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Nr. 33/2002
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20-jähriges Dienstjubiläum
Bernd Meudt, Girod, feiert in diesen Tagen sein 20 -jähriges Dienstjubiläum bei der Volksbank Montabaur eG.
Als Hauptkassierer unserer Bank sorgt er sehr gewissenhaft und routiniert für einen reibungslosen Ablauf des Bargeldtransfers und der Bargelddisposition für unsere Kunden und Filialen.
Herr Meudt ist bei unseren Kunden und Mitarbeitern ein gleichermaßen anerkannter und geschätzter Ansprechpartner.
Lernprozesse”
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f dem Titel “Form und Glasur - Lernprozesse” wird bis 25. August leine Keramiksammlung mit besonderem Reiz im Keramikmuseum jeiwald in Höhr-Grenzhausen ausgestellt. Die Kreissparkasse Biwald präsentiert erstmals ihre Sammlung mit mehr als 200 Wer- ligenössischer Keramikkunst der Öffentlichkeit.
Jeissparkasse Westerwald fördert im Rahmen ihres öffentlichen Auf- s das wirtschaftliche, kulturelle und soziale Leben der Region. Der rtjkreis - insbesondere das Kannenbäckerland - ist wirtschaften wesentlich von der Keramikverarbeitung geprägt. Des- |istfi)rdie Kreissparkasse das Motto “Wir fördern Kultur” untrennbar ir Förderung künstlerischer Keramik verknüpft.
[ei der Unterstützung des Keramikmuseums Westerwald und des fischen Zentrums hat die Sparkasse seit 1990 eine Sammlung (arischer Keramik von internationalem Rang zusammengetragen, jepkt der Sammlung sind Ankäufe von Werken der am Institut für ferische Keramik und Glas in Höhr-Grenzhausen lebenden internalen Gastprofessoren. So dokumentiert die Sammlung maßgebliche leite keramischer Tendenzen in den letzten 15 Jahren in Deutsch- [Europa und der Welt. Hinzu kommen die in der jeweiligen Zusam- i ‘,d.h. in Lernprozessen, entstandenen Studentenarbeiten.
®f Sammlung ist der Kulturtransfer internationaler Keramikkunst in perwald imponierend belegt. Wesentliche Ankaufskriterien waren P™ von Form und Glasur. Ergänzt wird die Sammlung durch p von Keramikkünstlern aus der Region und von international perlen Künstlern, die Werke in Sonderausstellungen im Keramiken präsentierten.
Steilung ist bis zum 25. August im Keramikmuseum in Höhr-Grenz- pagiich außer montags von 10.00 bis 17.00 Uhr zu besichtigen. Artiger Katalog bietet ergänzende Erläuterungen.
jPS-Sparen
(^Sparkasse Westerwald gewonnen!
Iiem ihrnr pc t i atten zwei Kunden der Kreissparkasse Westerwald. Lene h d c Lose 9 ewannen sie in der Monatsauslosung Juli des L, eriparkasse e ' ner > Gesamtbetrag von 7.500 Euro, feiohp und Gewinnen, unter diesem Motto nehmen jeden Monat L aSSen ' Kunden beim p S-Sparen teil.
[buch de«? K,! ei ? e ' um bose im VVert von 5 Euro, wovon 4 Euro dem Heils für Hie r en 9utgeschrieben werden; der verbleibende Euro i n enaibteo □ ewinrie und teils für soziale Zwecke verwendet. Zu T arpreise bis 25.000 Euro sowie monatlich ein Auto.
iS ka r er K ° b|enz WrerL beim Handwerk
eLehrste|| 6 ° l ? r |! a,ion ^schienen
^® r und Ganytü? Uri u 2003, die Kooperation zwischen Handwerks- ' '9enderH SS ^ hUlen Sowie ein Ü berb,ick über die zahlreichen der von <!? w M Slnd zentrale Themen im soeben erschienenen giriersuchen ic HwK heraus 9egebenen Lehrerinformationen. i' ail() -Pfalzihr 0 n i u Handwerksunternehmen aus dem nördlichen ^ ihren Bedarf Lehrlin 9 2002. Auch für 2003 haben bereits 115 gemeldet. In den Lehrerinformationen sind die
Adressen mit Ansprechpartner und Telefonnummer aufgeführt. In diesem Zusammenhang wird über die Arbeit der fünf Lehrstellenakquisiteure der Kammer berichtet.
Spaß am Handwerk zu wecken, ist ein Ziel des Kooperationsprojekts Ganztagsschule-Handwerk”, das im Juni an der Koblenzer Hauptschule Karthause angelaufen ist. In einer von der HwK Koblenz initiierten Metall- AG lernen Schüler der 5. und 6. Klasse nachmittags Grundfertigkeiten im Metallhandwerk kennen. In kürzester Zeit werden beispielsweise Windlichter, Schmuckkästchen und Duftlampen hergestellt. Für Schüler der Klassen 7 bis 9 wird das Angebot auf Zerlegen und Reparieren von Fahrrädern und Mofas erweitert.
