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Wochenblatt VG Montabaur
Senioren Halbtagsausflug Nomborn und Heilbersc •"
Am Donnerstag, 05,09.2002, an den Wiesensee. AbAnmeldung- Uhr. Bushaltestelle. Heilberscheid: 13.45 Uhr BushaI esteje. du 9
bis zum 27.08. in Nomborn bei Magdel Fink und Heilberscheid bei Marie
Luise Merz: Fahrpreis 8.00 €. co^nionhii
Programmangebote für das 2. Halbjahr 2002 von der Kath FamH.enbH- dungsstätte Westerwald und der kath. Erwachsenenbildung liege
Kath. Pfarramt St. Laurentius. 56412 Nentershausen, Tel. 229, Fax^4131 Pfarrer Klaus Krechel und Kaplan Matthias Struth, Rosenstraße 13. lei.
Kath. Kirchengemeinde Niedererbach Gottesdienstordnung Niedererbach
SONNTAG, 01.09.2002, 9.00 Uhr Hochamt f. d. Pfarrgemeinde, Amt f. Eheleute Willi und Emma Groh und verst. Angehörige, Amt f. Eheleute Jakob Becker und alle verstorbenen Angehörigen, Sonderkollekte ur aie Opfer der Flutkatastrophe. 18.00 Uhr Jugendgottesdienst/Wehrkirche Dreikirchen
MITTWOCH, 04.09.2002. 19.00 Uhr Frauengemeinschaftsmesse, Kol
lekte: miteinander teilen
FREITAG, 06.09.2002, Krankenkommunion nachtel. Vereinbarung SONNTAG, 08.09.2002, 10.30 Uhr Hochamt f. d. Pfarrgemeinde. Amt f. Eheleute Hermann u. Johanna Egenolf u. Angeh., Amt f. Ehel. Albert u. Veronika Hannappel, Kollekte für weltkirchliche Projekte des Bistums (dieses Jahr für die Dürrehilfe im südlichen Afrika)
Gottesdienstordnung Görgeshausen
SONNTAG, 01.09.2002,18.00 Uhr Jugendgottesdienst / Wehrkirche Dreikirchen
DIENSTAG. 03.09.2002, hl. Gregor der Große, 19.00 Uhr Frauengemeinschaftsmesse, Amt f. Alfred Koblofsky, Eltern u. Schwiegereltern - Kollekte “Miteinander teilen”
FREITAG, 06.09.2002. Krankenkommunion nach tel. Vereinbarung SAMSTAG, 07.09.2002, 18.00 Uhr Vorabendmesse für die Pfarrgemeinde, 2. Seelenamt für Maria Burkard, Amtf. Alfred Acht. Amtf. Cacilia Rörig u. verst. Angeh., Amt f. Angelika Merz u. verst. Angeh. - Kollekte für weltkirchliche Projekte des Bistums (dieses Jahr für die Dürrehilfe im südlichen Afrika)
Kalender für Niedererbach und Görgeshausen
Öffnungszeiten Pfarrbüro
montags - donnerstags von.9.00 - 11.00 Uhr
Öffnungszeiten Büchereien
Niedererbach: Samstags von.16.00- 17.00 Uhr
Görgeshausen: Dienstags von.17.00 - 18.30 Uhr
“Im Pfarrhaus Nentershausen brennt wieder Licht...”
Nach langen Um- und Anbaumaßnahmen im Pfarrhaus wohnen Pfarrer Krechel und Kaplan Struth seit vergangener Woche wieder im Pfarrhaus, Rosenstr. 13, und sind erreichbar unter der Telefonnummer 06485/229 und 06485/183630. Das Pfarrbüro befindet sich noch im Jugendheim, Eingang durch den Pfarrhof.
Pastoraler Raum Nentershausen/Hundsangen:
Ab 01.09.2002 arbeitet Peter Schwaderlapp als Pastoralassistent für Dreikirchen und Obererbach.
175 Jahre Bistum Limburg und Kreuzwoche in der Zeit vom 08. - 15.09.2002
Die Einladungen mit Programmübersicht liegen in der Kirche aus.
