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38/200

La« VG Montabaur

Nr. 38/2002

L22. Sept. 2002 haben Sie

für die SPD

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Erststimme

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wen ln und um den Bahnhof, Mailing-Aktionen etc. machen einen »Kampagne aus. Die ReMi sieht dabei positive Voraussetzungen: jjhnAG habe aufgrund des von ihr nicht erwarteten Fahrgastauf- « 0 isschon zweimal die Öffnungszeiten ihres Servicebüros im neu- JE-Bahnhof ausgedehnt.

trauchen jetzt von der Bahn ganz dringend die verbindlichen und Abfahrtszeiten des am 15.12.2002 in Kraft tretenden jischen Fahrplans, damit wir frühzeitig vor dem Start den Fahrplan machen können, so die ReMi-Akteure. Auch müssen die ÖPNV- Jungenzum Bahnhof, die auf die Ankunfts- und Abfahrtszeiten des äbgestimmt werden, noch gestrickt werden. Diese Möglichkeiten, mit lÖfentlichen Nahverkehr schnell zum Bahnhof zu kommen, müssen bekannt gemacht werden.

Kind im weiteren Umkreis müsse wissen, wann die Züge in Mon- halten. Hinzu komme die Werbung für die neuen Express-Buslini- liusNeuwied und Koblenz. Auch das Bewusstsein der hiesigen Bevöl- pndder Unternehmen, dass man an ein gesamteuropäisches ahnnetz angebunden ist, müssen geschärft werden.

Kon Köln oder Frankfurt gehts es ab dem 15.12. ohne Umstieg wei­ten großen Zentren. Hier wird auch die Zusammenarbeit mit Rei­fe und Reiseveranstaltern und der DB AG gesucht. Die Marketin- sollen kurzfristig mit einer sich in Sachen ICE engagierten Wer- utiir abgestimmt werden.

und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WfG) des Kreises setzen zusätzlich fürdie nachhaltige Vermarktung der Dienstleistungsflächen äahnhof ein. Noll:Die Vermietungsaktivitäten sind in vollem Gange. positives Signal habe die Bahn-AG gesetzt und ist von dem utopi-

itiativenund siQuadratmete rpreis heruntergekommen. Die Bahn ihrerseits istopti- Flurzu Lei- ssch, bis zum Jahresende Flächen für den Reisebedarf (Cafe, Bistro, zu der Lant tp) zu vermieten. Gute Chancen gibt die ReMi einem Geschäft ng aufrufi pialtypischen Produkten wie Keramik, Wein, Spirituosen und land- 134 teilne flohen Produkten etc. Interessenten mit einer pfiffigen Geschäft- (ordsamir können mit einer Starthilfe durch die WfG rechnen. Ein Interessent fcanchenerfahrungen gäbe es schon. Die WfG kann sich durchaus 3 auf unsei Jeine eigene Anmietung von Flächen vorstellen, die dann zu günsti- ,er noch Mi '^feien weitervermietet werden könnten, a Landsch Konten erfahren hierzu mehr bei der WfG unter 02602/124333. eiiiereichan Hund Stadt Montabaur verfolgen für das Bahnhof-Marketing eine lit im Kami Wellige Vorgehensweise. Während sich die ReMi vordergründig auf Weine« alle -tKgastmarketing und das Bahnhofsinnere konzentriere, kümmert 3n . foeStadt schwerpunktmäßig um die Vermarktung des Bahnhofsum-

ijahr stattfi * Sur| d der dortigen Gewerbeflächen.

Jtsche ILCO e.V. - Region Westerwald

ethilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darm- | 3 ng oder einer künstlichen Harnableitung

i d üh? esprächskreises Hachenbur 9 j eden 3 - Samstag im Monat

06435/966 7 88, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und 24

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llkt:Tel - und Fax: 02623/4230.

1 dankte Deutschlands 1999 e.V.

id ! J wj^ rtl l er: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 l UljjjOTeiefon und Fax: 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon:

^«t-online.de

2k 0ma elast 'CLim, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das peinigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer- das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann

Zweitstimme

für die Wahl des Bundeskanzlerkandidaten

\

(Schröder, Gerhard

(Bundeskanzler SPD

dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

Die KEVAG bildet aus:

Fit für die Zukunft!

Es ist wieder soweit. Die Kevag sucht für das Äusbüdungsjahr 2003 junge Leute zur Ausbildung. Ausgebildet wird in der Ausbildungswerk­statt und in den Service-Centern Westerwald und Koblenz zum/zur:

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KEVAG

durch die Heimat- und Bürgerzeitung