, t \fG Montabaur
Nr. 38/2002
JUGENDSEITE
Stutz- und Förderunterricht -
301
lernängste, Bildungsdefizite, Sprachprobleme...
Lungsbegleitende Hilfen nutzen!
LlOjunge |_ e ute und die Betriebe profitierten
Lann.wenn schulische und sprachliche Defizite oder Probleme Len Umfeld eine Berufsausbildung gefährden, können abH, die Lngsbegleitenden Hilfen der Berufsberatung, den Erfolg sicher- l Darauf weist das Arbeitsamt in Montabaur zu Beginn des neu- aldungsjahres die heimischen Betriebe und Verwaltungen, aber (^Jugendlichen und ihre Eltern hin. Wir werben eindringlich bei sen,den Eltern und den Auszubildenden, rechtzeitig diese Hilfe ’ i, wenn Schwierigkeiten auftreten.
Irfsberater und Berufsberaterinnen des Arbeitsamtes zeigen an spielen, warum oftmals eine Berufsausbildung scheitert: pPeter, im dritten Ausbildungsjahr zum Kraftfahrzeugmechaniker, |®hmend Schwierigkeiten mit der Fachtheorie. Er droht den feszu verlieren und überlegt, ob er die Ausbildung abbrechen soll. Ikoralchef eines Baumarktes hat während des Vorstellungs- pcheseinen positiven Eindruck von Jutta gewonnen. Doch leider )MasZeugnis Schwächen in Rechtschreibung und Mathematik er ihr trotzdem einen Ausbildungsvertrag anbieten?
Jiaistvoreinigen Jahren zusammen mit Ihren Eltern aus Kasach- ■nden Westerwald gekommen. Sie befindet sich im ersten Jahr
der Ausbildung zur Hauswirtschaftshelferin. Ihr Problem ist, dass sie immer noch Unsicherheiten mit der deutschen Sprache hat.
Mit abH sollen vorhandene Sprach- und Bildungsdefizite abgebaut und das Erlernen von Fachtheorie und -praxis gefördert werden. Zur Sicherung des Erfolges kann auch, wenn es erforderlich sein sollte, eine sozialpädagogische Betreuung erfolgen.
In Kleingruppen oder im Einzeltraining helfen erfahrene Fachleute, die schulischen, fach praktischen oder persönlichen Probleme zu überwinden. Der auf die individuelle Problemlage des Jugendlichen abgesteil- te Nachhilfeunterricht beträgt zwischen drei und acht Stunden wöchentlich. Die Kosten hierfür übernimmt das Arbeitsamt.
Mit abH haben in den letzten Jahren viele Jugendlichen ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Allein 2001 nutzten 614 Jugendliche aus dem Westerwald- und dem Rhein-Lahn-Kreis diese Hilfe. Die Eingliederungsquote liegt bei 95 Prozent - das ist ein absoluter Beweis für den Erfolg. Der Stützunterricht kann, wenn es erforderlich sein sollte, für die gesamte Ausbildungszeit bewilligt werden. Häufig reichen aber nur wenige Monate aus, um die Probleme zu überwinden.
Mehr über abH ist bei der Berufsberatung des Arbeitsamtes (Tel. 02602/ 123 200) zu erfahren.
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lir feiern Geburt/ta
Jubiläum/
Party
Treffen ehemaliger Be/ucher
i/t e/ auf «len Tag genau her, da// da/ flau/ der Jugend btouf /eine Pforten öffnete.
toni/Nel ge/ehehen und unzählige junge leute haben in die/er Zeit Nlflu/be/ucht. hier Ihre ffeizeit verbracht oder an Kurzen und Angeboten
(fnommen.
da/ zum Anla/z. am 02.10.02. dem Abend vor dem Tag der Deut/eheneinheit. kräftig zu feiern!
flli. 02.10.2002
Eintritt frei!
Dazu laden uiir alle ehemaligen, wie auch derzeitigen Be/ueher. lAitarbeiter. Praktikanten, freunde und Gönner de/ Hau/e/ der Jugend herzlich ein! Unter/tützt werden wir an die/em Abend von der Gruppe "Kri/talin". die mit ihren Improvi/ationen für eine angenehme Atmo/phäre und
mu/ikali/ohe Untermahlung/orgen wird.
Heben dem mudk.M/chen rrogromm bleib» "<>«>,lieh «<* *oeh genügend Rnum.
.m /leb ou/xutauichen.» Wönen ode< in Crmneiungen z« /ehmelgen.
Vorbei kommen und fllitfeiern!