Allgemeines
Vertreterversammlung
der LVA Rheinland-Pfalz tagte in Lahnstein
- 2001 6,57 Mrd. DM für Rentenzahlungen
- 36 gemeinsame Reha-Servicestellen in Rheinland-Pfalz
- Die Renteninformation - ein neuer Service für die Versicherten
Die Vertreterversammlung der Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz hat am 22. August 2002 unter Vorsitz von Dieter Becker die Jahresrechnung 2001 abgenommen und Vorstand und Geschäftsführer Entlastung erteilt.
Die Abnahme der Jahresrechnung gehört mit zu den wichtigsten Auf ben der Vertreterversammlung. Damit prüft sie, ob der Haushaltsplan. gehalten und die Gelder ordnungsgemäß verwendet wurden. Der Re nungsprufungsausschuss der Vertreterversammlung hatte zuvor die f zelpositionen der Jahresrechnung eingehend geprüft, Beanstandunr haben sich nicht ergeben. Karlheinz Bretz, Berichterstatter des Re nungsprufungsausschusses, erläuterte die Positionen der Jahresrechni Im Jahr 2001 betrugen die Einnahmen der LVA 7,5245 Mrd DM D standen Ausgaben in Höhe von 7,5248 Mrd. DM gegenüber Durch
V ° n °' 3 ' U '° DM ' ,e,mln<ie,te sich das Vermöi
Einnahmen
Die Beitragseinnahmen, die Bundeszuschüsse und die Einnahmen ai Ä zÄc n hnen men ^ * LVA im »-ganganan Jah, 4,7,0 Mr
MI
Die Einnahmen aus dem Bundeszuschuss betruq^Tr^T''''^ tere Einnahmen aus Bundesmitteln waren der zusäw u D Ml schuss aus der Oko-Steuer in Höhe von 641 ,5 Mio h 8 Bunri ''“
pauschalen Abgeltung nicht beitragsgedeckter Zeiten aeh lt2
An Finanzausgleichszahlungen innerhalb der Rentenva^u i[ die LVA im vergangenen Jahr 313,5 Mio. DM. ers| cheruni
Aufwendungen
Auf der Ausgabenseite sind die Rentenzahlungen die Auf, die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge der Rentn un ?® Wendungen für Leistungen zur Teilhabe (RehabilitationsmaR Un u die größten Ausgabenpositionen. Für Rentenzahlunaen hnt h- ,, men ) gangenen Jahr 6,570 Mrd. DM aufgewendet. Am JahreJ!^' 111 * den rd. 657.400 Renten an Versicherte, Witwen Witwo ' 321 gezahlt, rd. 6.300 Renten mehr als Ende des Jahres 2000 Für die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträqe dieser d und Rentner hat die LVA 475,7 Mio. DM aufgewendet en n6ri ™ Im Jahr 2001 hat die Landesversicherungsanstalt rd 28 600 m Maßnahmen - überwiegend stationäre Heilbehandlungen inFarhw ?" 18 6.152 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - Befördernde rf''
- bewilligt. Die Ausgaben für diese Leistungen betrugen 294,3 Mio M Die Vertreterversammlung befasste sich auch mit aktuellen EnJ u gen in der Rentenversicherung und bei der LVA Rheinland-Pfab i men des Berichts, den Vorstandsvorsitzender Dieter Kretschmer Vertreterversammlung gab, sprach er u.a. an: V01 '
Zusätzliche betriebliche und private Altersvorsorge Seit Beginn dieses Jahres hat die LVA im Rahmen ihrer Auskunfts i Beratungstätigkeit die neue Aufgabe, Beratungen zur zusätzlichenAltd Vorsorge durchzuführen. Die Mitarbeiter dürfen zwar keine Produkten fehlen, aber sie zeigen den Ratsuchenden die Möglichkeitenderzul chen Altersvorsorge auf und geben Hilfestellung, die Entscheidungoui| zubereiten. Die Mitarbeiter seien für diese Beratungen geschultunM über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden. Vorstandsvorsitzenu Kretschmer informierte, dass sich bisher nur wenige Versicherte übern zusätzliche Altersvorsorge beraten ließen. Er geht davon aus, dass in J kommenden Monaten die Nachfrage zunehmen wird. Denn'weril Jahr 2002 die staatliche Förderung für die zusätzliche AltersvorsorgS Anspruch nehmen will, muss sich bis zum Jahresende entscheiden , 1 Die Renteninformation - eine neue Servicedienstleistung der g liehen Rentenversicherung
Ab dem Jahr 2004 erhalten alle Versicherten, die 5 Jahre I und das 27. Lebensjahr vollendet haben, jedes Jahr eine Renteiij mation. Sie enthält die aktuelle Höhe einer Rente wegen Erwerbs* rung, die Höhe der Altersrente ab dem 65. Lebensjahr und darüber!] aus eine Hochrechnung der Altersrente, die sich bei jährlichen Anp| sungen von 1,5 und 3,5 Prozent ergeben würde.
