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Nr. 37/2002
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'^TFirsthöhe soll sich in die Nachbarbebauung einfügen. Die eine gemi schte Nutzung für Praxen, kleinere Läden und
" mnader Planung ist aber nur nach einer entsprechenden ^ Bebauungsplanes möglich, weil durch die baulichen Ver- ^ die baurechtlichen Festsetzungen überschritten werden, ^mmte der Änderung des Bebauungsplanes zu.
“f s Straßennamens im Neubaugebiet in Eigendorf ** el TPilunq von Flurstücken wurden 14 neue Baugrundstücke auf ! ,,; n en Industriegelände an der Baumbacher Straße geschaf- »hrsmäßig werden die Grundstücke durch eine Stichstraße J n sie erhält die Bezeichnung „In den Fichten”, ng des Parkgebührensystems im Parkhaus Nord hie Tiefgaragen Mitte und Süd sowie das Erdgeschoss des Park- Crd eine starke Auslastung haben, ist dies im Untergeschoss !!hauses Nord nicht der Fall.
,L hat deshalb zur Verbesserung der Auslastung beschlossen, Parker eine besondere Parkkarte einzuführen. Die Anzahl der ghierfür wurde auf 60 begrenzt, sung von Satzungen
*3 t hat die Ausbaubeitragssatzung sowie die Erschließungsbei- £ing der aktuellen Rechtsprechung angepasst. Die Neufassung Uigt im wesentlichen die aktuelle Mustersatzung des Gemein- Ädtebundes vom September 2001, die verfestigte Rechtspre- IJerGerichte sowie Erfahrungen aus der kommunalen Praxis. Logen werden in Kürze im Wochenblatt öffentlich bekannt
Lf Erlass einer Resolution zur Erhaltung mdeswehrstandortes Montabaur fand keine Mehrheit
U-Fraktion stellte den Antrag zur Verabschiedung einer gemein- jResolution des Stadtrates zur Erhaltung des Bundeswehrstan- liiMontabaur, um - so die Begründung des Fraktionsvorsitzenden iJacoby - den politisch Verantwortlichen zu vermitteln, dass Jan der Erhaltung des Bundeswehrstandortes sehr interessiert ^Verteidigungsminister Dr. Peter Struck sollte gebeten werden, [nahmen der Bundeswehrstrukturreform im Januar 2001 getroffe- Jieidung, den Standort in Montabaur aufzugeben, zu überprüfen bändern.
■U-Fraktion greife diese Thematik nochmals auf, nachdem bekannt läass der geplante neue Standort Idar-Oberstein zum einen nicht feseiund zum anderen auch wirtschaftliche Gründe eine Über- Bder Entscheidung vom Januar 2001 nahe legten. Nicht zuletzt nder Resolution ein Zeichen für die Bundeswehrbeschäftigten pwerden, weil die Stadt Montabaur sich seit 35 Jahren eng mit der »aldkaserne verbunden fühle.
s n ahme der Fraktion „Bürger für Montabaur” (BfM) schlossen sich eren im Stadtrat vertretenen Fraktionen dieser Resolution nicht feionsvorsitzender Karl-Pleinz Bächer (SPD) hielt dem entgegen, psse Resolution nur Unsicherheit verbreite - das gelte sowohl für «ieswehrangehörigen wie auch für Investoren und die Stadt selbst. Badtrat habe in Folge der Entscheidung vom Januar 2001 gemein- TfStandortschließung akzeptiert und mit allen seinen Beschlüssen (emAspekt der „Konversion” der Schließung zugestimmt. Die SPD- "seine „Resolution” nicht mittragen, vielmehr halte sie ein sendes Stadtbürgermeisters an das Bundesministerium der Ver- Nfür ausreichend, mit dem um eine klare Auskunft ersucht wird, peiden Plänen zur Auflösung des Standortes Montabaur bleibt, pach Auffassung der Vorsitzenden der DSM-Fraktion, Heike Hatz- ! eine solche Resolution in erster Linie eine Verunsicherung Pastoren zur Folge. Sie betonte, dass es zunächst allen Beteiligten i-wesen wäre, wenn die Bundeswehrreform den Erhalt des Stan- |«ontabaur zum Inhalt gehabt hätte.
P r gegenwärtigen Beschlusslage werde der Standort Montabaur "r ea ^? nun 9ssicherheit sei für ein positives Investorenprogramm " “"T müsse die Konversion im Blick behalten.
^Schweizer, Fraktionsvorsitzender der FWG, lehnte eine Unter- i[y er Resolution zum gegenwärtigen Zeitpunkt ab, signalisierte ,ffi n e Fraktion einen erneuten Antrag nach dem 22 . 09.2002 Bundestagswahl) durchaus zustimmen könne. Er beantragt des- 16 Vertagung.
