Wochenblatt VG Montabaur __
Tankkarte mit einem Guthaben von 1.000 €. Hiermit kann eram Autohof an der TotalFinaElf-Tankstelle solange kostenlos Erdgas tanken, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Ein formloser Antrag sowie der weis für die erfolgte Umrüstung, z. ß. durch den Fahrzeugschein genu- gen, um die Tankkarte von der GVW zu erhalten. So kann der Auto a - rer mit Erdgas kostengünstiger fahren als mit konventionellen Kraftsto - fen. “Die GVW ist zuversichtlich, dass mit der Errichtung der neuen Erdgastankstelle ein wichtiger Schritt vollzogen wurde, um zukünftig im Westerwald deutlich mehr Privatpersonen und Geschäftsleute für Erdgasfahrzeuge gewinnen zu können!", so die Geschäftsführer Hans Dieter
Knott und Gerd Thewalt.
Wohnungsmarkt in Rheinland-Pfalz weitgehend
Der Wohnungsmarkt ist heute in ^ h ®| n ’5 n in^FehIbesfand^on glichen und weist je nach Blickwinkel e ' n ® b £ gj* e r Woh-
bis zu 70 000 Wohnungen auf. Nach dem Ergeb ?f) 000
nunosmarktanalvse müssen dennoch landesweit jährlich um 20.000 Wohnungen entstehen, um die aktuelle
ten. Denn die Wohnraumversorgung der Bevo ke ^“ J® ter ie 1 000 Einwohner) liegt nach unseren Feststellungen nochi un e dem Grad der Versorgung im Jahr 1986. Dies rün .
der zusätzlichen Wohnungsnachfrage, die durch Haushateneugru düngen und durch Zuzüge nach Rheinland-Pfalz au s 9 etost wurde. Allerdings gibt es regional deutliche Abweichungen, die in der u schiedlichen Ausprägung der Einwohnerzahlen in den Region begründet sind.
Für die Bevölkerungsentwicklung in Rheinland-Pfalz und in den jeweiligen Regionen spielen neben den Geburten- und Sterbefallen die zu- und Fortzüge, und zwar die Umzüge innerhalb des Landes und der Region, sowie die Wanderungen über Landesgrenzen die entscheidende Rolle.
Vor diesem Hintergrund stieg die Bevölkerungszahl in Rheinland-Pfalz insgesamt um 9,1 % (rund 400 000) und im Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz um 9,6 %. Die landesweiten regionalen Veränderungen liegen zwischen einem Plus von knapp 25 % und einem Minus von annähernd 17 %.
Die Zahl der Baugenehmigungen neuer Wohnungen zeigt für Rheinland-Pfalz in den letzten beiden Jahren einen fast dramatischen Absturz: Während 1999 mit 20.868 Wohnungen die Genehmigungen noch um 2,4 Prozent leicht stiegen, brach die Zahl in den Jahren 2000 und 2001 um 20,5 und 22,9 Prozent ein.
LBS-Immo-Chef Matthias Wiechert rechnet mit folgender Entwicklung der Eckdaten des Wohnungsmarktes:
• Die Einwohnerzahl in Rheinland-Pfalz wird weiter steigen.
• Die Anzahl der Haushalte wird sich unabhängig von Einwohnerzahlen weiter erhöhen.
• Die Wohnflächen je Person werden weiter steigen.
• Der Wohnungsbau dürfte die Talsohle durchschritten haben. Beim jetzigen Niveau des Wohnungsbaus ist eine Bestandserhaltung nicht gewährleistet.
Wohnflächensteigerungen und die Zunahme der Haushalte werden den Wohnungsbau wieder beschleunigen.
In letzter Zeit werden Stimmen laut, man solle doch den Erwerb von Gebrauchtwohnungen stärker fördern als den Neubau. Als Gründe bringen die Befürworter die Zersiedlung der Landschaft vor, die immer stärker durch die Flucht aus den Ballungsgebieten begünstigt werde. Das Gegenteil ist der Fall, wie der Infodienst Wohnungsmarkt der Landesbausparkassen in einer Untersuchung feststellte. Inzwischen werden, so ermittelte man, in den meisten Ballungsräumen mehr Ein- und Zweifamilienhäuser als Geschosswohnungen gebaut.
