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Kohle und Sonstige mit zusammen fünf Prozent. Die Anzahl erdgasbe­heizter Wohnungen nimmt um mehrere Hunderttausend pro Jahr zu und liegt inzwischen bei rund 17 Millionen.

Dass Erdgas bei den Hausbesitzern in Deutschland ein so hohes Anse­hen genießt, kommt nicht von ungefähr: Umweltaspekte. Komfort, Kosten und flexible Anwendungsmöglichkeiten sprechen für diesen Energieträ­ger. Erdgas ist z. B. der umweltschonendste aller fossilen Energieträger, da bei der Verbrennung von Erdgas im Vergleich zur Kohle nur halb soviel Kohlendioxid freigesetzt wird.

Bezogen auf Erdöl beträgt die Reduktion immerhin noch ein Viertel. Da hauptsächlich Kohlendioxid für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht wird, leistet der verstärkte Einsatz von Erdgas einen bedeuten­den Beitrag zum Klimaschutz. Außerdem werden bei seiner Verbrennung praktisch kein Schwefeldioxid und Staub sowie nur vernachlässigbar geringe Mengen an Kohlenmonoxid und organischen Verbindungen frei­gesetzt.

Neben der positiven Umweltbilanz sprechen aber auch die flexiblen Anwendungsmöglichkeiten für Erdgas. So erobert es sich immer mehr neue Anwendungsbereiche im Haushalt, z. B. Wäschetrockner und Sau­na im Keller, Wärmestrahler und Erdgasgrill auf der Terrasse, den Kami­nofen im Wohnzimmer und vieles mehr. Hauptanwendungsgebiet im pri­vaten Bereich ist aber nach wie vor die Heizungsanlage.

Die effizienteste Form der Heizung überhaupt verkörpert zurzeit die Erd­gas-Brennwerttechnik. Sie zeichnet sich vor allem dadurch aus. dass sie auch die Abgaswärme nutzt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anlagen wird hier die im Wasserdampf enthaltene Wärme - die sonst ungenutzt als Abgaswärme durch den Schornstein entweichen würde - mittels eines Wärmetauschers zurückgewonnen. Dadurch ist eine Steigerung des Nut­zungsgrades um bis zu elf Prozent möglich.

Aber auch zukünftige Technologien wie die Brennstoffzelle, die vielleicht in den nächsten Jahrzehnten einmal die herkömmlichen Heizungsanla­gen ablösen wird, lassen sich idealerweise mit Erdgas betreiben, so dass die Erdgasheizung am Markt wohl ihre Spitzenposition in den nächsten Jahren weiter ausbauen wird.

Haben Sie noch Fragen zur umweltfreundlichen Energie Erdgas, so steht Ihnen die Gasversorgung Westerwald gerne zur Verfügung unter der Tel.: 02624/9101 -0 oder im Internet unter www.gasversorgung-westerwald.de.

Sozialgericht Koblenz -Bereitschaftsdienst

Am Freitag, 30.08.2002, ist beim Sozialgericht Koblenz nur ein Bereit­schaftsdienst von 9.00 bis 12.00 Uhr eingerichtet.

Kunstszene Westerwald

Künstler-Porträts im Geschäftsbericht der Kreissparkasse Westerwald

Der jetzt erschienene Geschäftsbericht 2001 der Kreissparkasse Wester­wald bietet neben vielfältigen Informationen zum Geschäftsjahr und zur umfangreichen Leistungspalette des Kreditinstitutes einen Überblick über dieKunstszene Westerwald.

Vordergründig sind es die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse, an denen sich Unternehmen messen lassen müssen. Der TeilFakten & Zahlen

enthält den Lagebericht und den Jahresabschluß ?nm Tabellen belegen anschaulich den positiven Verlauf des r Bilanzzahlen alleine werden dem Engagement der Krei ^ nicht gerecht. Die Förderung der Region und ihrer Büm 9 ger ist, so Vorstandsvorsitzender Tony Alt, mehr als d 61 ''"* 1 öffentlichen Auftrages. In der Broschüre Themen & TmM Erfüllun Rückblick auf die wichtigsten Themen des verqanaenon die vielfältigen Aktivitäten des Hauses geboten. Darübe h' 1 die Kreissparkasse traditionell ihren Geschäftsbericht um ^ " ma, das einen besonderen Aspekt der Region darstellt i. Geschäftsbericht findet sich der erste Teil eines Ühe w? 1 '? 1 Kunstszene Westerwald. Die Porträts renommierter Küniti Kreis belegen, wie sich Kunst im Westerwald abseits großstö ^ turszenen in vielen Facetten präsentiert. Die Skizzen zu Leh ken zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler führen durch die lebendige, phantasievoile und lehrreiche Kulturland^ Region. Vitale zeitgenössische Kultur blüht häufig noch im Verhol Der Reichtum an künstlerischen Ausdrucksformen sprenotri 1 men eines einzigen Beitrags bei weitem. Selbst die BeschLiI überregional bekannte Vertreter der verschiedenen KunstS ergab eine solche Fülle an Material, daß die KreissparkasseVI wald das Projekt auf zwei Jahre ausgeweitet hat. Im vorlieo Geschäftsbericht werden schwerpunktmäßig Bildende und dS de Künstler präsentiert, während Musiker und Autoren erst im] menden Jahr ins Rampenlicht dieses Journals treten. Di ter auf die Kunstszene sollen den Leser und Betrachters, auf eigene Faust weiter umzusehen, in Galerien, Museen unffl auf Bühnen und Bibliotheken. Die Kreissparkasse versteht dies] als eine Form von Kulturförderung.

Der ansprechend gestaltete Geschäftsbericht ist kostenlos ini Geschäftsstellen der Kreissparkasse Westerwald erhältlich oderkaiii Fax (02661/620255) oder Email: post@kreissparkasse-westemal angefordert werden.

WeKISS

Über eine Sachspende für das ProjektClown-Doktoren f unlängst die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Sek fe (WeKISS):

Rainer Raabe, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma ITEXl bler DBL aus Montabaur übergab 22 Arztkittel an WeKISS-V Vera Apel-Jösch.

Damit werden die ehrenamtlichen Clowns ausgestattet, die ab Winter] Kinder der Region an deren Krankenhausbett im Klinikum KemjS Koblenz, dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in I anderen Kliniken besuchen werden. i

Die Kittel für Professor Erdbeere, Dr. Naseweg, Ärztin Pipapoundi lustige Kollegen werden mit witzigen Accessoires versehen und! helfen, die Angst vor dem Krankenhaus abzubauen und diebeläf Situation mit Humor leichter zu bewältigen.

Weitere Infos bei der WeKISS unter der Rufnummer 02663/2540

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