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VG Montabaur
Nr. 28/2002
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Nomborn
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^stunden des Ortsbürgermeisters
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00 bis 19.30 Uhr .06485/228
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'mes in Nomborn vom 12. bis 15.07.2002
ffhürcerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste der Nomborner Kir- AnRiesem Wochenende feiern wir Nomborner mit Freunden und iten unsere traditionelle Zeltkirmes. Die Kirmesburschen und der find sind gut gerüstet und hoch motiviert, um die Kirmes, wie schon «raanqenen Jahren zu einem Fest der Freude und Geselligkeit |n lassen Die Schaustellerfamilie Wolf hat ihr Kindererlebnispa- derKreuzung Schulstraße/Wiesenstraße errichtet. Für die dadurch »nden Unannehmlichkeiten bitte ich die Anwohner um Verständig Kirmes bietet auch unseren Neubürgern eine gute Gelegenere Bekanntschaften und Freundschaften zu schließen, um sich Jörfliche Gemeinschaft einzubinden.
Sie mit uns Kirmes und verbringen Sie ein paar schöne Stunden [eher Runde.
Walter Brach, Ortsbürgermeister
o Nomborner Ferienspielkinder,
feder soweit. Vom 31.07. - 2. oder vielleicht auch bis zum
_I 02 wird sich der Vorhang öffnen und die Manege frei geben. Zir-
^tmser diesjähriges Motto. Sicher denkt der Eine oder Andere - alter kenn’ ich schon. Aber ihr werdet überrascht sein. Oder ist von euch igjjnmal jemand über Scherben gelaufen, barfuß versteht sich? Wer isichieinen Finger einfach anzuzünden? Wer kämpft mit dem Löwen?
ioch viel mehr zu entdecken, auf zu Maria, Anmeldungen abgeholt und los geht’s.
’ienspielteam
. ..Jnnstube
'heim Wir treffen uns zum Spinnen ab 19.30 Uhr im
“^ehaus. Bei schönem Wetter sind wir im Garten von Frau Frink hlenstraße.
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IO Uhr bis IS]
|ugend Rheinland-Pfalz sucht Gastfamilien
«tjugend Rheinland-Pfalz sucht im Raum Montabaur Gastfamilien fische Jugendliche, die in derzeit vom 5. bis 15. August Deutschsuchen. Die jungen Leute sind zwischen 16 und 20 Jahre alt, männ- •weiblich, und sind in einen Programmablauf eingebunden, der den laufenthalt im Wesentlichen auf ÜF beschränkt. Kontaktperson: lüllers, Berliner Str. 3 in MT-Horressen, Tel. 02602/90464.
Kreisverband
fnach Trier am 06.08.2002 (Dienstag)
rt:8.30 Uhr, Nentershausen, Sparmarkt, Fahrpreis: 12 Euro
‘igleiterin: Frau Zell, Großholbach, Tel. 02602/3137 oder Fahrt zur ältesten Stadt Deutschlands nach Trier mit Besich- r Porta Nigra, der Basilika sowie des St.-Peter-Doms, Weiter- i Wasserbillig mit der Gelegenheit zum zollfreien Einkauf.
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Uhr bis 19 germeis 16
Niederelbert
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9.00 bis2l' g.OO bis 20'J ....Tel.: ..Tel.: 06«
stunden des Ortsbürgermeisters
.18.00 bis 20.00 Uhr
--■oSde 3482 ’ FaX: 02602/950482 - E ' Mail: Gemeinde.
w f Wald ’ Verein e -V., Zweigverein Niederelbert
Niedere, bert lädt ein zu einer Tageswanderung am f den WoikUr hu < von Nieder elbert nach Kadenbach. Wir wandern "“bei Hitzp an Cn u die meiste Zeit durch den Wald, so dass der Weg Win NipftorafhU 1 ^ zu 9 ehen ist. Wir treffen uns um 10.00 Uhr am Möglichkeit wf u 6rt ‘ “ uc ksackverpflegung wird empfohlen. Es besteht Rägkwea 5 ein i4uto in Kadenbach abzustellen, falls man auf Urin ist M Se'f 6n möcllte ' ® äste sind herzlich willkommen. Wan-
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Gemeindeverwaltung, Tel.02608/595
Fax: .02608/9449805
e-mail: gemeinde@oberelbert.de
Ortsbürgermeister, Tel.: .02608/1499
Vermietung der Stelzenbachhalle:
Jürgen Mans, Stelzebach-Stubb.944603
Urlaub des Ortsbürgermeisters
ln der Zeit vom 14.07. - 27.07. bin ich im Urlaub. Die Vertretung übernimmt in diesem Zeitraum die 1. Beig. Maria Labonte (Tel. 525). Die Sprechstunden finden am Donnerstag von 19.00 - 20.00 Uhr statt (geänderte Zeit beachten).