Überraschend ist, dass die zunehmende Präferenz für das Eigenheim gerade in den Kernstädten besonders deutlich ausfällt. Während der Geschosswohnungsbau hier seit 1995 um annähernd 60 Prozent einbrach (von 55.000 auf 22.500 Wohnungen) kletterten die Genehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser um 54 Prozent von 8 500 auf über 13.000 Einheiten. uu auT
Im Gegensatz zu den Ballungsgebieten geht in der Fläche die Zahl der neuen Ein- und Zweifamilienhäuser zurück. Die rund 92 000 im
iQQ? n9e M en Jahr genehmigten Objekte bedeuten im Vergleich zu 1995 ein Minus von 12 Prozent. a
Unverändert gilt es deshalb die höhere Eigenheimzulage für neuen Wohnraum be.zubehalten. Dabei sind auch die für die potenzS Eigenheimer in den letzten Jahren hinzugekommenen spürbaS Erschwernisse wie Erhöhung der Grunderwerbsstennr Irroiöw 0 von Steuervorteilen vor erstmaliger Selbstnutzung, SenkunadeS kommensgrenzen für die Eigenheimzulage zu berücksichtigen
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“Wissenswertes’
Radsportgemeinschaft (RSG) 1988 Montab»
Radtourenfahrten Viele Berge und große Hitze
“Tour de France 2002” führte von Montabaur in die Vogei Weder die höchsten Berge der Vogesen noch teilweise tropisj peraturen konnten sie stoppen: nach acht Etappen und 1.021* ten die Radsportler der RSG Montabaur - unterstützt von Rads| den aus der Partnerstadt Tonnerre - das Ziel ihrer Jour de Fi* Diebolsheim im Eisass. Die vom Vorstandsvorsitzenden deiL kasse Westerwald, Tony Alt, in Montabaur gestartete Tour w| geprägt von sportlichen Herausforderungen. Vielmehr warenj landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Eindrückedesi Interesse Sechs von insgesamt acht Etappen der vonHesdjij bach) und Uli Schmidt (Horbach) vorbereiteten Tour führten« Teil Frankreichs.
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d ' e erste 1 32 km lange Etappe über die Höhen de cn Sohren verlangte den Radsportlern bei hochsommi pfaEE 0 YÄf Ziel des zweiten Tages war nach einer Du uif, Waldes das Naturfreundehaus in Neustadt an ( ii u T uridan die ökologischen Ziele dieses Naturschutz o A u? nd wurden die „Waller” auf dem geschichtsl r . ar oss Zeuge eines noch bekannteren Thea „Uhawwerusoh Theater führte die Nibelungensage in uni als Komodte auf. Die „Königsetappe” über 147 km führte Kr er ;> ten Etappenziel in Frankreich. Dort erführe am * Ines dörflichen Weingutes, weshalb Küche und I so einen guten Ruf genießen
T™ tro P isc hen Temperaturen von über 35 Grad sta* EirS> f hf rSte ” ßer 9wertung” an: der „Col du Donon” wa voranno nachtung auf einem Bauernhof im Gebirge en besrhSH 9er lf, n Anstr engungen. Die 5. Etappe führt zum näphT en - 7 VVemort Rieba uville mit seinen weitläuf seHam 7 ten -J el: einem p terdehof bei Luttenach, wo' Stand ain Tu rfnis mit Friedrich dem Großen 1754 au alte Rtädföh inariScher Besuch” in Munster auf dem P auf der Frnnfi 0 W T de IT 11 Ersten Weltkrieg fast ganz zerr Dach riocT a 9- Sehenswert waren hier die Storch die HÖoh a,ten Rathau ses. Berge, Berge, Berge - die 6 die hämSS wo mit dem „Grand Balon” und dem,,«
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