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Wochenblatt VG Montabaur

Die FachstelleArbeit statt Sozialhilfe

informiert:

Suchen Sie als Arbeitgeber u an H«/erk

Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereic ,

. Fach- u. Hilfskräfte im Baugewerbe, im Garten- u. - Landschaftsbau

Servicekräfte

Haushaltshilfen

Teilzeitkräfte usw.

Vielleicht können wir

Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.

Wir, das ist die Fachstelle

Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung

bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.

Wir S s e ch e aJe U n 9 für be motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.

Unser Ziel:

Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.

Was wir bieten? Nun:

Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln, le sparen

Zeit und Geld. . ...

Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie tu

Ihre Personalentscheidung brauchen.

Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den Mitarbeiter testen und erst dann entscheiden.

Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten.

Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzuschuss gewähren. Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.

Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert Arbeitslose hoffen auf eine Chance.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung

Katharina Fotohuhi, tel. 02602/162328 E-Mail: ffotouhi@montabaur.de Fax: 02602/126252

f Postfach 1262, 56402 Montabaur. Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur

Gefährliche Wellstegträger

Kreis warnt: Einsturzgefahr bei Häusern

Die Untere Bauaufsichtsbehörde des Westerwaldkreises warnt alle Eigentümer und Besitzer von Gebäuden, bei denen Wellstegträger ein­gebaut wurden, vor einer möglichen Einsturzgefahr.

Wellstegträger werden als tragende Bauteile im Dach und als Decken­träger eingesetzt. Hintergrund ist der Einsturz eines Gebäudes in Mainz. Dazu Bauamtsleiter Willi Schlosser:Das Dach eines 1956 in Mainz errich­teten Wohnhauses stürzte ein. Die Sparren waren als Wellstegträger aus­gebildet. Untersuchungen haben ergeben, dass es auch in weiteren Gebäuden geschwächte Wellstegträger gibt.

Die Bauaufsichtsbehörden sind nun angewiesen, auf diese mögliche Gefahrenquelle aufmerksam zu machen.

Diese Bauweise war besonders in den 50er und 60er Jahren weit ver­breitet, weil der Materialbedarf gering war und die Fertigung weitgehend maschinell erfolgte.

Wellstegträger besitzen ein I-Profil mit hölzernen Gurten und einen Sperr­holzsteg, der in wellenförmigen Nuten an den Innenseiten der Gurte ein­gepresst und eingeleimt wurde. Durch diese Wellenform erhält der dün­ne Sperrholzsteg eine hohe Steifigkeit gegen Ausbeulen.

Die Wellstegträger des eingestürzten Daches wiesen große Durchbie­gungen und die Sperrholzstege starke Auflösungserscheinungen auf Die einzelnen Furnierlagen hatten sich voneinander gelöst.

Infos bei der Kreisverwaltung, Renato Noll, Telefon 02602/124262.

Sprechtage der LVA Rheinland-Pfalz

Die LVA Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach halt i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsqemein- deverwaltung Montabaur ab. Die Beratungen finden im Rathaus -Alt­bau, I. Stock, Zimmer 10 (Sitzungssaal) statt.

Zu den Beratungen können auch Bürger die bei der BfA Berlin versi­chert sind vorsprechen. Beratungen findet statt von 08 30 Uhr bk 11 30 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.00 statt. Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sichzu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen

Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlaae des Personalausweises erteilt. Für die Auskunftserteilunq über die Daten Dntter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage eineJvoSmacht erfor? derhch. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von diese Bem- tungsmoglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden brttenSr sämtliche Versicherungsunterlagen und den Sozialversicherung ausweis mitzubringen. v B i»iuierungs-

Öffnungszeiten der Verwaltung

Nr.

Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur« fach 1262, 56402 Montabaur oaurc

08.00 bis 12 .ooJ

16-00 bis 1

Montag bis Freitag.

Donnerstag auch .

Zentrale Tel.-Nr.

des Bürgerbüros

Montag bis Mittwoch.8.00 bis 16.00 Uhrdurcta

Donnerstag.8-00 bis 18.00 Uhr durchgsj

Freitag.

Tel.-Nr.02602/d

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne

(Zimmer 220 und 221)

Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12351

und.14.

Donnerstag.08.00 bis 12,351

Freitag.08.00 bis 12 ,35

Zimmer 220, Tel.-Nr.02602/®)

Zimmer 221, Tel.-Nr.02602/1;

E-Mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de Internetadresse: http://www.vg-montabaur.de

Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der kommenden Woche ist in folgenden Bereichen der Verba«) meinde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalbgei sener Ortschaften zu rechnen:

Montabaur (einschließlich der Stadtteile)

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhai

Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)

Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)

Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)

Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, WelschneuM

Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausenj Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfall Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.

Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch» stigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgeselä] zwar tagsüber, abends, nachts sowie am Wochenende und an Feieila

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den liehen Verhältnissen angepaßten Fahrweise, denn überhöhteGesdf digkeit ist die Unfallursache Nr. 1.

Verbandsgemeinde Montabaur Ordnungsamt

Keine Rente ohne Antrag

Entgegen der landläufigen Meinung kommt die Rente nicht autoiwf Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung werdengw lieh nur auf Antrag bewilligt. D. h. die Feststellung und Zahlung vom ten hängt letztendlich von dem erklärten Willen der/des nor tigten ab.

Erst mit dem Antrag wird die Landesversicherungsanstalt (LVA)# land-Pfalz tätig.

Wird der Rentenantrag später als drei Kalendermonate nadiBjjjj Leistungsfalles gestellt, z.B. Vollendung eines bestimmten Leu bei einer Altersrente, kann die Rente frühestens ab Antragsmona 8« werden (verspätete Antragstellung).

Beirechtzeitiger Antragstellung - innerhalb der S-KalenderW^ - kann die Rente in der Regel bereits nach Ablauf des Monat in dem der Leistungsfall eingetreten ist. #

Bei Hinterbliebenenrenten verlängert sich die Frist für eine f ec Antragstellung auf zwölf Kalendermonate.

Es gibt jedoch Ausnahmen

Von Amts wegen wird eine Regelaltersrente (ab Lebensjahres) nur gezahlt, wenn vorher schon eine t . rungsrente bezogen wurde bzw. eine große Witwenrente l a )Mg des 45. Lebensjahres), wenn vorher schon eine kleine gezahlt wurde. ^

Sofern Sie sich mit dem Gedanken tragen, einen ^ ntra ^l c iiieiil zu stellen, sollten Sie dies etwa drei Monate vor dem ge tenbeginn tun. Auch befristete Renten (Zeitrenten) we Antrag weitergewährt.

Hier können Sie Ihre Rentenanträge stellen

Rentenanträge stellen können Sie bei der LVA R| ieil ]Jf n q() v Auskunfts- und Beratungsstellen und Versichertenälteste Sicherungsämtern der Kreis- und Stadtverwaltungen un und Verbandsgemeindeverwaltungen.