Wochenblatt VG Montabaur
Ferienspiele der Stadt Montabaur
Ein Rückblick auf vier interessante Wochen auf dem Quendelberg aus der Sicht des Betreuerinnenteams
In der Zeit vom 22. Juli bis 16. August 2002 zogen Weltenbummlerlnnen zwischen sechs und zwölf Jahren, die aus Montabaur un ^ Umgebung kamen, auf große Reisen. Jeweils montags bis freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr hatten die Kinder die Möglichkeit, die Welt, in verschiedene Kontinente eingeteilt, zu entdecken.
Die Betreuung wurde durch das “Reiseleiterteam : Stephanie Bachmeier, Janine Braun, Daniela Ewerth und Anke Kirchinger, mit Unterstützung der Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Montabaur Petra Best, gewährleistet. Mit viel Engagement standen dem Team darüber hinaus Bilitis Dieben- busch und Yvonne Bornheim sowie einige Eltern, darunter besonders Frau Debus und Frau Dieme, zur Seite. Diesen Helferinnen an dieser Stelle nochmal ein großes Lob! Auch möchten wir den zahlreichen Spenderinnen herzlich danken, die uns mit Sach- und Geldspenden sehr geholfen haben. 1. Woche: Europa und Australien
Damit sich alle Teilnehmerinnen erst einmal kennen lernen konnten, gestalteten sich die Kinder Namensbuttons. Als Einstimmung zum diesjährigen Thema: “In zwanzig Tagen um die Weit - Weltenbummlerlnnen gehen auf Reisen" wurde eine gemeinsame Länderrallye veranstaltet, bei der sie ausgewählte Länder und deren Merkmale kennen lernen konnten, mit denen man aus deutscher Sicht diese Länder verbindet, wie z.B. Holland und Käse.
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Anschließend konnten die Kinder mit Straßenmalkreide die Weltkugel anmalen, um auch einige geographische Kenntnisse zu erhalten und um sich vorstellen zu können, wie weit manche Kontinente voneinander entfernt sind und wo sie sich befinden.
Bei supertollem Wetter, das wir in diesem Jahr leider nicht so oft hatten, wurde die von den Kindern heißgeliebte Wasserrutsche ausgepackt. Auf dieser hatten sie, wie man auf folgendem Bild sehen kann, eine “Mordsgaudi”.
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Wie in jedem Jahr wurde auch dieses Mal wieder
ballonweitflug gestartet, bei dem man, wenn man f" 1 Spann enfcn schickt bekam, einen von vielen tollen Preisen no • sem Jahr hatten drei Kinder dieses Glück. y Wlnnen konnte, ij Neben diesen Aktivitäten wurden Schlüsselbretter m t 1 motiven angefertigt, Dosenstelzen gebastelt und Pil S ralisc ^1 veranstaltet, bei dem zu unserem großen Vergnüaen h mannschaft teilnahm. 9 naL -"«iiewie(U
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Als unser ständiger Begleiter während der Ferien^n Woche aus Pappmache “Nessi", das SeeungeheuerT,®, Wurc| ein j Loch Ness, ins Leben gerufen. aus dem Schott®
2. Woche: Asien
In der zweiten Woche stand nun Asien auf dem Pron ein Drachenkopf gebastelt, ein orientalischer Tanzeit nm ' Hier, l Schlange aus Papprollen gebastelt, welche die KinriJh! l ten. Außerdem standen Windlichter- und Jonglierbällpht 1 '1 Programm. Bei den Menschenpyramiden und dem ^ rS ' gab es jede Menge zu lachen.
In Asien wurden in dem von uns durchgeführten Sinnesparcoursvt schiedene Dinge ertastet, geschmeckt, gerochen, gehört undeiij Parcours wurde mit verbundenen Augen durchgeführt, damitsichdr der auf die verschiedenen Sinne konzentrieren konnten. Damitsie! stolperten, wurden sie von einer / einem Partnerin gefühlt, erfahrungsreich und für die Kinder am angenehmsten war das Ent nen im Liegen bei orientalischer Musik und dem behutsamen Strej mit Tüchern und beblätterten Zweigen.
3. Woche: Afrika
In der dritten Woche ging es sehr musikalisch zu. Afrika ist das Li interessanten Musikinstrumente, die sich zum Selbstbasteln eignen.] anderem stellten wir Trommeln aus Blechbüchsen und Leder her. der hämmerten unzählige Nägel in eine lange Papprolle, um dann] Regenmacher zu erhalten, den die Afrikanerlnnen zum Heraufbei von Regen benutzen. Außerdem wurden Rasseln angefertigt, well Trommein bei dem angebotenen Trommelworkshop kräftig unterst! Neben der Musik wurden noch weitere Dinge gebastelt: Perlenscl Steckenpferdgiraffen (siehe Bild) und es wurden T-Shirts danach in lustigen Farben schimmerten. Das Stockbrotgrillenfieln dieser Woche im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser, aber wir nicht betrübt, sondern backten Brötchen im Haus der Jugend un speisten diese bei einem interessanten Kinderfilm.
Ein besonderes Highlight in dieser Woche war die Nachtwand die unter dem Motto: “Dschungelreise” am Donnerstagabend sta Hier nahmen ca. 20 abenteuerlustige Kinder ab neun Jahrenteil sei, grusel), die rund um den finsteren Trimm-Dich-Pfaddenve ten Medizinmann retten wollten. Dies gelang ihnen nach einet rortrip, bei dem sie durch riesige, mit Spinnen behangene Spinn ze mussten, sich durch Schlangennester hangelten, den Tie
passieren mussten und als Höhepunkt den verwesenden Medi
in seinen Einzelteilen vorfanden. ...
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4. Woche: Amerika
Die vierte Woche begann mit dem di
Höhepunkt der aus Nister-MöhrendortJ
uns in den ersten beiden Tagen. Si Indianerzelt und einen Planwagen nach alter Tradition der Indianer ein ^Jj-Geld gemeinsam mit den Kindern auf. ^
Des Weiteren begeisterten sie die jfL ste p bummlerlnnen mit einer selbs l 9 .^gei ly.'“ melbahn, mit dem Basteln von T^raujgi y auch mit einer ‘Trapperrallye”. Hier ko ^ g, Wettbewerbe, wie Gold scbu . n( j wur de iwn schießen machen, und ans< ^ h l ® w y r digt. Nl J, nen 1 Leistungen mit einer Urkunde^ bei erzählten die Trappet Ge die Kultur der Indianer. , izindvon
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