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Nr. 48/2002
LttVG Montabaur
/UGENDSEITE
Ihr könnt die Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde lontabaur auch über E-Mail erreichen.
he E-Mail-Adresse lautet: [jugenpflege. MT@web.de
Weitere Infos:
|petra Best, Jugenpflegerin, Tel. 02602/4547
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/ytoase Registe
Über die Ortsgrenze hinaus...”
Informationsveranstaltung für Patienten:
Was ist Asthma?
Wie kann man es behandeln? pienstag, 03. Dezember 2002, 18.00 Uhr, Stadthalle “Mons Tabor”, Koblenzer Straße, 56410 Montabaur Referent: Prof. Dr. med. Ulrich-H. Cegla, 56428 Dernbach hnstalter: m-q-m Medizinisches Qualitätsnetz Montabaur e.V.
alten DORFKIRCHEN
w in alten Dorfkirchen” 2003
teltmusik” noch Kirchen gesucht
pien des Kultursommers Rheinland-Pfalz hat sich die erfolgreiche peihe „Musik in alten Dorfkirchen” nach 7 Jahren als herausratesinternationales Kulturereignis in der Region etabliert! Erstmals »Konzerte restlos ausverkauft. Die Kleinkunstbühne Mons Tabor bat bereits mit den Planungen für 2003 begonnen.
1-2002 können sich noch interessierte Kirchengemeinden melden, jommenden Jahr auch in ihrer Kirche zu einem dieser außerge- pn internationalen Folk- und Weltmusikkonzerte einladen wollen. Mische Botschafter ihres Landes werden wieder Musikerinnen rfe f i? US ® y ers chiedenen Ländern in Westerwälder Kirchen ihre pstellen. Präsentiert wird von Mai bis September 2003 bei 5 Kon- fei Ve p Schiedenen Orten „Volksmusik” wahrscheinlich aus Kuba, en, Schweden/USA (Klezmer) und Deutschland (Mittelalter-Folk). S[J| W j rd dieses Projekt im Rahmen des „Kultursommer Rheinlandin« n ers ®zung der Kreissparkasse Westerwald und der örtlichen pememden.
oder kirchlichen Gruppen im unteren Kreisteil, deren iiestp oc nl<t e ' ne alte Dorfkirche mit einem Fassungsvermögen i*ioarinn S • ^ ersonen ist, wird eine entsprechende Zusammenar- Wjj 6h ; 6m e ’9 enem Aufwand angeboten. Die Kleinkunstbühne will fte r Gotte h 6re ^ tmos Phäre der baugeschichtlich oft beachtenswerten einB S " aU o er nutzen, um den zahlreichen Besucherinnen und 'wem n au ^ er 9 ew °hnlichen Konzertgenuss zu ermöglichen. Jeresmort 6 ^ d ' e a . n e i nem „Weltmusik-Konzert” in ihrem Gottes- rev niio . Sln d- können sich melden bei Kleinkunstbühne Mons ■ ■■ u " ochmidt, Im Boden 1,56412 Horbach, Tel. 06439/909227.
^Nikolaus
Ejigsn Jäh*' 6 Ju9endarbeit «Wehend verw andeln Sie sich Anfang Dezember in Niko- ^Stammoc?? Knecht Ruprecht: die Pfadfinderinnen und Pfadfin- Verein , Montabaur -
lljsfeierifch'ifl'l 0c * er i m Familienkreis treten sie als „Höhepunkt” der ■' ctlt evoNirJ ten auf ' lQ b©n und tadeln die Kinder, lesen eine ^'eine nach r verteilen Geschenke.
■^wiedproi' r< jr, e der Feier gestaffelte Spende, kann auch in die- ein Nikolaus "gemietet” werden.
Übrigens: Im Gegensatz zu anderen Anbietern kommt der Erlös dieser Aktion wohltätigen Zwecken zugute.
Information und Anmeldung bei Björn Waiden (02602/16285)
Selbsthilfegruppe
“Aktiv gegen den chronischen Schmerz”
Die Selbsthilfegruppe “Aktiv gegen den chronischen Schmerz” trifft sich jeden 1. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum (Untergeschoss) des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Montabaur. Neue Gruppenmitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.