Bei der LVA Rheinland-Pfalz sind davon 690.000 Versicherte betroffd Damit die Versicherten so früh wie möglich über ihre Ansprüche informi sind, hat die LVA freiwillig bereits in diesem Jahr begonnen, dies™ Renteninformationen zu versenden. Mit dieser Renteninformationgebl wir den Versicherten eine neutrale und verlässliche GrundlagefürdiePT nung ihrer individuellen Altersvorsorge an die Hand, betonte Kretschiw Druck und Versand von 690.000 Renteninformationen sind mit ei großen logistischen Aufwand verbunden. Daher können nicht alle Vffl cherten in diesem Jahr eine Renteninformation erhalten. Die LVAfl schrittweise vorgehen. In diesem Jahr erhalten 115.000 Versicherte^ Jahr 2003 230.000 Versicherte und im Jahr 2004 345.000 Versieh® eine Renteninformation.
Wer allerdings eine Renteninformation vorher benötigt, erhält sieselt| verständlich auch auf Antrag, sagte Kretschmer.
LVA informiert Rentnerinnen und Rentner über die bedarfsorientie Grundsicherung
Ab 2003 wird die bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter 1 Erwerbsminderung eingeführt. Sie ist eine eigenständige soziale L die nur gezahlt wird, wenn das eigene Einkommen und Vermögen j Lebensunterhalt nicht ausreichen. Für die Durchführung dieser J cherung sind die kreisfreien Städte und Kreise zuständig, uie j Versicherungsanstalt wird künftig auch über die bederfsonenti ^ Sicherung beraten. Kretschmer wies darauf hin, dass im | P J . rJ
Rentnerinnen und Rentner der Landesversicherungsanstalt, te weniger als 844 EUR beträgt, über den möglichen Anspruc Sicherung informiert werden. _ ..
36 Reha-Servicestellen flächendeckend in Rheinland- a ^ Das SGB IX, das im vergangenen Jahr in Kraft getretenns, die Rehabilitationsträger, in allen Landkreisen und krei gemeinsame Reha-Servicestellen einzurichten. n sleistun|
Mit dem Ziel eines verbesserten Zugangs zu Rehabilita 10 ^
haben diese Servicestellen die notwendige, umfassena te Beratung zur medizinischen, beruflichen und s ? zl ^ . än( j; Q t jnR^ sicherzustellen. Die Reha-Träger haben sich darauf ve y ' pj e L'i
land-Pfalz 36 gemeinsame Reha-Servicestellen ei P z ^ i , c; arT1 Sitz Rheinland-Pfalz selbst stellt 5 Reha-Servicestellen je -p^g-Sei) Auskunfts- und Beratungsstellen. Zwischenzeitlich sin cestellen offiziell eröffnet. -
Rentenbescheide werden künftig in Würzburg ge f“ ^ ef|SCf Die LVA Rheinland-Pfalz wird künftig zusammen mrt' ggngtaltenBa « 4 Landesversicherungsanstalten, den Landesversicheru 9 .^^gi
Württemberg, Hessen, für das Saarland und der tsa y/grbund^f stalt ein gemeinsames Rechenzentrum in Würzburg un g S ira^ Rechenzentrum des Verbandes Deutscher Renten

