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t VG Montabaur

Nr. 33/2002

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arrgemei iegervati neinde .. 4. SchuljaJ

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und Schwr

für die Lebe] lovierungf' musikalisch/" n und VeH ingzun^

? -4. Schuf!

irrgem ene Ang^

und Rosa Rörig, Willi Schaaf und alle verstorbenen für die Gemeinde

. ILererbach und Gorgeshausen

ns 2002, Nie/Gö 8.45 Schulgottesdienst 2. - 4. Schuljahr

rturche Nentershausen

w , oitpn Pfarrburo:

"^donnerstags von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr ^»iten Büchereien:

mg szel .samstags von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

...dienstags von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

' W j r sind wieder da!

mprferien sind vorbei und die Bücherei hat wieder jeden !re 17 00 Uhr bis 18.30 Uhr geöffnet. Durch die Renovierung ®9 ^ hg finden Sie uns weiterhin im Hallenanbau. Durch unsere jrUnterKir konnten wir wieder neue Bücher einkaufen.

Jai bei uns rein, es ist für alle was Passendes dabei.

Mitarbeiterinnen

der KÖB Göreshausen.

i p as pfarrheim in Niedererbach kann voraussichtlich vom 1010 2002 nicht belegt und auch nicht für Feiern vermietet ! da das Pfarrhaus renoviert wird und das Pfarrbüro für diese Zeit

[arrheim eirigerichtet wird. .

E Gemeindemitglieder von Niedererbach und Gorgeshausen, L feh |en mir die Worte, um die große Dankbarkeit Ihnen gegen- r drücken, die ich fühle. Sie haben mir einen so schönen bed bereitet, davon bin ich heute noch ganz bewegt. Die vielen lie- rte die Blumengrüße, die Karten und Geschenke, aber vor allem, sso viele gekommen sind, haben mir unsere tiefe Verbundenheit fcc Unser gemeinsames Beten und Singen in der Vesper und auch Feier anschießend im Pfarrhof, aber auch die vielen guten persönli- üiWorte machen mir viel Mut und Zuversicht, dass ich auch in meiner fen Gemeinde gut zurechtkommen werde.

ichtekeine Namen nennen, um niemand zu vergessen, aber allen, jmeiner Verabschiedung mitgeholfen haben, allen, die etwas bei- fegen haben, allen, die gekommen sind, allen, die sich verabschiedet Ir,danke ich von Herzen. Darum grüße ich Sie alle noch einmal ganz ich und wünsche der ganzen Gemeine den Segen Gottes für die Ich werde Sie niemals vergessen und freue mich auf ein Wie- in Bettina Pawlik

Allgemeines

[hlerzogene Hunde gehen zur Schule

Mer übten fleißig

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ffiem endete der erste Benimm-Kurs des Hundesportvereins Rans- fBaumbach mit sehr großem Erfolg. Der Verein führte, um das mentebenzwischen Mensch und Hund zu verbessern, einen Erzie- Mfs durch. Artgerechte und konsequente Erziehung ihrer Vierbei- L| S Ie Ausbilder Jürgen Bösel, Daniel Rasbach und Thorsten Samstagen den neuen oder unerfahrenen Hundefüh- Lnahu^ orc * em Testrichter mußten am Prüfungstag die zwölf ff, ' 1 , rerlemtes Wissen in dem Test Zwei Freunde ein Team LX.f e J l ? n - Gep rüft wurde nicht nurSitz undPlatz, sondern Witi 9lichkeit mit anderen Hunden und die Unbefangenheit ua en z B. bei Fußgängern, Joggern, Fahrradfahrern etc.

sichte!^ n 9 ^ 0nnte m an in sehr viele glückliche und zufriede- estanriorf!j er [ c ^ en und Frauchen blicken, denn fast alle Teilneh- Ab schlußtest mit Bravour und erhielten zur Erinne­re mit ihron u S0 ^ ie 9 roßes L °b> für den Eifer und das Engagement, leem Benimm u- nden 9 e 2 ei 9f haben. Sollten auch Sie jetzt Interesse paqe am na S ^ ab ® n so wird zwecks der bestehenden großen iiden |T Ü9 - 2002 ein Infoabend über Inhalte, Termine, Kosten «nd,Ä lte Beni mm-Kurs startet ab 07.09.2002 auf dem firubeDr. lurw \ i < Rans .bach-Baumbach, Rohrhofstraße (Einfahrt ^ 0179 / 4490 !?/; n ormationen erhalten Sie vorab bei Jürgen Bösel, I ^JUb5 oder Daniel Rasbach, Tel. 01 72 / 6522734 .

