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Wochenblatt VG Montabaur

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Ran an den Ball - Rund um den Ball, so hieß das Motto bei dem Fußball-Ferien-Camp 2002 in Wirges

Neue Freunde finden und Fußball spielen

Fußball spielen und eine Menge Spaß haben, das erlebten 35 Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren, die in den Sommerferien eine Woche das Fußballferi­en Camp in Wirges besuchten.

Unter der Leitung von Oliver Gerst und Volker Bach wurde den Kindern in spielerischer Form kind- und jugendgerechte Inhalte des Fußballsports vermit­telt. So fand neben dem Training technischer und taktischer Spielformen, ein Fußball- und Regelquiz statt, indem die Mädchen und Jungen theoretische Kenntnisse des Fußballsports erwerben konnten, Grundlage ist das Konzept der Fußballschule von Ajax Amsterdam.Es wird viel Technik trainiert und jeder Spieler soll sich auf jeder Position zurecht fin­den erklärt Gerst, Damit soll verhindert werden, dass sich die Kinder schon früh festlegen. Und dabei soll der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen.

In zwei Gruppen wurde morgens zwei Stunden trainiert. Während Oliver Gerst für die Technik im Großgruppentraining Laufwege. Ballführung und Koordination übte, war Volker Bach für Torschus­straining und Spielformen zuständig.

Nach dem Mittagessen konnten es die jungen Kicker kaum erwarten, auf den Platz zu kommen, wo bis 15.30 Uhr trainiert wurde.

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Ins Programm integriert war ein Inline-Skate Tag. Nach anfänglicher Schulung der Grundtechniken im Fallen, Fahren und Bremsen Hockeyturnier den spannenden Abschluss. f

Ein umfangreiches Rahmenprogramm sorgte während der gesamten Campdauer für spannende Abwechslung. Die Verlosung von zu- 4 ten für ein Fußball Länderspiel und der Besuch eines bekannten Oberligatrainers waren nur einige Höhepunkte. Dieser zeigte den«? Tricks aus seiner langjährigen Fußballerfahrung. Die teilnehmenden Kinder erhielten ein komplettes Trainingsequipment von Adidas, a) Vollverpflegung. Für das nächste Jahr sind weitere Camps im Westerwald geplant. Informationen unter 02262/717745.

12. kreativer Puppen- und Bärenmarkt

am 28. Oktober in Ransbach-Baumbach, Stadthalle

Immer wieder sehens- ---

wert ist der Puppen- und Bärenmarkt in Ransbach-Baum­bach, der am Sonn­tag, 27. Oktober, bereits zum zwölften Mal seine Pforten öff­net. Die gesamte Stadthalle verwandelt sich für einen Tag in eine riesige Puppen­stube und Bärenhöh­le. Über vierzig Teil­nehmer aus nah und fern kommen ins Kan­nenbäckerland, dar-

--r* - dämme _

unter Spitzenkünstler ihres Fachs. Vor den Augen des Publikums werden sie ihr vielseitiges Können demonstrieren und vorführen, wie eine Puppe bzw. ein Teddybär entsteht.

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Gezeigt wird die Herstellung der unterschiedlichsten Puppen- und Bären arten. So werden Künstlerpuppen aus Porzellan, Ton, Cernit und ande­ren Materialien zu sehen sein. Ferner Marionetten, Kobolde, Puppen zum Spielen und Liebhaben, Reproduktionen antiker und neuzeitlicher Pup­pen, Puppenkleidung und -möbel sowie Puppenstuben mit Miniaturen und vieles mehr. Einen besonderen Raum nehmen natürlich die so beliebten Teddies ein. Diese knuddeligen und kuscheligen Gesellen werden in vie­len Größen und Variationen zu bewundern sein. Alle Puppen und Ted­dies wurden von den Ausstellern in liebevoller Arbeit selbst gefertigt. Wer seinen kleinen Liebling neu einkleiden möchte, bringt ihn am besten mit,

um an Ort und Stelle maßzunehmen. Auch ein Puppen- und Bärendoktor ist wieder dabei.

Die Signal Iduna Pensionskasse hat einen Rentenspap-I ditätsschutz im Programm, der bei Bedarf auch um einer nenversorgung ergänzt werden kann. Ob nun der Arbeitne 1 -«! ge durch Entgeltumwandlung zahlt oder auch der Arte Zuschuss entrichtet, die Pensionskasse des Deutschen Hai Aktiengesellschaft stellt für beide Finanzierungswege et Durchführungsform der bAV dar. Die Beitragszahlungenra nicht regelmäßig erfolgen, sondern können auch oder aussra Sonderzahlungen bestehen. Damit ist beispielsweise eine Fi aus Überstundenvergütungen möglich.

Die Beiträge sind bis zu einer Höhe von vier Prozent der Bei sungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung-imJa t; i mal 2.160 Euro - befreit von Steuern und bis 2008 auchvon&_ ben. Die vom Arbeitgeber finanzierten Beiträge bleiben audi| Jahr 2008 hinaus sozialversicherungsfrei.

Voll versteuert werden dafür die späteren Rentenleistungen.L ersatz eines Rentners in aller Regel erheblich niedriger ist, ü aktiven Arbeitnehmers, bleibt der Steuervorteil erhalten.

Wer als Arbeitnehmer die Riester-Förderung in Anspruch!^ te, kann dies zwar ebenfalls über die Pensionskasse des Deulstf werks PKB Aktiengesellschaft tun. Hier empfiehlt die Signal die Riester-Förderung sollte zwar betrieblich organisiert, ab#' nehmer privat genutzt werden. Hier bieten die VefSorgung$*s% der Signal Iduna Gruppe koorperieren, Modelle zur Privatvorscj® lektiwertragskonditionen an. Der Betrieb ist in diesem FaWf dass es sich rechtlich nicht um eine betriebliche Altersvorso®^

Die ausgestellten Puppen, Teddies und Zubehör können natürlich auch gekauft werden. Doch sollen auch viele wertvolle Tipps und Anregungen zum Seiberbasteln und -modellieren mit nach Hause genommen werden Der Markt ist von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 3,50 Euro und für Kinder ab elf Jahren zwei Euro.

Signal Iduna Gruppe

Pensionskasse für Handwerk und Handel am Start

Grünes Licht für die Pensionskasse des Deutschen Handwerks PKB Akti­engesellschaft, Berlin, jüngste Tochter der Signal Iduna Gruppe Dort­mund / Hamburg, gab jetzt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistunqs- aufsicht. Reinhold Schulte, Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna-Die Pensionskasse eröffnet ab sofort insbesondere Unternehmen in Hand­werk und Handel die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern einen komfortablen Durchführungsweg für die betriebliche Altersversorgung (bAV) anzubie­ten. Damit sind wir umfassend aufgestellt, wenn es um die betriebliche und die private Altersvorsorge geht.

imoesamt 0 G L Ünabfä,,en im Herbst 2002 >m gesamten Kreisaebfet

de n mn£?st wiede fUhr n° n Grünabfällen > die den des Westerwlidk* 6n Verbar| dsgemein- der WesterSfr r A f !l Ses s,abfln det, weist nochmals darauf fa,,w ' rtschaft sbetrieb zur Abfuhr bereit? < ! ass Grünabfä,| e. die lieh gebündelt s^n e9tWerden ' 9rundsätz-

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