In dringenden Angelegenheiten können Sie sich auch direkt telefonisch an Frau Labonte oder die Verbandsgemeindeverwaltung (Tel. 02602/126- 0) wenden.
Karl Jung, Ortsbürgermeister
Dorffest am Freitag, 30. August
Wie schon an dieser Stelle angekündigt, werden die Ortsgemeinde und der Vereinsring am Freitag, 30.08., ein großes Dorffest veranstalten. Hierzu möchte ich schon heute ganz herzlich einladen.
Anlass für dieses Fest war die Ankündigung des Südwest-Fernsehens, dass an diesem Tag aus Anlass der 1000. Hierzuland-Sendung eine Fernsehsendung unter dem Motto “1000 X Hierzuland” in Oberelbert aufgezeichnet werden soll. Um dieses Ereignis herum haben die Ortsgemeinde und der Vereinsring weitere Highlights geplant. Folgender Programmverlauf ist geplant:
Ab 15.00 Uhr SWR: moderierte Probe mit SWR; 16.00 - 18.00 Uhr: Aufzeichnung der Fernsehsendung “1000 X Hierzuland”; ab ca. 18.30 Uhr; Oberelbert und die Region stellen sich vor - u.a. mit: MGV “Liederkranz” Oberelbert, “Plattföös” Oberelbert, Blasorchester Daubach, Kindertanzgruppen des Sportvereins, Fitnesscenter Michels, Grundschule Welschneudorf; ab 21.30 Uhr: Open-Air-Konzert mit Soho 92.de. Rahmenprogramm: Aktivitäten für Kinder, Ausstellungsstände, u.a.m. Die Veranstalter - Ortsgemeinde und Vereinsring - hoffen auf viele Besucher aus Nah und Fern und freuen sich auf ein schönes und harmonisches Dorffest.
Karl Jung, Ortsbürgermeister
Welschneudorf
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
dienstags.von 18.30 bis 20.30 Uhr
Gemeindeverwaltung, Tel. und Fax.02608/204
Vermietung Grillplatz, Wilhelm Eberth.02608/202
Vermietung Kurfürstenhalle, Helmut Rotter.06439/7710
Öffnungszeiten Gemeindebücherei:
montags.von 15.00 bis 16.00 Uhr
Ordnungswidrigkeiten
ln der jüngsten Vergangenheit wurden mir mehrere Fälle von ordnungswidriger Müll-Beseitigung gemeldet. Da werden Tapeten und Sperrholzreste in den Feuerstellen am Grillplatz verbrannt, an anderer Stelle werden Gartenabfälle und Grasabschnitte einfach am Waldrand entsorgt. Für beides gibt es eine geregelte Müllabfuhr.
Ist es wirklich zu viel verlangt, die Abfälle mal “zwischenzulagern” oder mal beim Nachbarn unterzubringen, wenn die Mülltonne mal voll sein sollte? Natürlich heißt es, dass man zunächst vor der eigenen Haustür kehren sollte, aber doch nicht um den Unrat anschließend in die Landschaft zu kippen!
Ist es die Gefahr, “erwischt” zu werden wirklich wert, nur um zu Hause Ordnung zu haben?
Da hier keinerlei Rücksicht auf das Allgemeinwohl genommen wird, brauchen solche Umweltsünder im Gegenzug auch mit keiner Rücksicht- nachme zu rechnen! Häufig wird man von Spaziergängern gesehen und besonders peinlich ist es natürlich, wenn man bei solchen Gelegenheiten auch noch seine “Visitenkarte” in seinem Müll hinterlässt. Ich appelliere daher nochmals an die Vernunft aller, künftig etwas mehr über solche “Kavaliersdelikte” nachzudenken.
Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister

