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Wochenblatt VG Montabaur

Nr.

39/2002-

iMor

Pflegedienste

Häusliche Alten- und Krankenpflege Gudrun Wolf

Grundpflege, Behandlungspflege, Hauswirtschaft, Telefon 02620/505, Funktelefon 0171/4945275

PFLEGE-MOBIL Birgit Koch

ambulante Krankenpflege, erreichbar auch an Sonn- und Feiertagen rund um die Uhr.02623/3681

SENIOREN-CENTRUM KATZENELNBOGEN H

Langzeit- und Kurzzeitpflege, Probewohnen, Mobilisation nach 0 - Krankenhausaufenthalt, Beratungs- und Betreuungszentrum für nfi de Angehörige, Aarstraße 15, 56368 Katzenelnbogen Telefon n^« 7006 oder 7007, Fax 06486/6321. n U64ffl

Caritas-Sozialstationen (AHZ)

Wir leisten:

Kompetente Beratung, qualifizierte Kranken- und Altenpflege, hauswirt­schaftliche Versorgung und ergänzende Dienste.

Sozialstation (AHZ) Montabaur Philipp-Gehling-Straße 4, 56410 Montabaur

Telefon' .02602/1606-21

Mobilfunk:.0171/9723348

E-Mail:.SSt_MT @caritas-westerwald.de

Sozialstation (AHZ) Wallmerod für die Ortsgemeinden:

Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen. Großholbach, Nomborn, Nenters­hausen, Heilberscheid, Görgeshausen, Niedererbach. Girod (Kleinhol­bach), Boden

Molsberger Straße 3 a, 56414 Wallmerod

Telefon:.06435/961255

Mobilfunk:.0171/9723349

E-Mail:. SSt_Wd@caritas-westerwald.de

Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur

Das Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur GmbH bietl qualifizierte Hilfe und Beratung zu Fragen pflegender Angehöriger unrl Betroffener im häuslichen, ambulanten und stationären Bereich Die Sprechstunde findet mittwochs von 18.00 bis 19.00 Uhr durch Frau RodS Fachkraft für Pflegeüberleitung statt. ^

Auskunft und Terminabsprache unter Telefon 02602/1304-0 oder 1304-204

Praxis für Ernährungsberatung

ERNÄHRUNG - BEWEGUNG - VERHALTEN Petra Malm-Hannappel,

Staatlich geprüfte Diätassistentin - EB/DGE Ernährungsberaterin der Del sehen Gesellschaft für Ernährung 1

www.mh-ernaehrungsberatung.de . 06435/54850

Anteilige Kostenerstattung durch Ihre Krankenkasse!

Theodor-Fliedner-Stiftung

Seniorenstift Katzenelnbogen, Wohnen im Alter

Selbstständiges Wohnen in Mietwohnungen, Wohnen mit hauswirt­schaftlicher Versorgung im Einzelappartement, Pflege rund um die Uhr, Kurzzeitpflege, mobiler Mittagstisch, Telefon 06486/9180, Fax: 918-123. E-Mail: info@seniorenstift.fliedner.de Internet: http://www.seniorenstift.fliedner.de

Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus Nassau

Unsere Zeit gehört Ihnen

Wir bieten qualifizierte Kranken- und Altenpflege, kostenlose Beratung für pflegende Angehörige. Ambulante Dienste 02604/706243, hauswijr schaftliche Versorgung und ergänzende Dienste 02604/706245. Büri Zeiten: Montag bis Freitag, 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Abend- und Woche® enddienst 02604/706245.

Ambulante Pflege

Gerd Feistei.

24 Stunden

.0179/8502427.

Die Verwaltung informiert

Öffnungszeiten der Verwaltung

Postanschrift: Konrad-Actenauer-Platz 8,56410 Montabaur oder Post­fach 1262, 56402 Montabaur

Montag bis Freitag.08.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag auch.16.00 bis 18.00 Uhr

Zentrale Tel.-Nr.02602/126-0

des Bürgerbüros

Montag bis Mittwoch.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.8.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

Freitag.8.00 bis 12.00 Uhr

Tel.-Nr.02602/126-123

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)

Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr

und .14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr

Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr

Zimmer 220, Tel.-Nr.02602/126-192

Zimmer 221, Tel.-Nr.02602/126-191

E-Mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de Internetadresse: http://www.vg-montabaur.de

Wärmedämmung oder Kesseltausch?

