Nr. 43/2002
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Wegen des großen Erfolges und Nachfrage, wird das Stück “Rage-Wut” der Schauspielwerkstatt Tiziani-Roth nochmals am 26.10.2002 um 20.00 Uhr in der Oase in Montabaur, Alter Galgen, aufgeführt.
Karten: Buchhandlung Reuffel, Restkarten an der Abendkasse Es wird um frühzeitige Platzreservierungen gebeten.
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Jugendfeuerwehrzeltlager 2002 der Verbandsgemeinde Montabaur
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tust des Jahres 2002 geschah folgendes a Bun-
Wchaft Grimburg bei Hermeskeil am äußersten nanu
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: rühe des Freitagmorgens, 2. August 20 . M tabaur ohne
der Verbandsgemeinde Jugem^ e 1 'it r ^e nur die Vorhut einer foßen Widerstand die Ruine Grimburg. Sollte es ^ k | einen Örtchens roßen Streitmacht sein, fragten sich dieAnwohned riesiger
Mfirg. Die Vermutung bestätigte sich. Gegen Mittag kam ein ^
Troß mit Jugendfeuerwehrleuten aus dem Westerwa asro itt Nun war
Mus Richtung Hermeskeil durch den kleinen Oh
aliesfus Die Bewohner richteten sich auf eine wurde verstreuten slens 5Tagen ein. Noch während das Lager © rr, chtet wurde.versire^,^
Wdie Feuerwehrkids in alle Richtungen, um die Bu 9 Qe fährli- ■(Ländereien auszukundschaften. am
tndwaffen, wie z. B. Lanzen, Bögen, Pfeile und Stöcke.^ae eirs ^ Wurden die Krieger an den Waffen ausgebildet u iTag stand ein langer Fußmarsch bevor,
_wurde das Nachtlager .früh" hergerichtet.
dsr.Regen am nächsten Morgen das Lager Tb, setzte sich die Streitmacht zu Fuß in |ng. Das Ziel war das Feuerwehrmuseum Ikeil. Unterwegs in einer Höhle, unterhalb ißen Fahrstraße, labten wir uns mit Speis ink. Ab dieser Mittagsruhestätte ging ein Teil leger weiter. Die Blasengeschädigten und |erten wurden mit Pferdewagen ans Ziel lt. Das Feuerwehrmuseum kann nur weiter len werden. In diesen Mauern steckt sehr «it Sonntags besichtigten wir gemeinsam igzeugmuseum und nachmittags kamen je Gäste, die Eltern und Verwandten zu in unser Zeltlager, um die Vorräte wieder jjen. Nach einer langen und ruhigen Nacht ln wir am Montagmorgen zu einer Naturral- pele und Ausbildung von Förstern mitten in Jstur erleben ist schon eine faszinierende f i u S wurc * er ' die Bewohner und Pflanzen Quentbiotope im Naturschutzgebiet erklärt, iiiedene Aufgaben gestellt wie z.B.: Krieche 8ln Spinnennetz ohne es zu berühren oder
erkenne die Waldbewohner, wie viele Kids passen auf einen abgeschnittenen Baumstumpf, bestimme die Länge eines Baumes oder erkenne die Arbeitsgeräte eines Waldarbeiters und schneide Holzscheiben auf ein vorgegebenes Gewicht ab. Letzte Station behandelte das Thema Bachlauf und seine Bewohner. Hier bestimmten wir anhand verschiedener Kleinst- lebewesen die Gewässergüte. Am Abend wurden alle Rallyeteilnehmer mit Preisen ausgezeichnet. Die letzte Nacht im Zeltlager nutzten die Jugendfeuerwehrkids und ihre Betreuer um sich noch besser kennen zu lernen und die zusammen verbrachte Zeit noch einmal durchzusprechen. Trotz des durchwachsenen Wetters waren alle mit der Freizeit und besonders mit diesem interessanten Lagerplatz, mitten in der Ruine Grimburg, mehr als zufrieden. Am letzten Morgen wurden zum Abschluß alle selbst hergestellten Waffen ausprobiert und danach begannen die Abbau- und Aufräumungsarbeiten, bevor sich der gesamte Troß mit ihren riesigen Pferdewagen in Richtung Westenwald verabschiedete.
Fazit dieser Jugendfreizeit: Ins nächste Zeltlager der Jugendfeuerwehren aus der Verbandsgemeinde Montabaur fahren alle wieder mit.