Weitere Informationen bei WeKISS unter den Rufnummern: 02602/4842 und 02663/2540.
Ilco-Treffen der Stomaträger
jeden dritten Dienstag im Monat im Haus Medias, Ransbach-Baumbach, Erlenhofstr. 3, um 16.00 Uhr.
Gruppensprecherin: Ursula Spielmann
Telefon/Fax.02623/4230
Selbsthilfegruppe Parkinson
Die Selbsthilfegruppe Parkinson, Regionalgruppe Westerwald der Deutschen Parkinson Vereinigung, trifft sich jeden 1. Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Leuterod. Neue Gruppenmitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere Informationen bei WeKISS unter den Rufnummern 02602/4842 und 02663/2540.
Verein alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV)
Wir treffen uns jeden 1. Freitag im Monat zum Stammtisch in der Pizzeria l'Castello, Wilhelm-Mangels-Str., Montabaur und jeden 3. Freitag im Monat mit Eltern und Kindern (Kinderbetreuung vorhanden) im Haus der Jugend in Montabaur, ab 16.00 Uhr.
Info-Telefon: Iris Häbel 02661/939873 und Bettina Lindner 02602/16700.
Kommunionsecondhand
Wann? am Sonntag, 08.12.2002, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Wo? im Kindergarten Siershahn (direkt bei der Kirche)
Verkauft werden Kommunionbekleidung für Jungen und Mädchen in allen Größen und mit allem Zubehör (auch Schuhe). Außerdem bieten wir auch Kleidung für Geschwisterkinder an.
Die Annahme der Artikel erfolgt auch am 08.12.2002 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
Die Bearbeitung kostet 2,50 Euro (Abholung des Erlöses bzw. der nicht verkauften Teile muss am 08.12.2002 von 15.30 Uhr bis 16.00 Uhr erfolgen).
Montabaur
Sprechzeiten mit Dr. Possel-Dölken
Sprechzeiten mit Dr. Possel-Dölken können unter der Rufnummer 02602/126- 324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) vereinbart werden. Fax.-Nr. 02602/126-255, E-Mail-Adresse: PjPosseldoelken@montabaur.de Telefon privat: 02602/120354, Handy-Nr.: 0160/90511966
Stadtrat tagte am 21. November 2002
ln öffentlicher Sitzung wurden vom Stadtrat am Donnerstag 21.11.02 u. a. folgende Entscheidungen getroffen:
Errichtung einer Fußwegbrücke über den Aubach (Verbindung Busbahnhof - Alter Bahnhof) beschlossen
Der Stadtrat beschloss einstimmig die Vergabe der Brückenbauarbeiten zur Errichtung der Fußwegbrücke über den Aubach (Verbindung zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof und Alter Bahnhof) Die Brücke wird mit einer Länge von 65 m als Stahlkonstruktion mit Holzbohlenbelag ausgeführt. Da für den Bohlenbelag die Verwendung eines tropischen Holzes vorgesehen ist, erfolgte die Auftragsvergabe mit der Maßgabe, dass nur zertifizierte Hölzer mit Herkunftsnachweis verarbeitet werden dürfen. Die Auftragssumme beträgt ca. 400.000 EURO brutto.
Noch keine abschließende Entscheidung zur Änderung des Bebauungsplanes “Himmelfeld”
Der Stadtrat beschloss mehrheitlich, die Änderungsvorschläge der CDU- Fraktion in die Beschlussvorlage aufzunehmen und damit alle textlichen Festsetzungen, die die Zulassung von Bebauungsmöglichkeiten in zweiter Reihe zum Inhalt hatten, zu streichen.
Den weiteren Planergänzungen - Festlegung einer Firsthöhe, Änderung der Baugrenzen und der Grundflächenzahl, Reduzierung der Anzahl der zulässigen Wohneinheiten usw. - wurde dagegen zugestimmt.
Daraus folgt, dass der Planentwurf und die Stellungnahmen zu den im Rahmen des Verfahrens eingegangenen Anregungen durch die Verbandsgemeindeverwaltung zu überarbeiten und den zuständigen Ausschüssen sowie dem Stadtrat erneut zur abschließenden Entscheidung vorzulegen sind.

