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Nentershausen

Borbonus, Rene, Auszubildender, Moselstr. 29 a,-ochoorr«;

CC.HO Nbntarch.MCOn .06485/180680

Wochenblatt VG Montabaur

26

Attache

.06435/8154

56412 Nentershausen.

Höwer, Olaf, Student, Alte Kirchstr. 8,, c . DC77

56414 Steinefrenz.06435/8677

Schmaus, Ullrich, Diakon, Mittelstr. 2,

56414 Hundsangen.

Betreuungsrecht

Informationen und Unterstützung bei Betreuungsaufgaben der Personen- , Vermögens- und Gesundheitsvorsorge sowie bei gerichtlichen Fragen.

Kontakte:

BTV der AWO, Christian-Heibel-Straße 52, nocno/cn 9 RR

Caritas-Verband, Philipp-Gehling-Straße 4,

56410 Montabaur.02602/16060

WeKISS

Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressenten und Selbsthilfegruppen, Paritätisches Zentrum, Neustraße 34, Westerburg Frau Karrenbauer.02663/2540

NotrufFrauen gegen Gewalt e.V.

Notruf und Beratung für vergewaltigte und misshandelte Frauen und Mädchen e.V., Neustraße 31, 56457 Westerburg Sprech- und Beratungszeiten:

Telefonnummern.02663/8678 und 19740

Fax:.02663/919241

Sprechzeiten: Montag und Mittwoch.09.00 bis 12.00 Uhr

Mädchensprechzeiten: Montag.14.00 bis 16.00 Uhr

Der Anrufbeantworter wird am Wochenende abgehört.

Sozialverband VdK

Beratungsstelle in Sozialrechtsangelegenheiten, Geschäftsstelle in Mon­tabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, Telefon 02602/3383.

Sprech- und Beratungszeiten: Geschäftsstelle in Montabaur, Dienstag und Donnerstag, 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr und Donnerstag nachmittags von 14.30 bis 17.00 Uhr.

Diabetiker-Selbsthilfegruppe Montabaur

Informationen: Ferdinand Roos, Tel.: 02602/3915 und Friedei Günther, Tel.: 02602/7164

AIDS-Beratung und anonymer HIV-Test

Gesundheitsamt Montabaur.02602/124717 o. -720

Deutsche Multiple-Sklerose-Gesellschaft

Beratungsstelle: Petra Neust-Schönberger.02626/1272

Parkinson-Regionalgruppe Westerwald

Treffen jeden 1. Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr in Leuterod, Dorfge­meinschaftshalle

Tel.02602/4842

Frauenselbsthilfe nach Krebs Gruppe Montabaur

Wir treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat um 16.00 Uhr in Montabaur im Pfarrzentrum, Auf dem Kalk; Ansprechpartnerin: Maria Fuchs, Tel. 02602/17878.

Angehörigengruppe psychisch kranker Menschen

Treffen an jedem 1. Mittwoch im Monat von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Gemeindepsychiatrischen Zentrum in Westerburg, Ansprechpartnerin: Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH) Franziska Jäckh, Tel 02663/919663.

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Ängsten, Depressionen und Panikattacken

Treffen an jedem Donnerstag von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr im kath. Gemeindehaus in Dernbach, Ansprechpartnerin: Dipl.-Sozialarbeite­rin/Sozialpädagogin Franziska Jäckh, Tel. (02663) 919663.

Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz

Hilfe für Tumorkranke und ihre Angehörigen

Wir unterstützen Sie:

durch Information über Sozialleistungen und helfen bei der Antrag­stellung

mit Gesprächen zur Krankheitsbewältigung durch Gruppenangebote u.v.m.

Außenstelle Montabaur, Tiergartenstr. 5 (AOK), Tel. 02602/1310 oder 0261/988650

Am 3. Dienstag des Monats von 14.00 bis 16.00 Uhr

Die Beratung erfolgt unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit.

Anmeldung erwünscht.

profamilia, Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V., Steinweg 13, 57627 Hachenburg Tel 02662/945141, Fax 02662/945143, E-Mail: profahachenburg@hotmail corri Beratungstermine können vereinbart werden:

Montag, Mittwoch und Freitag.von 09.00 bis 12 00 Uhr

Dienstag und Donnerstag.von 09.00 bis 10 00 Uhr

Weißer Ring

Seit Ende Januar ist die neue Außenstelle Westerwald unter folgender

Mummor 711 arr^i/'hor»- ® 0

Nummer zu erreichen:

Wolf Hinrich Apel, Außenstellenleiter WW. 02626/923590

Opfer-Notruf (bundesweit - rund um die Uhr)..".."oi 803/343434

VAMV - Verband Alleinerziehender Mütter und Väter e.V. Ansprechpartner:

Tamara Dwight, Telefon. 02602/91 7 -iqr

Andrea Gräf, Telefon.02602/916743

Treffen jeden 1. Freitag im Monat - Pizzeria II Castello, Montabaur.

e.V.

