Wochenblatt VG Montabaur
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MUSI
endet in Horbach
Ihre Heimat ist Ulan Bator, die Hauptstadt der Mongolei regelmäßig! aber gehen sie auf Tourneen durch ganz Europa: die mongolische Folk- 1 gruppe BÖRTE. Nun kommen die 5 Musiker/innen zum Abschluß skonzert der diesjährigen 7. Konzertreihe „Musik in alten Dorfkirchen^ am Sonntag, 15. September nach Horbach.
Für Westerwälder Augen und Ohren wird das Konzert etwas ungewoti sein: Die fünf Vollblutmusiker gewähren einen tiefen Einblick in ihre monl golische Kultur. Ungewohnt ist dabei zunächst die Gesangstechnik de? Kehlkopfgesanges und Instrumente wie die zweisaitige Pferdekopfgg ge. Die Gruppe hat sich nach „Börte”, Dschingis-Khans erster Frl benannt. Ungewohnt, aber trotzdem herrlich anzusehen, die buntS] mongolischen Trachten der Musiker - die Männer in Türkisblau, die FralU en in Rot. Ein Erlebnis für Augen und Ohren! ? *
Beginn in der Horbacher Kapelle ist um 17.00 Uhr, Einlass ca,-ab 16.30] Uhr. Eintritt 8,00 € im Vorverkauf und 9,00 € an der Tageskasse, Karten im Vorverkauf gibt’s bei Schreibwaren Kaesberger (Montabaurj Bahnhofstraße), bei Hackmanns Griffelladen (Selters, im Saynbactet Center) sowie im Gasthaus „Zum grünen Baum” (Horbach). Ermäß'N gung ist nur an der Tageskasse möglich. Besorgen Sie sich Ihre Karten rechtzeitig!
Mit „Musik in alten Dorfkirchen” sorgt die Kleinkunstbühne Mons Tabor. e.V. in Zusammenarbeit mit den beteiligten Kirchengemeinderf auch 2002 wieder dafür, dass der Kultursommer Rheinland-Pfalz in den Westerwald kommt. Gefördert wird das Projekt von der Kreissparka| se Westerwald. *
Info bei Marie-Luise Gäffgen (Eintrittskarten), Tel. 02602/950830 oder UiiJ Schmidt (Programm), Tel. 06439/909227 oder per E-Mail üliMiig mons-tabor.de . Wir sind auch im Internet: www.kleinst-mons-t

