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Rund 500 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Wahleinsatz
Auch in der Verbandsgemeinde Montabaur waren die Wahlen am 22.09.2002 wieder spannend. Rund 500 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer trugen in 46 Wahllokalen die Ergebnisse zusammen und freuten sich am Abend, als “ihre Zahlen feststanden. Sie garantierten den reibungslosen Ablauf der Bundestagswahl, der Wahl des Ortsbürgermeisters in Hei- ligenroth sowie der Wahlen der Ortsbeiräte und Ortsvorsteher in den Stadtteilen der Stadt Montabaur.
Für diesen engagierten Einsatz daher ein herzlicher Dank aus ihrem Rathaus.
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“Erwachsenenbildung”
Tai-Chi - Entspannung für alle
Tai Chi - chinesische Bewegungskunst und Entspannungsübungen für alle Altersgruppen vom Kind bis zum Greis.
Wir lernen uns zu entspannen, ruhiger zu werden, unsere Sinne zu öffnen, unseren Geist zu klären, eigene Gefühle und Symptome anzunehmen und sie auf heilsame Weise wirken zu lassen.
Neuer Kurs für alle Altersgruppen: Beginn: 17.10.2002, 20.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus Neuhäusel, Coermannstraße Anmeldung: 06435/6576
“Bücherei-Info”
Das Team des
Mons-Tabor-ßades Montabaur Telefon 02602/46II
Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur
Dienstag.15.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Mittwoch.10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Donnerstag.10.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Freitag.10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Samstag.10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Am Freitag, 27.09.2002, ist die Stadtbücherei aus betrieblichen Gründen geschlossen.
Wir bitten um Ihr Verständnis!
In den Herbstferien ist die Stadtbücherei Montabaur durchgehend zu den bekannten Zeiten geöffnet. Ihr Team der Stadtbücherei Montabaur
"Partnerschaften-Aktuell"
Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.
besonderer Besuch
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''Agerem gehegter Wunsch des DFG-Vorstandes ging v ° r .4F,, « fM Jugendliche und zwei pädagogische Betreuer des1. ■ • l '•Üucatit ■ Sonderschule für geistig- und körperlich-behinde ^endliche) Tonnerre verweilten für mehrere Tage in de imeinde Montabaur. y ,
An.Jeröme, Sebastien, Fabrice und Amadou war es das er • Ausland fuhren. Doch auch darüber hinaus war es für «
was sie während ihres Aufenthalts erlebten. So w
ngermeister Dr. Possel-Dölken im Rathaus empfang - «1 Elisabeth Dietz-Bläsner und Stephan Blasner (Topternoi Viaus Höhr-Grenzhausen nahmen sich einen Nachmittag -
Wem. Pierre Turquet, Geschäftsführer d 0 $ B'stro-R h _ Q ^Montabaur lud sie zum Essen ein; und für die größte Uber a 9
r fatabaurer Geschäftsfrau, die angetan von diesem Projekt, «feinere Summe überreichte, die selbstverständlich soto '•^Süßigkeiten und sonstigem umgesetzt wurde.
Familienferiendorf Hübingen untergebracht, stellte 1 we e ^gnochdie fehlenden Sprachkenntnisse der Jugendhcheneinn r'^es war erfreulich zu sehen, wie schnell die „fünf m
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Am Töpferhof Mühlendyck (von links): Marie-Jeanne Fouet, Elisabeth Dietz-Bläsner, Amadou, Stephan Bläsner, Sebastien, Damien, Fabrice, Jeröme und Roger Stal.
Kontakt kam!ü r6 n llcnsehen ’ wie schne11 die ” tünr m l l ül0 u n ' 'rtrthon hoiHpn Partnerstädten ist zu einer festen Einrichtung geworden, die man nicht mehr missen möchte, ^nimenarhoii De . r . all J ahrllche Schüler- und Jugendaustausch zv^ch ( daß auch der Besuch der Kinder und Jugendlichen des I.M.E. zu einer festen Einrich-
^^iilderknm 6 der Lei,un 9 der Tonnerrer Einrichtung wollen wrdau 9 9 der Deutsch-Französischen Gesellschaft möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei
W h k mmenden Jahre wir d’’. so Jörg Harlö, Vorsitzender der DFG. Der Vorstano aer lwui»
' 16 2um Gelingen dieses ersten Besuches beigetragen haben.