festen Dr. Paul Possel-Dölken bekräftigte, die Resolution sol- eteihgten bzw. Betroffenen Klarheit schaffen und dazu dienen, L,.!) e g en der Westerwald-Kaserne zur Erhaltung des Standor- Imbc k im Zuge der im Herbst stattfindenden „Nachsteuerung
Lchtiglw ^ 0rm ” ^ urc ^ das Bundesverteidigungsministerium
^Debatte wurde vom Stadtrat schließlich über folgende au * Vertagung
f r ^-Fraktion zur Verabschiedung einer gemeinsamen Reso-
LjUj^d'Fraktion mit Unterstützung der Fraktion DSM, anstelle ^ Zu richtei? 6 ^ 0rme ^ e Anfrage an das Bundesverteidigungsmini-
f Ss hrnpnh hlautenclem Abstimmungsergebnis (12 Ja-Stimmen, 12 ei e >ner Enthaltung) fand keiner dieser Anträge Zustim-
Verkehrsrcgdung am Schustermarkt (14./15. September 2002)
^ aT diesjährigen Schustermarkt werden die Fußgängerzone der Kon- rad-Adenauer-Platz und die Bahnhofstraße ab dem Kreisel Alleestraße sowie die Wallstraße bis zur Einmündung Waterloostraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Die Sperrung beginnt am Freitag, 13.09.2002,19.00 Uhr und endet nach dem Abschluss der Reinigungsarbeiten am Montag, 16.09.2002 in den Morgenstunden.
Die Anlieger der von der Sperrung betroffenen Straßen werden gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb dieser Strecke abzustellen, wenn sie sie in dieser Zeit benötigen. Die innerstädtische Umleitung führt ab dem Kreisel Alleestraße über die Eschelbacher Straße, Fürstenweg, Freiherr-von Stein-Straße (und umgekehrt).
Die Linienbushaltestelle an der Post wird für die Dauer der Veranstaltung ersatzlos aufgehoben, sie steht ab Montag wieder für alle Fahrten zur Verfügung.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, sich auf die geänderte Verkehrsituation einzustellen.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Ordnungsamt -
Pimpfe-Markt
Riesenangebot für kleine und große Kinder
Der 34. Markt für Herbst- und Winterkleidung aller Kindergrößen sowie Umstandskleidung, Spielsachen, Bücher, Babybedarf, Rädchen, Kinderwagen etc. findet am Sonntag, 22.09.2002, von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Turnhalle des Peter-Altmeier-Gymnasiums, Montabaur statt.
Er wird von der Elterngruppe “Neun kleine Pimpfe” veranstaltet, die 15 % des Erlöses für die Rumänienhilfe der Kolpingsfamilie Obererbach weiterleitet. Besucher können sich mit Kaffee und Kuchen bzw. Würstchen stärken, die die Kolpingfamilie Montabaur bereithält.
Info für alle Anbieter:
Der Annahmetermin ist Samstag, 21.09.2002, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Die Abholung der übriggebliebenen Artikel erfolgt am Sonntag zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr. Info: Stahl, 02602/5252, Dickopf 4119, Klapthor 16816, Althöhn 4618
Hausfrauenbund Ortsverband Montabaur
Am Mittwoch, 18.09.2002, besuchen wir das Kundenzentrum der Firma Leifheit AG in Nassau.
Damen, die sich für diese Fahrt angemeldet und verhindert sind, bitten wir, sich umgehend abzumelden.
Abfahrt: 13.15 Uhr ab Bus Schneider, Kalbswiese, Montabaur. Abmeldungen nehmen entgegen: Inge Kirchhoff, Tel. 90149 oder Gabi Nilles, Telefon 18233.
MGV Mendelssohn Bartholdy Montabaur
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles). Jeder Sänger des MGV, als Teil des gesamten Chores, hat seinen Anteil am Erfolg der Sangesbrüder.
Die Termine der kommenden Woche:
Samstag, 14.09.2002, 14.00 Uhr: Wandertag des MGV, Treffpunkt wird in der Chorprobe bekannt gegeben. Montag, 16.09.2002,20.30 Uhr: Chorprobe im Haus Mons Tabor
Kolpingsfamilie Montabaur
Kuchentheke
Anlässlich des Pimpfe-Marktes am 22.09.2002 im Peter-Altmeier-Gym- nasium wird die Kolpingsfamilie Montabaur wieder ihren Kuchenbasar durchführen.
Wir bitten um Unterstützung durch Kuchenspenden.
Diese können am Sonntag, 22.09.2002, ab 10.00 Uhr in der Turnhalle des Peter-Altmeier-Gymnasiums abgegeben werden oder vorher bei Marga und Günther Orthey, Saarstr. 72, Montabaur.
Der Erlös wird einem sozialen Zweck zugeführt.
Arbeiterwohlfahrt Montabaur
Am Dienstag, 01.10.2002, findet eine Halbtagesfahrt nach Mainz zum Südwestrundfunk statt. Wir besichtigen die Fernseh- und digitalen Hörfunkstudios. Vor der Führung durch das Rundfunkhaus werden wir ausführlich über den SWR und das Funkhaus Mainz informiert. Anschließend fahren wir zur Weinprobe ins Weingut Hildegardishof in Binqen-Büdesheim. In gemütlicher und fröhlicher Runde, beschließen wir den Tag. Der Unkostenbeitrag für Fahrt und Weinprobe beträgt 15,- Euro. Abfahrtszeiten: Montabaur/Arbeitsamt 12.15 Uhr
Montabaur/Hisgen 12.20 Uhr
Eigendorf 12.25 Uhr
Horressen 12.30 Uhr
Anmeldungen nimmt entgegen: Lothar Elsner, Tel.: 02602/16112.

