tafl/8724
■ „ des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag SEnatab 16-00 Uhr
t: Tel. und Fax: 02623/4230.
für alle, die den Westerwald lieben [j, Waller Heimat jetzt im Buchhandel
Nr. 48/2002
WALLER
JAHRBUCH
DES WESTERWALD-
KREISES
HEIMAT
..Hfl? •
Der ICE ist da!
Ein neues Bahnzeitalter beginnt
Westerwaldtcreis
-3 der Westerwald so alles an Museen und öffentlich zugänglichen tmmlungen zu bieten hat, darüber berichtet die jetzt erschienene Wäl- Heimat. Auch derjenige, der sich mit dem Thema schon etwas aus- n h nt ' wird überrascht sein, wie viele Einrichtungen dieser Art es in der ®ten Umgebung doch gibt. Im gerade erschienenen Heimatjahrbuch des Westerwaldkreises werden allein 14 verschiedene beschrieben, 'a alle lohnen einen Besuch.
'dj ist die Bandbreite weit gespannt: Die “Flaggschiffe” des Kreises - eramikmuseum in Höhr-Grenzhausen und das Landschaftsmuse- „■ ac n6nburg - sind genauso dabei wie Einrichtungen, die privat, von n r) 6n ’ von Schulen oder von Ortsgemeinden initiiert und getragen wer- _ ® r größte Teil der hiesigen Museen beschäftigt sich natürlich mit nnfa T a ^ erarT| ik im weitesten Sinne - vom Tonbergbau über den Kan- snhirht' S zum glasierten Steinzeug. Dorf-, Stadt-, Regional- oder Schul- npc ,J e s i, eben aber genauso im Mittelpunkt des Interesses wie Natur, iter 0 ri 6r Dachschief er. Die Autoren der Beiträge sind in der Regel die ri. p ® rdie ausgewiesenen Fachleute der Museen, lein "Wäller Landschaft” geht’s diesmal um Schluchtwaldrelikte, tum» J ^cefwild-Gehege und die Bewohner von Baumhöhlen im foeS N i* ssau - A,s “Wäller Künstler” wird Heinrich Pützhofen-Esters Vernon’ 9er A ' ter ' n Selters lebte und arbeitete. Ausflüge in die WaF ienlt a ?^ enheit ” ne hmen den Leser unter anderem mit zum steinzeit- ttert ,," kls * en 9 rab be ' m Landschaftsmuseum, zum Pilgerborn inOber- ifgo-L me h r aren Mühlen, zum Brotbacken und zur Rohrburg und dem : unrt b , r 9 am Dreifelder Weiher.
'9sn ni'! 9 u egte Grube “Wäller Alltag” präsentiert aktuelle Entwick- 9©nt’s auf der einen Seite um den hochmodernen ICE-Bahn-
«enSch,
mach *as aus d\r\
Hier erhalten Sie über 600,000 Angebote zur beruflichen Weiterbildung.
Info-Stelle Weiterbildung 02602/124-588 und 02602/123-255 (Arbeitsamt Montabaur) www.weiterbildung-ww.de
Die Info-Stelle Weiterbildung wird betrieben vom Qualffizierungsverbund Westerwaldkreis, Kreishaus,
Peter-Altmeler-Platz 1, 56410 Montabaur
hof Montabaur und auf der anderen um die Schließung des letzten Unter- tage-Tonbergwerkes in Niederahr.
Natürlich darf in einem Heimatjahrbuch auch die Mundart nicht fehlen. Es ist so zu sagen das “Sahnehäubchen”, das zum Schmunzeln und zur Entspannung beiträgt. Dichter und Erzähler aus dem ganzen Kreis trugen dazu - meist in Versen - Anekdoten in der vielfältigen Westerwälder Mundart bei. Immer wieder spannend ist der Blick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres, die auch mit vielen Bildern wieder ins Bewusstsein gerufen werden.
Selbstverständlich werden die Serien zu Westerwälder Dorfwappen, zu geehrten Bürgern und zur Heimatliteratur fortgesetzt. Viele Autoren und Fotografen gehören schon zu den Stamm-Mitarbeitern des Jahrbuchs. Es stoßen aber in jedem Jahr einige neue dazu.
Für Westerwälder (doch nicht nur für diese), denen etwas an der Geschichte und Entwicklung ihrer Heimat liegt, ist die Wäller Heimat 2003 wärmstens zu empfehlen.
Das 17. Heimat-Jahrbuch gibt’s für 7,62 Euro im Buchhandel, bei den Sparkassen, dem Gäste-Service, in den Museen oder bei Bernhard Steinebach, 06485/662.
‘‘Wissenswertes”
Selbsthilfegruppe
für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon: 02 71/3 33 14 42 E-Mail: hofpxe@t-online.de
Was ist PXE?
Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern werden kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.
Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
Nicht das Erstbeste ist gut genug,
sondern das Bestmögliche.
W
Wollen Sie das Outfit Ihres Wohnhauses verändern? Suchen Sie ein neues Geländer, eine Wendeltreppe, neue Fenster, eine neue Haustür oder einen Wintergarten? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir beraten Sie gern.
Wir sichern auch Ihr Haus ab.
Inh. H. +J. GRAF Am Kammrädchen 2 a 56182 URBAR Telefon 0261/66153 Telefax 02 61 / 6 61 50
Stahl-, Metall-, Kunststoff- Konstruktionen
/mer tm /(Im
INTERNATIONAL
fe.
i i
i'.ii
Wfi ?.1
&OF- 1