Ä ilderkUrS ' Plätze

b (je{mnih 1 ,?. 8 - 2002 ' den dieDie BerufsAusbilderals Sams- ''ühren sinrin^u* 13-0 ° Uhr ) m it integrierter Ausbilderprüfung

t -Inehmer h reie Plätze -

S v wbereitet^ en z ' e ^ er ' cbtet und handlungsorientiert auf die AdA-

B944Sl![ 1 h da8 infe-Telefon der AGVWA Koblenz unter Num- ssuchen uns auf unserer Webseite: www.agvwa.de.

Dienstjubiläum

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Polizeikommissar Hans-Peter Krän- zel, whft. Girod-Kleinholbach, beging am 01.08.2002 sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Am 01.08.1977 wur­de er bei der Polizei Rheinland-Pfalz in Enkenbach-Alsenborn eingestellt. Er verrichtete auf verschiedenen Polizeiinspektionen in Rheinland- Pfalz, wie Ludwigshafen, Mainz, Koblenz, Höhr-Grenzhausen und Montabaurseinen Dienst. Nachdem erfolgreichen Abschluss eines drei­jährigen Fachhochschulstudiums an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung wurde er am 27.04.2001 zum Polizeikommissar ernannt.

Ab 01.05.2001 ist PK Kränzel bei der PI Westerburg eingesetzt, zunächst als stellvertretender Dienstgruppen­leiter, ab 01.07.2002 wurde ihm die Leitung einer Dienstgruppe übertra­gen. In einer kleinen Feierstunde überreichte der Leiter der Polizeidirek­tion Montabaur, Herr Polizeidirektor Josef Weitershagen, eine Dankesur­kunde. Der Vorsitzende des örtlichen Personalrates gratulierte ebenfalls recht herzlich.

Ja so worns, die olden Rittersleut!

Wieso ist am Bürgermeisteramt an der Alten Turnhalle eine Ritterfahne gehisst? Wurde Nentershausen besetzt? - Jawohl, nämlich von 44 Kindern der Pfarrer-Toni-Sode- Grundschule und ihren 12 Betreu­ern, die dort eine Woche lang die Ferienspiele der katholischen Kir­chengemeinde Nentershausen durchführten. Die Kinder waren gekommen, um gemeinsam zu spie­len, zu basteln und Ausflüge zu machen. Das Thema dieser Ferien­spiele (die bereits zum achten Mal stattfanden) waren die Ritter. Aus diesem Grund hat man sich gleich am ersten Tagbewaffnet.

Es wurden Schwerter und Schilde gebastelt; und los ging es zu einer Wanderung um nach Feinden und gefährlichen Drachen Ausschau zu halten. Ein Tagesausflug führte die kleinen Knappen und Burgfräulein zur Marksburg in Braubach. Wie staunten sie über die Rüstungen und Waffen, lauschten ganz gespannt den Schilderungen des Führers über das Leben der Ritter und waren natürlich beeindruckt von der unter ande­rem gezeigten Folterkammer. Auch der Zoo in Neuwied wurde besucht. Das Ziel eines weiteren Tagesausflugs war die Lochmühle. Natürlich haben Knappen und Burgfräulein immer großen Hunger. Hier wurden die Betreuer unterstützt von den Müttern, die die ritterliche Tafel mit Kuchen und Pizza bereicherten. Ebenfalls unterstützt wurden die Betreuerinnen von Kaplan Mathias Struth, der gerne ab und zu in derRitterfestung vor­beischaute, hin und wieder Hand anlegte wo er gebraucht wurde und einen Wortgottesdienst mit den Kindern gestaltete. Auch die Ortsgemeinde beteiligte sich in finanzieller Form an den Ferienspielen. Ein Höhepunkt der Ferienspiele war das große Rittergelage am letzten Abend, bei dem die Kinder, die in Ritterwettkämpfen ihre Geschicklichkeit und Schnellig­keit bewiesen hatten, feierlich zu Rittern geschlagen wurden.

Es gab außerdem eine mittelalterliche Modenschau und selbst einstu­dierte Tänze, Ritterspiele und lustige Zweikämpfe. Natürlich dauert so ein Rittergelage fast die ganze Nacht - nur mit Mühe waren die kleinen Ritter zu ein paar Stunden Schlaf in den rund um die Turnhalle aufgestellten Zelten zu bewegen. - Aber - so worns, die olden Rittersleut!

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