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Wochenblatt VG Montabaur
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Bundestrainer schulten Athleten und Trainer des TuS Montabaur
Leszek Klima und Herbert Czingon waren Gäste
Können Sie sich vorstellen, dass der Bundestrainer im Fußball, Rudi Völler, zu Gast beim TuS Montabaur ist?
Die Leichtathletikabteilung des TuS Montabaur hat es geschafft. Uber viele Monate hat man gemeinsam mit dem Leichtathletikverband Rheinland eine Fortbildungsveranstaltung mit beiden Bundestrainern für den Bereich Stabhochsprung geplant. Bei Springen in Montabaur. Mönchengladbach wie auch bei der EM in München hat man das Vorhaben geplant. Leszek Klima (Bundestrainer Herren) und Herbert Czingon (DLV Teamleiter Stabhochsprung Frauen) sind der Bitte des TuS Montabaur gefolgt. Sie standen einen ganzen Tag Trainern und Athleten aus dem Rheinland zur Verfügung. Geballtes Wissen und kompetente Vorträge konnten an diesem Tag aus erster Hand von Trainern der Weltspitze übernommen werden.
In der Unisporthalle in Mainz hatte man optimale Bedingungen. Der theoretische Teil wurde an einer Multimediawand den Teilnehmern vermittelt. Die vielen Technikphasen wurden an Hand von Sprüngen analysiert wie auch wichtige Hinweise für den Trainingsbereich vermittelt.
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Anschließend ertolgte der praktische Teil. Selbst das Afe npn erfolgte gemeinsam mit den Bundestramern. L esz J n f" ® f ein 5-m- Springer, zeigte auch in der Prax'ispA nS wurde an diesem Tag unterlassen. Anlauf,^ u v rrf wurden athletenbezogen vertieft. *
a m Nachmittag waren Turnelemente gefragt. Auch hi«
™ noch »Timer sein Können. Sichtlich beeindruckt zeigte, Sen Be^e Bundestrainer wollen die Weiterenhvii^. Smna m Rheinland weiter fördern. Für Mehrkämpfern brachte dieser Tag viele neue Erkenntnisse^ “Es istschon hS; man nur an einem Tag mit den Bundestramern kann "war d.e Meinung des mehrfachen Rheinlandmeiste* Alle beteiligten Athleten des Rheinlandes machten großef, ZjmTag Für d.e TuS-Trainer Josef Franz, KonnyNe«; S und Christian Lames war die Fortbildungsmaßcah^ Trainern in Deutschland ein unvergessliches Ereignis, w. d e Mieten in Zukunft am meisten profitieren sollten. ; Arh,m Bersch Geschäftsführer des LV Rheinland, tatet*, teßend beiLeszek Klima und Herbert Czingon für den!, npsffiteten Tag wie auch bei den Verantwortlichen des 1*
für die gemeinsame Organisation Am Ende war es der emvernehmlicher Wunsch von Tr; ten. die durchgefuhrte
Fortbildungsveranstaltung zu einem festen Bestandteil der jährlichen Weiterbildungsmaßnahmen
werden zu lassen. Die Bereitschaft der Bundestrainer war
grundsätzlich vorhanden.
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Links: Herbert Czingon, DLV-Ter ; hoch Frauen; rechts: Leszek Kirnt ner Stabhoch Herren
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Trainer und Athleten der Fortbildungsveranstaltung am 03.10.2002 in Mainz, Leszek Klima, Bundestrainer (2. v. rechts); Josef Franz, TuS Montabaur (3. von rechts); Herbert Czingon, Bundestrainer (4. von rechts, hinten); Jürgen Meurer, TuS Montabaur (5. von rechts); Julian Meurer, TuS Montabaur (9. von rechts); Achim Bersch, Geschäftsführer LV Rheinland (10. von rechts); Christian Lames, TuS Montabaur (ganz links).
Julian Meurer, TuS Montabaur, milkj ner Leszek Klima bei Turnübungen hochsprung.
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“Wissenswertes”
LVA Rheinland-Pfalz eröffnet eine weitere neue gemeinsame Servicestelle für Rehabilitation mit der BfA in Mainz
Rasche Hilfe und kurze Wege in die Rehabilitation
“Wo kann ich mich über Rehabilitationsleistungen informieren? Welcher Leistungsträger ist für mich zuständig und an wen soll ich mich wenden?” Wer Rat und eine Antwort auf diese Fragen sucht, muss manchmal bei mehreren Behörden anfragen, um zu erfahren, wer ihnen die notwendigen Rehabilitationsleistungen finanziert. Häufig geht dadurch viel Zeit verloren. Hier bringt das neue Sozialgesetzbuch IX, das am 1. Juli 2001 in Kraft getreten ist, wichtige Verbesserungen. Es verpflichtet bundesweit alle Rehabilitatiönsträger zur engen Kooperation und Einrichtung gemeinsamer Servicestellen für Rehabilitation in den Landkreisen und kreisfreien Städten.
Um diesen Auftrag zu erfüllen, richten alle Rehabilitatiönsträger Reha- Servicestellen ein. Die LVA Rheinland-Pfalz und die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte haben am 2. Oktober 2002 eine weitere
gemeinsame trägerübergreifende Servicestelle für Rehabilitation in Betrieb genommen.
MitarbS steten Hl St D®u sind “ Lotsen ,ür die Rehabilitation* S daraufhin den zu^h Reh ? bi,itationsbedarf im Einzelfall feslTj bindunq hersteten^A ^® 0 Laist ungsträger, zu dem sie kufzlrs'S j Ort-Experten Ch während des weiteren Verfahrens st£ f
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