Nr. 32/2002
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Die besondere Alternative!
“Wissenswertes”
KpXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
' hnartner 1 Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 lifdenberg Telefon und Fax: 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon: *1/333 1 4 42
‘ulaii: hofpxe@t-online.de
tidoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das draewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer- Jkalzifiziert das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann j führen dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
IriJpXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es I wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor ' ln jene mit geringen oder atypischen Symptomen.
Li mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
BB-Streetball-Tournee in Montabaur
Um nunmehr fünften Male veranstaltet der Deutsche Basketball-Bund IreSommer-Streetball-Tour und hat am Samstag, 24.08.2002, als einen If 35 Turniertage die Westenwald-Kreisstadt Montabaur auf dem Pro- mm, Alle Basketball-Freaks von nah und fern sind eingeladen, sich zu lermannschaften (plus einem vierten Auswechselspieler) zusammen- Btin und in einer der sieben Wettbewerbskategorien an den Start zu len Beiden Matches auf einen Korb ist eine Vereinszugehörigkeit nicht fcrderlich.
Jpielt wird getrennt (A) mit Jungen-, Mädchen- oder gemischten Teams f Jahrgänge 1990 und jünger; (B) Mädchen 1986 und jünger; (C) Jun- ben 1987 und jünger; (D) Jungen 1984 und jünger; (E) Mädchen 1985 |djünger; (F) männlich/weiblich gemischt 1986 und älter sowie (G) 1 1984 und älter. Alle Mannschaften erhalten für ein geringes Start- Elgelt einen Satz zweifarbiger Wende-Trikots und als Tages-Gruppen- jger die Chance derTeilnahme am Finaltag “Deutsche Streetball-Cham- ” im Oktober in Schwerin teilzunehmen.
[Meldung erfolgt entweder an DBB/Biber-Beats, 58089 Hagen, Schwa- [straße 6-10, Tel.: 02331/106117, Fax: 02331/332.854 oder an den t Montabaur (Herr Schumacher), Gewerbegebiet an der Auto- |n Tel.: 02602/999.40.14, Fax: 02602/999.40.40, wo auch weitere Aus- fite erteilt werden.
kursionsführer zu Westerwälder Naturoasen
rhenbuch informiert über Naturschutzgebiete - Agenda 21-Projekt
llblumen, Himmelsleitern und Feuerfalter - gibt’s so etwas “Exotisches” chbei uns? Und ob es das gibt! “Naturschutzgebiete im Westerwald- j ls lautet der Titel eines 170 Seiten starken Taschenbuches mit vielen len Farbfotos, das darüber Auskunft gibt, was so alles zwischen Lahn 1 Sieg “kreucht und fleucht”.
lerAutoriet Diplom-Biologe und Diplom-Geograph Peter W. Schwickert jBHohr-Grenzhausen, der auch die meisten der hervorragenden Fotos puerte. HerausgBber ist die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, . as Projekt im Rahmen der “Agenda 21” in Auftrag gab.
£h aSC M enbuch ' st a ^ s Exkursionsführer gedacht, der einen zu den hei- sfiv-h Naturoaser ) begleitet. 25 Naturschutzgebiete mit ihren charak- leri siin , ensr § umen sowie ausgewählten Tieren und Pflanzen wer- IleGetoM 11 verstandlich in Wort und Bild vorgestellt. Ergänzt werden ndflnricf'™ s * ellun 9 en durch interessante geographische, faunistische krarhtim 6 ^ eta '' Si w °bei auch ökologische und naturschutzfachliche L , , n9en aicht zu kurz kommen. Eine Übersichtskarte zu jedem leunri ™ atl0ns quellen, Wanderwege und bemerkenswerte touristi- indp 7l ,™ nom >sche Ziele in der näheren Umgebung sollen Natur- e'Schi t ! bniSreichen Ta g e sexkursionen anregen. mWestÜf u^ r das Taschenbuch beträgt 5,00 €. Es ist erhältlich l ’dscha(iIÜ adTouristik ' Service in Montabaur, Tel. 02602/30010, beim
^andlung^H'She? 6 ™ 310 (02662/7456) und der Hähnelschen
IlWailw ?i n '-ottospiel iarnu?! 6 Abbu chung vom Konto letzter LT u h nerbetenen Anrufen
^BeschTri T' 6 Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. ver- r6 rtler hatten dio q 1 * er uner, aubte Abbuchungen von Privatkonten. Kurz NüreineLotw ■ i en ? n einen unverhofften Anruf erhalten. Sie soll- fe^en meist nvti ,? meirisc . haft geworben werden. Im Gespräch wur- >ckt. K ur ™ fadenscheinigen Argumenten die Kontoverbindung “^emateriakf- D Päte . r erllielten sie statt des versprochenem Infor- e| n Begrüßungsschreiben einer Lotto-Spielgemeinschaft
Information im
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- und eine Abbuchungen von ihrem Konto in Höhe von 59,80 € für einen Monatsbeitrag.
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. rät, grundsätzlich die eigene Kontoverbindung nicht telefonisch an Unbekannte weiterzugeben. Übrigens ist unerbetene Telefonwerbung unzulässig. Dies ist durch höchstrichterliche Rechtsprechung eindeutig geklärt.
Wer sich von unverlangten Anrufern belästigt fühlt und dagegen Vorgehen will, sollte folgende Tipps der Verbraucherzentrale beachten:
* Fragen Sie genau nach, wie der Anrufer heißt, welche Firma ihn beauftragt hat und wie er an Ihre Telefonnummer gekommen ist.
* Sofern Sie niemals zu der genannten Firma Kontakt hatten, sollten Sie diese unlautere Werbung der Verbraucherzentrale melden, die eine Abmahnung durch ihren Bundesverband veranlassen kann.
* Als Privatperson sollten Sie eine Unterlassungsklage nur dann erheben, wenn Ihre Rechtsschutzversicherung die Deckungszusage dafür gibt.
* Gehen Sie generell sorgsam mit Ihren privaten Daten um, insbesondere mit Ihrer Kontoverbindung.
* Untersagen Sie Firmen schriftlich die Verwendung Ihrer Daten für Werbe- und Marketingzwecke. Streichen Sie am besten bereits bei Vertragsabschluss Klauseln im Kleingedruckten, die den Firmen Anrufe zu Werbezwecken erlauben. Aber auch später können Sie sich jederzeit eine weitere Datenverwertung verbitten.
Weitere Informationen zu unerwünschterWerbung erhalten Interessierte montags, mittwochs und donnerstags von 9-17 Uhr unter der Rufnummer 0190 77 80 81 (1,24 € pro Minute). Mit den Telefongebühren sind die Kosten für die Beratung abgegolten.
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Manchmal sind T räume wie Sterne - unerreichbar -
Wie schön ist es, die Augen zu öffnen und zu wissen, jetzt ist einer wahr.
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Es freuen sich die glücklichen Eltern
Manuela Filipic und Rene Simon
Bäumchenstellen findet am 23 . August 2002 ab 19.00 Uhr in der _ Hauptstraße 4c in Oberelbert statt. _
Herzlichen Dank
allen Gratulanten,
der Nachbarschaft, Verwandten und Bekannten;
allen, die „Am Löhn“ mich fanden
oder Kartengrüße sandten;
die aus nah und fern meiner gedachten
und telefonisch Grüße brachten!
Danke auch für jede Torte, für Blumen, tolle Geschenke und alle guten Worte. Auch der Jahrgang 1941/42 soll nicht vergessen sein, ich schließe ALLE in mein Dankeschön ein.
60 Berthold Meuer
Niedererbach, im Juni 2002
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