Donum Vitae Westerwald/Rhein-Lahn

Wilhelm-Mangels-Str. 22, 56410 Montabaur - staatlich anerkannte Beratungsstelle - Schwanqerschaftskonfliktberatung - allgemeine Schws, tung - Familienplanung- und Sexualberatung Unsere Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr l "ti Mittwoch von 13.30 bis 16.30 Uhr und nach Vereinbarung 1 Telefon: 02602/9991900 - Fax: 02602/9991901 - e-Mail: donusa

tabaur@t-online.de

Allgemeines

lern

irung'

Westerwälder Apfeltag in Dernbach [JjS

Informieren und probieren - Bauernmarkt gibt Rahmen ab (SiJa Weiter am Ball, bzw. am Apfel, wollen die Initiatoren der Stre tiveWesterwälder Früchtchen bleiben. Von ihnen laden diel fPei waltung Montabaur und die Staatliche Lehr- und Versuchs^ f in Montabaur zum zweiten Westerwälder Apfeltag am" 12.10.2002, nach Dernbach ein. Partnervor Ort sind derOis" tenbauverein Dernbach und der Bund für Umwelt- und Nai<ünfd (BUND) Wirges/Dernbach, die an diesem Tag ihren traditiG-=;| i! ernmarkt veranstalten. *

Unter dem MottoAus der Region - für die Region" soll mitdi wälder Apfeltag auf den Wert des eigenen Obstes vor der Hi merksam gemacht und für den ApfelsaftWesterwälder Frwä heimischem Streuobst geworben werden. Landrat Peter PaulW- um 10.30 Uhr am Stand der Kreisverwaltung und der Staat 1 ?] und Versuchsanstalt die kombinierte Umwelt- und Marketing stellen. Mit ihm wird auch die Westerwälder Botschafterin für d;

wälder Früchtchen, Melanie Ferdinand aus Herschbach/Uvs;

betrommel rühren.

sich

Ziel ist der Erhalt der herrlichen und ökologisch so wertvollen^

.anz:

wiesen, die auch künftig nicht nur die Augen der Touristen imYf|

erfreuen sollen.

Reichhaltig ist das Informationsangebot am WesterwälderApm Zutaten sind eine Ausstellung zum ThemaStreuobsf, prfes BUND, das Obstkeltern des Obst- und Gartenbauvereins Derr Kampagne5 am Tag - Obst & Gemüse für die Gesundheif der| 13.00 Uhr steht der Obstbaumberater Adolf Weber bereit, umA| zu bestimmen. Also nicht vergessen, Äpfel nach Dernbach r Um 14.00 Uhr stellt Ute Pötsch von der Lehr- und VersuchsanslaJ Vortrag im BistroLuda die Pluspunkte des Streuobstes fürda und die Verbraucher dar. Und da bekanntlichprobieren übers geht, wird natürlich der erste Apfelsaft des neuen Jahrgangs! und zu schmecken sein.

1

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40-jähriges Dienstjubiiäum KHK Rolf Günthei

Krim.- Hauptkommissar Rolf - -^

Günther (57 J.) aus Hilgert fei­erte am 1. Oktober sein 40- jähriges Dienstjubiläum.

Aus den Händen von Polizei­präsident Weidmann erhielt er dafür die Dankesurkunde des Landes Rheinland-Pfalz.

Am 01.10.1962 trat der Jubilar die Ausbildung bei der Bereit­schaftspolizei in Schifferstadt an.

Die weiteren Ausbildungsstätten waren Mainz und Koblenz, be­vor er am 1.4.1965 in den Ein­zeldienst zur damaligen Bez.- Reg. Montabaur - Mot.-Gendar- merie - versetzt wurde.

1970 wechselte er von dieser Dienststelle zur Ausbildung in

die Kriminalpolizei des Pol.- n_i_ _

Präsidiums Koblenz. Nach der Ausbildung und Ablegung des fachlehrganges beim LKA Koblenz verrichtete der Jubilar unuiF (eine Seltenheit in der kriminalpolizeilichen Laufbahn) von 19* Dienst bei der Sittenpolizei des Pol-Präsidum Koblenz, damals kommissariat 4.

In diesem schwierigen Milieu - Bearbeitung von Rotlicht-und Iikten - erlangte der Beamte Erkenntnisse und Fähigkeiten,«" te der Jahrzehnte an die jüngeren Beamten weiter geben w 1991 wechselte der Jubilar von der Kripo Koblenz zur Kripo nachdem durch die Polizeireform auch bei den Landdiensts« ,,n!TI?- IS j ar io 8 für die Bea rbeitung von Gewaltdelikten 9 611

und Kinder/Sexualdelikte - eingerichtet worden waren. hkPrÜT c Wende - in der DDR stellte sich der Jubilar von , hlnncctoii J 993 fast 2 J^re der Berliner Polizei- Ze f]

tum riic nno Be 9ierungs- und Vereinigungskriminalität -zur

insnpwtin D M^ Unrechts zur Verfügung, bevor er wieder be KfJ? Montabaur in seinem Fachkommissariat eingesetzt len Ror^h neden seiner schwierigen dienstlichen Tätigkert len Bereichen in seiner Heimatgemeinde und VerbandsgeN el

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