Ein Highlight steht am 19. und 20. Oktober auf dem Veranstaltungsplan der HwK. Die MESSE AM RHEIN: Jobs & Fachkräfte 2002. Bundesweit einmalig ist die Messe ein Forum für alle am Arbeitsmarkt agierenden und sich orientierenden Gruppen. Zukünftige Lehrlinge erhalten hier individuelle Beratung und Betreuung und vor allem auf sie zugeschnittene Lösungen.
Traditionsgemäß, zum 26. Mal, lädt die HwK Koblenz vom 11. bis 15. November zu den Lehrer-Info-Tagen ein. Sie sind ein Angebot für Lehrer aller allgemeinbildenden Schulen im nördlichen Rheinland-Pfalz, von der Sonderschule bis zum Gymnasium. Ziel der Veranstaltung, die als Lehrerfortbildung anerkannt ist, ist die Berufsorientierung in Handwerk und Wirtschaft. Spannende informative Veranstaltungen erwarten die Teilnehmer. Ein besonderer Höhepunkt ist dabei die Wertediskussion mit dem neuen Bischof der Diözese Trier, Prof. Dr. Reinhard Marx.
Die HwK Koblenz bietet auch Lehrerinnen und Lehrern ihr Know-how an. Ausführlich wird über das breite EDV-Seminarangebot und die Mediothek der HwK informiert.
Die neue Ausgabe dieser in ihrer Art in Deutschland einmaligen HwK- Schriftenreihe speziell für Lehrer kann über die Pädagogische Anlaufstelle der HwK bezogen werden.
Informationen bei der Pädagogischen Anlaufstelle, Tel. 0261/ 398-342, Fax: -989, E-Mail: pa@hwk-koblenz.de, Internet: www.hwk-koblenz.de
Immer den sichersten Schulweg wählen!
Die Unfallkasse rät: Gerade Schulanfänger sollten besser einen längeren, dafür aber sicheren Weg zur Schule nehmen
“Auch wenn Kinder nicht auf dem kürzesten Weg zur Schule gehen, z. B. um Gefahrenstellen zu meiden, verlieren sie nicht den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.” Darauf wies jetzt Gabriele Pappai, Geschäftsführerin der Unfallkasse Rheinland- Pfalz, ausdrücklich hin.
Im vergangenen Jahr verunglückten ca. 5.000 Kinder in Rheinland-Pfalz auf dem Schulweg. Ungefähr die Hälfte der Unfälle ereignete sich im Straßenverkehr. Die verunglückten Kinder erlitten dabei häufig schwere Verletzungen. Die Unfallkasse setzt im Bereich der Verkehrserziehung verstärkt auf Aufklärung und informiert zum Schulanfang in verschiedenen rheinland-pfälzischen Schulen die Eltern von Erstklässlern über sichere Schulwege, Verkehrssicherheit, Unfallverhütung und Leistungen nach einem Unfall.
Schulanfänger haben es im Straßenverkehr besonders schwer. Sie sind altersmäßig in ihren Handlungen oft sehr spontan und begegnen Gefahren anders als Erwachsene oder ihre älteren Mitschülerinnen und -schüier. Erstklässler können aufgrund ihrer Entwicklung die Entfernung und Geschwindigkeit herannahender Autos noch nicht richtig einschätzen und. haben zudem ein geringeres Blickfeld als Erwachsene. Durch ihre Körpergröße werden parkende Autos zum unüberwindbaren Sehhindernis. Deswegen gilt für alle motorisierten Verkehrsteilnehmer: Sobald ein Kind am Straßenrand auftaucht, Fuß vom Gas nehmen und bremsbereit sein. Verletzt sich ein Schulkind bei einem Unfall auf dem Schulweg, im Unterricht, in den Pausen, beim Schulausflug oder bei einer anderen schulischen Veranstaltung, übernimmt die Unfallkasse - praktisch als “Berufsgenossenschaft” für Schülerinnen und Schüler - u. a. die Kosten für ambulante und stationäre Behandlung, Arznei-, Verband- und Heilmittel. Geldleistungen bei Verdienstausfall eines Elternteils zur Pflege des verletzten Kindes, Kostenübernahme für Unterrichtshilfe am Krankenbett gehören beispielsweise ebenso zu den Leistungen der Unfallkasse wie die Zahlung einer Rente bei bleibenden Schäden.
Tipps zum Schulanfang:
Die Kinder rechtzeitig mit dem Schulweg vertraut machen, ihnen das Verkehrsgeschehen genau erklären und auf Gefahren hinweisend Besonders wichtig: Eltern sollten ihren Kindern Vorbild sein.
Für den Schulweg immer ausreichend Zeit einplanen.
In vielen Schulen werden Schulwegpläne verteilt. Sie zeigen den sichersten Weg zur Schule auf, weisen auf Gefahren hin und geben an, in welchen Bereichen die Straße sicher überquert werden kann. Durch helle und reflektierende Kleidung werden Kinder besser gesehen. Werden Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht, unbedingt darauf achten, dass sie immer ordnungsgemäß angeschnallt sind und
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