lattVG Montabaur
Verbandsgemeinde Montabaur
nie Verwaltung informiert:
den 5. August, bleibt die Verwaltung ab 12.30 Uhr für den
^verkehr geschlossen.
Wir bitten um Beachtung!
Jpersonen im Bereich [riiandsgemeinde Montabaur
SjjJ^diTschiedsperson bzw.
' |rfps Vertreters Schiedsperson:
Benno Philippi
Lahnstraße 2, 56410 Montabaur Vertreter:
Gregor Hommrich
Orqelsweq 23. 56412 Großholbach Schiedsperson:
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelborn Vertreter:
Gerhard Schumann Inden Krautgärten 3. 56412 Un- tershausen
| Telefon
Schiedsperson:
Gerhard Schumann
Inden Krautgärten 3, 56412 Un-
tershausen
Vertreter:
Reinhard Labonte,
Am NQrrenpfad 6, 56337 Eitelborn
Schiedsperson:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23, 56412 Großholbach Vertreter:
Benno Philippi
Lahnstraße 2. 56410 Montabaur
02602/5590
02602/18410
02620/2273
dienstl.
02603/972286
02602/4761
02602/4761
02620/2273
dienstl.
02603/972286
02602/18410
02602/5590
Amtszeit bis
29 06 2003
13.02 2006
06 . 09.2007
29 . 10.2003
Nr. 30/2002
Zum Schiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinden Boden.
Zum Schiedsamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel und Simmern.
Zum Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach, Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Unterhausen, Stahlhofen und Daubach.
Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach, Görgeshausen, Heilberscheid, Niedererbach, Nomborn, Nentershausen, Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen.
Ferienjobs sind versicherungsfrei
Jobben während der Schul- oder Semesterferien, damit können sich Schüler und Studenten die Urlaubskasse etwas auffrischen. Doch sollten sie beim Ferienjob auf ein paar Dinge achten.
Kurzfristige Beschäftigung
Wenn Ferienjobber eine kurzfristige Beschäftigung angenommen haben, d. h. innerhalb eines Jahres nur für einen Zeitraum von längstens zwei Monaten oder 50 Arbeitstagen jobben, brauchen sie keine Beiträge zur Rentenversicherung zahlen. Dies ist unabhängig von der Verdiensthöhe.
Geringfügige Beschäftigung
Bei einer geringfügigen Beschäftigung mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von unter 15 Stunden und einem monatlichen Entgelt von höchstens 325 Euro muss der Arbeitgeber Pauschalbeiträge von 12 Prozent zur Rentenversicherung und 10 Prozent zur Krankenversicherung in Höhe des Entgelts entrichten. Bereits durch die Pauschalbeiträge erhöht sich eine spätere Rente, außerdem werden - in reduziertem Umfang - Monate zur Wartezeiterfüllung für die einzelnen Rentenarten angerechnet. Pauschalbeiträge aufstocken
Wer jedoch die Pauschalbeiträge des Arbeitgebers aus eigener Tasche um 7,1 Prozentauf den vollen Rentenversicherungsbeitrag (19,1 Prozent) aufstockt, erwirbt sich damit vollwertige Pflichtbeiträge, bei denen leistungsrechtlich kein Unterschied zu Pflichtbeiträgen aus einer “normalen” Beschäftigung bestehen.
Studenten im Praktikum
Für Studenten im Praktikum gelten im Bereich der Sozialversicherung Sonderregelungen. Vor Beginn des Praktikums empfiehlt es sich, Informationen bei den Sozialversicherungsträgern (Arbeitsamt, Kranken- und Pflegekassen, Rentenversicherungsträger) einzuholen.
Weitere Auskünfte erteilen die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, ihre Auskunfts- und Beratungsstellen und Versichertenältesten, die Versicherungsämter der Kreis- und Stadtverwaltungen sowie die Gemeinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen.
'Partnerschaften-Aktuell'
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Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.
;/ne Musikwoche in der Partnerstadt Tonnerre
\i$ter deutscher Teilnehmer an der “Academie de Musique du Tonnerrois M
beit mit l " lerrn Vorsitzender der Deutsch-Französi- fe Tchr, r Montabaur . wa r es möglich, dass Christian Janke (Schüler ferchahnr und Mitglied im Jugendorchester des Musikver-
ferstarit t™ der ? eit vom "• Juni bis 6. Juli 2002 die Musikakademie der
r'a™ Tonnerre besuchen konnte.
benJunsnHr t f adit l i° nel1 stattfindenden musikalischen Fortbildungsange- fc musi L h!q 6 ab 10 Jahren. Zur diesjährigen Veranstaltung trafen sich
psuntergebracht wurden* 61 ^ Musikschule im ,nterna t des Tonnerrer Gymna-
leßendfanH^ der lns trumentenprobe bei dem jeweiligen Lehrer, tun-: der neuen |L e . Urchester Probe statt. Nach der Mittagspause war Eigenst] war dann Q i° ten s P aterar lnstrumentenprobe. Der musikalische
Wesenheit dpr näH emeinsames Sin 9 e n. Nach dem Abendbrot war durch Aber auch ahonrt?°n Scflen Betreuer der Freizeitbereich bestens orga- ifirden Konzerte ho 1 u die Musik die Teilnehmer nicht los. An vier Aben- 'T In zwei nach t eict UCht ' Ein 9 ro ^ es Abschlusskonzert krönte diese Musik- tdene Stücke aiifnfr a 9 sk J assen unterschiedlichen Orchestern wurden ver- iris(ari 9 ut1rt - Das Repertoire reichte von Klassik bis Jazz.
I0 nimen hat FKrh S das erste Mal, dass er an solch einer Veranstaltung hinzu, dass er firc tr erend kam für d en 1 2-jährigen Saxophonist aus Mon- ™ n Verständiaunn.!n,v,M zweiten Jahr Französisch hat. Doch nach anfäng- ne für eine erneute ToiT 60 füblte er sich ganz wohl, so dass heute schon sntscheidu 1 nahme im kommenden Jahr geschmiedet werden.
®env#ürde, Qjogp aacb k)err Sacchetti, Leiter der Musikakademie, sehr ^sterwälder , arvon .den musikalischen Kenntnissen und Fähigkei- gmusikers sehr angetan und freute sich sehr, dass
erstmalig ein deutscher Jugendlicher das Angebot der „Academie de Musique du Tonnerois” wahrnahm.
Ein ausdrücklicher Dank geht an Herrn Follmann, Leiter des Mons-Tabor-Gym- nasiums, für die vorzeitige Schulbefreiung und die damit geschaffene Möglichkeit für Christian Janke, an dieser musikalischen und sprachlichen Fortbildung teilnehmen zu können.
“Club du vendredi”
Für alle, die Interesse an französischer Konversation haben, verweisen wir auf den “Club du vendredi” am 26.07.2002, ab 20.00 Uhr, im Bistro-Restaurant “La Villa" in der Wilhelm-Mangels-Str. 21 in Montabaur. Nähere Informationen: Tel. (02602) 947759.
Bert.
i -‘4
Im Rahmen des Abschlusskonzertes überzeugte Christian Janke (zweiter von rechts) durch ein mehrminütiges Solo

