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imulator konnten die Berufsschüler dann testen wie sie auf nintz ,., ?l genden Nebel oder auf unerwartetes Glatteis reaaieren iHwute das Fahren mit einemSchuss Alkohol, der natürlich3 -jit wurde. Falsche oder zu späte Reaktionen endeten nicht wie Realität, im Straßengraben, sondern wurden mit Gelächter Örter 'iberischen Kommentaren der Mitschüler quittiert ;';ren der Bezirksverkehrswacht vertieften die' Gewonnenen hisse in Diskussionen und Vorträgen. a nen

U-altPeter Hülshörster und Richter a.D. Alsbach klärten über die Sen Folgen eines Verkehrsunfalls auf. Fahrlehrer Günter Klos infor-

die iunn2S'® er ^ en Führerschein auf Probe. Rettungssanitäter Vohl gab Ein- n9 *mdie erste Unfallhilfe. Franz Sauerborn, Karl Vater und Manfred .. feuchteten die Unfallursachen aus der emotionalen Sicht, was ie S^deres Risiko der jungen Autofahrer darstellt. Die gesetzlichen blir* 1i"3 en nach einem Unfall waren das Thema von Maria Leif von der i-isseRheinland. Über Alkohol und Drogen, mit die häufigsten Unfai­ren, diskutierte Herr Kuhmann vom Diakonischen Werk Westerburg ssjungen Autofahrern.

äerkommissar Werner Kraus, der Initiator dieser Veranstaltung, tos die jungen Autofahrer und -Fahrerinnen sich ihrer Verantwor- äisFahrzeugführer bewusst werden, die sie nicht nur sich selbst über, sondern ganz besonders ihren Mitfahrern und den anderen Teilnehmern haben.

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n, KariorSsamttreffen der Selbsthilfegruppen ueie etwaiiandkreis Westerwald

eit, im Pol%t e[W älder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) Selbsthilfegruppen im Landkreis Westerwald herzlich zu einem reffen ein.

|fcetstattam 28. Oktober 2002 um 19.00 Uhr im Ratssaal, Neustraße Isenburg. Auf der Tagesordnung stehen neben der Vorbereitung des l-Pfalz-Tages in Koblenz 2003 auch die Besprechung des Arbeit- :-;immsfür das Jahr 2003 und ein Kurzvortrag zu Vorsorgevollmacht, t^gsverfügung und Patientenverfügung.

Jungen nimmt die WeKISS zu den telefonischen Sprechzeiten, idienstags bis donnerstags zwischen 9.00 und 11.00 Uhr unter der '"'. 02663/2540, per Telefax unter 02663/2667 oder per E-Mail «ekiss@gmx.de entgegen. Weitere Informationen erhalten Sie "="s von dort.

Treffen und Geburtstag

fwald-Verein Fluterschen e.V. feierte in Neitersen

esterwald-Verein Fluterschen e.V. war Ausrichter des ie j ÖnHerbststerntreffens des Westerwald-Vereins (W ) t

Zeitig seinen 70. Geburtstag. Die Veranstaltungi war wieder gu -Insgesamt nahmen 300 Wanderer aus 31 Zweg iikl-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen teil. ^ . . onpn ^igverein Hillscheid hat nicht nur an einer der fun ,|. hejc | 'Tngen teilgenommen, sondern ist auch die Distanz .

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Uetersen - wo die Veranstaltung stattf zurn Sterntreffe

l'/hatte es der Zweigverein Urbach, de n te u der 2. Vors -

«eite. Vom Hauptvorstand nah /?® n fSJoisius Noll, Schatzmeister

^Friedrich W. Georg, Geschäftsführer Aloisius^^^ Hauptw egewart ^ Strikter, Hauptwanderwart Hans .,^ flmm | U ng der Vorsitzend Glöckner und der Vorsitzende der Versammlung

Stroh. A it begrüßte Friedrich

'tung des neuen ersten Vorsitzenden 0 | te jn Neitersen, f die Mitglieder in der vollbesetzten W Qesamtwesteiwal XüassderWWV die einzige Stimme Jur Vordergrund stehe. Tertouristische Aspekt seiner Arbeit _ orten oder politischi Zauber frage heute nicht nach einzel bestimmten La

T sondern er möchte seine ir . se -, m der Lage, für

Erbringen. Nur der Westerwald-Verein s Landschaft zu sprechen. R betonte in seinem

^flfTTes Kreises Altenkirchen, Dr. Al r . ' die Gesamtin ! wiFr^ W der Westerwald-Verein fördere un Sein geleistete Arbeit äeografischen Westenwaldes. Die v

Nr. 39/2002

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sei sehr wertvoll und müsse hoch angesiedelt werden. Insbesondere ver­wies Dr. Beth auf die Verpflichtung des Vereins, die Tradition zu erhalten, aber auch die Zukunft zu gestalten. Auch er verwies auf das Engagement im Tourismus und im Bereich des Naturschutzes und gab der Hoffnung Ausdruck, dass in seinem Kreis weitere zusätzliche Zweigvereine gegrün­det werden können. Anlässlich des 70. Geburtstages überreichte er dem ausrichtenden Zweigverein Fluterschen einen Scheck.

Bis zum Beginn des Nachmittagsprogramms gestalteten die,Alten Hasen aus Schöneberg die musikalische Umrahmung. Der Vorsitzende des aus­richtenden Zweigvereins Lothar Räder moderierte die Nachmittagsver­anstaltung, die der Festausschuss unter Vorsitz von Thomas Müller zusammengestellt hatte. Die Bläsergruppe des Hegeringes Altenkirchen (Hornmeister Reiner Zeuner) war für den musikalischen Teil des Nach­mittagsprogramms zuständig. Nicht nur Verbandsbürgermeister Heijo Höfer (Altenkirchen), sondern auch die Ortsbürgermeister von Fluterschen und Neitersen sowie weiteren Orten gratulierten dem aktiven Westerwald- Verein Fluterschen e.V. zu seinem Jubiläum und zum Gelingen der dies­jährigen Sternwanderung. Auch die Vereine aus Fluterschen ließen es sich nicht nehmen, dem Jubilar Glückwünsche zu übermitteln.

Nach einem Liedvortrag des MännergesangvereinsConcordia Fluter­schen (Dirigent Wolfgang Schäfer) folgte ein Sketch von Erika Wannen­macher und Heiner Schmidt aus Oberwambach. Sie spielten ein Land­wirtsehepaar (Säi-August aus Atzelgift mit Frau Selma), das sich einen neuen Computer angeschafft und nun Probleme beim Anschließen des Gerätes hatte.

Die abschließende Wimpelausgabe war Höhepunkt der Veranstaltung und sorgte für ein farbenfrohes und beeindruckendes Bühnenbild. Haupt­wanderwart Hans Wassenberg verwies nicht nur auf bevorstehende Ver­anstaltungen und Tagungen, sondern lud gleichzeitig ein zum nächst­jährigen Sterntreffen am 25. Mai 2003 in Höhr-Grenzhausen ein.

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