Häufig stehen Besitzer von Altbauten vor der Frage, ob es sinnvoller ist, eine möglichst große Energieeinsparung durch den Einbau neuer Fep ster und die Verbesserung der Wärmedämmung oder durch den Aui tausch des alten Heizkessels zu erreichen. Die Beantwortung der Frag] sollte jedoch nicht auf einEntweder-Oder sondern auf einSowohl Auch hinauslaufen, denn Wärmedämmung und Kesselerneuerung si keine Gegensätze.

In der Praxis heißt das: ist der Kessel defekt, sollte er durch ein spar: mes Neugerät ersetzt werden. Wird ein Außenbauteil des Hauses rer| viert, sollte gleichzeitig auch die Wärmedämmung an dieser Stelle vej bessert werden. Bei konsequenter Umsetzung lassen sich bei Altbauf bis zu 50 % und mehr Energie einsparen.

Wichtig ist, dass Sie sich vor Beginn der Maßnahme unabhängigen einholen. Die Energieberater der Verbraucherzentrale RLP e.V. helft Ihnen bei allen Fragen zur Energieeinsparung im Haus weiter. Ein kost« loses und persönliches Beratungsgespräch erhalten Sie nach telefo] scher Voranmeldung.

Unser Energieberater hat am Donnerstag den 10.10.2002 von 15 bis18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemefndeverwalturj Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0. I

Sa« S

Beraten und beschlossen

Notizen aus der öffentlichen Sitzung des Werkausschusses der Ver­bandsgemeinde Montabaur vom 18. September 2002

Am Mittwoch, 18. September 2002, tagte der Werkausschuss unter Lei­tung des Vorsitzenden Andree Stein, Erster Beigeordneter der Ver­bandsgemeinde, im Rathaus Montabaur.

Technischer Werkleiter Jürgen Klaeser informierte die Ausschussmitglie­der über das Ergebnis der Kamerabefahrung des Kanalnetzes in der Orts­gemeinde Heiligenroth. Mit der Befahrung wurde festgestellt, dass das Kanalnetz um einige Kilometer länger ist, als bisher angenommen - näm­lich insgesamt rund 15 Kilometer. Die festgestellten Schäden müssen in den nächsten Jahren saniert werden.

Im Verlauf der öffentlichen Sitzung wurden sodann die folgenden Aufträ­ge erteilt:

Kauf eines Werkstattwagens für den Betriebszweig Wasser­versorgung

Vergabe der Ingenieurleistungen zum Bau des Regenüberlauf­beckens Roßbergstraße in Montabaur

Das Auftragsvdumen für die vorgenannten Vergabeentscheidungen liegt

Weitere Auftragsvergaben werden in der nächsten Sitzung des Werk­ausschusses am 6. November 2002 behandelt.

Wo bleibt mein Geld?

Statistisches Landesamt sucht Haushalte für die Einkommens­und Verbrauchsstichprobe 2003

Alle fünf Jahre findet eine Einkommens- und Verbrauchsstichprobe ( ujz EVS) statt - 2003 ist es wieder soweit. Gesucht werden Haushalte, di freiwilliger Basis Auskunft über ihre Einnahmen und Ausgaben, ube j Besitz bestimmter Güter wie Auto, Telefon und Computer sowie ube | Wohnverhältnisse geben. . *

Die Ergebnisse der EVS sind für die Wirtschafts- und Sozialpoliti !.-4 großer Bedeutung; aber auch die mitwirkenden Haushalte selbst e .« einen Einblick in ihr eigenesWirtschaften. , *

Was ist zu tun? Sie füllen Ende Dezember 2002 /Anfang Januar 2 ^

so genanntes Einführungsinterview sowie eine Anlage dazu führen drei Monate ein Haushaltsbuch. Hierfür erhalten Sie ein - von 50 Euro. ,

Natürlich unterliegen alle Ihre Angaben dem Datenschutz. .

Wenn Sie mitmachen wollen oder noch Fragen haben, rufen Sie u te an. Selbstverständlich ist dieser Anruf für Sie kostenlos.

Telefon: 0800 3872003 E-Mail: ewald.braun@statistik.rlp.de Fax: 02603 711020

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