Wochenblatt VG Montabaur
Nr. 27/J
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Feuchte Keller?
Nasse Wände
Neubauabdichtung • Balkonsanierung • Hor,zont ® ? erung leih von Kondenstrockner) ■ Bausanierung Rissverpressung • Kellerabdichtung • Putz- u. Schadsalzsameru
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Bauaustrocknung
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Europa-Park Rust - Erlebnistag 2002 der Volksbanken und Raiffeisenbanken
Unter dem Motto „Ich will Spaß” findet am Samstag, 21. September 2002, im „Europa-Park” in Rust erneut der „Erlebnistag der Volksbanken und Raiffeisenbanken” statt. Die Kreditgenossenschaften in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen laden ein, gemeinsam einen Tag in Deutschlands größtem Freizeitpark zu verbringen. Ein außergewöhnliches Erlebnis für die ganze Familie!
In dem nur für diesen Tag sensationell günstigen Eintrittspreis ist die Nutzung der zahlreichen Attraktionen, unter anderem auch der Weltneuheit „Silver Star”, Europas größter und höchster Achterbahn, enthalten. Speziell für die Teilnehmer ist der Park bereits ab 8.30 Uhr geöffnet (reguläre Öffnungszeit ab 9.30 Uhr). Diese sind außerdem ganz herzlich zu einer exklusiven Sondervorstellung im „Globe Theatre” eingeladen. Informationen über Preise, Ablauf und Anmeldung erhalten Sie bei der Volksbank Montabaur, Silke Grahn, Tel. 02602/133-215. Wir freuen uns schon heute auf einen tollen Tag!
Neues Wüstenrot-Büro in Montabaur
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In dieser Woche eröffnet Wüstenrot-Verkaufsleiter Gert Bay sein neues Büro in Montabaur. Die Adresse: Bahnhofstraße 24. K....Herr Bay und sein Team laden aus diesem Anlass am Samstaq 06.07.2002 ab 9.00 Uhr Kunden, Freunde und alle Interessenten zu einem ‘Taq der offenen Tür” ein.
Modernste Technik verbindet das neue Büro mit der Wüstenrot-Zentrale im würt- tembergischen Ludwigsburg. Kontostände, Zuteilungssschätzungen und Finanzierungsvorschläge sowie Versicherungsabläufe lassen sich sekundenschnell abrufen. Diese Daten bilden dann die Grundlage für sehr konkrete Beratungsgespräche zu allen Fragen des
Bausparens, der Bau- und Modernisierungsfinanzierung, für Lebens- SS Sachversicherungen sowie in Rentenfragen und Geldanlagen °
CDU Westerwald
Die CDU Westerwald lädt zu einer Wanderung ein Gewann^, ■ ^ Samstag, 06. Juli 2002, um 14.00 Uhr ab de? GananffSfi W ? 3m zum ‘Wasserschloß Neuroth”. Dort können Sie mit JoachimHöfster M^B
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“Wissenswertes”
gen übertroffen hat. Überraschend auch: Mit Motiven zu Rumpelstilzchen Bremer Stadtmusikanten, Prinzessin auf der Erbse, Rattenfänger vo Hameln und Schneewittchen hat der Nachwuchs gezeigt, dassi KlassiKer “in” sind. “Harry Potte r” und “Der Herr der Ringe” wurden deutlich selte ner dargestellt. Ganz klar, Märchen vom Format eines, FroscnKonigs erobern Kinderherzen. Raumschiffe oder Roboter sind längst nicht so beliebt. Monique und Eric haben nicht nur attraktive Ortspreise gewo nen, als Landessieger kamen noch ansehnliche Geldpreise und eine gerahmte Urkunde mit der Abbildung ihrer Gewinnerbilder dazu. Wer denia da nicht an das Märchen “Sterntaler”? Für Monique und Eric wurde es ein wahres Märchen!
Urkunden und Geldpreise überreichte Heinz Peter Weidenfeller, Prokurist und Vertriebsleiter der Volksbank Montabaur, und lobte die hervorragenden Leistungen.
Weidenfeller berichtete, dass der Internationale Jugendwettbewerb mittlerweile einen festen Platz in der Jugendarbeit der Volksbank Montabaur eingenommen hat. Mit großem Engagement öffnete die Volksbank Montabaur auch dieses Mal die Tore zum Reich der Fantasie unter dem Motto “Komm mit in eine andere Welt”.
Jostein Gardner, Schirmherr des Jugendwettbewerbs, Autor von ‘Sofies Welt”, Träger des Deutschen Jugendliteraturpreises, ist genauso Garant für die Qualität dieser Initiative wie Organisationen und Personen, die sie unterstützen: Zu ihnen gehören Unicef, Rufus Beck bis zu Dr. Christoph Vitali. Genauso gut ist der nächste 33. Jugendwettbewerb vorbereitet, kündigte Weidenfeller an. Das Thema: “Faszination Ball”. Bereits um 4.000 v. Chr. wurde in Ägypten Ball gespielt. Fußball- und Tennismatches haben ein Millionenpublikum. Beim nächsten Jugendwettbewerb wird es nicht nur um “das älteste Spielzeug der Welt” und Spitzensport gehen. Fairness, Freundschaften rund um den Ball, Superlative und die Zauberei mit Bällen stehen im Fokus. Teilnahmeunterlagen gibt es bei der Volksbank Montabaur Ende 2002.
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qtrenaere Anforderungen für Heimverträge.
Verbraucherzentralen starten Aktion zur Vertragsprüfung
Durch die seit Januar 2002 geltenden Änderungen im Heimgeseu die Rechtsstellung und der Schutz der Bewohnerinnen und Bewohn Men- und Pflegeheimen sowie von Heimen für behinderte Men deutlich verbessert werden. Außerdem sollen die Änderungen zur htätssicherung in der Pflege beitragen. Die Neuregelungen umfassen, weitreichende Vorschriften zur Neugestaltung von Heimverträge! Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. begrüßt diese gesetzlich schärfungen und weist auf folgende Änderungen hm.
Der Heimvertrag muss neben einer allgemeinen Leistungsbeschreit auch eine ausführliche Beschreibung der Leistungen und Entgelt, 1 Betreuung einschließlich Pflege, für Unterkunft und Verpflegung sott» weitere Dienste gesondert angeben. Dies ist beispielsweise wichtig Gewährleistungsansprüche geltend zu machen, wenn der Heimträger nen vertraglich festgelegten Pflichten nicht nachkommt.
Eine Erhöhung des Entgelts muss der Bewohnerin oder dem BeJ vier Wochen vor ihrem Wirksamwerden schriftlich mitgeteilt und aus! lieh begründet werden. Sie bedarf grundsätzlich der Zustimmung] Bewohners, es kann jedoch eine Erhöhung durch einseitige Erklärung Trägers vertraglich vereinbart werden.
Eine Kündigung des Vertrages durch den Heimbewohner ist nach] Gesetzesnovelle bis zum dritten Werktag eines Monats möglich, J Vertragsverhältnis zum Ende desselben Monats aufzuheben und J wie bisher erst zum Ende des Folgemonats. ]
Nach dem neuen Heimgesetz endet das Vertragsverhältnis mitdemfuhnke ist e des Bewohners. Der Heimträger kann jedoch in den Vertragsklauseliifftewann sehen, dass der Vertrag für einen Zeitraum von zwei Wochen nach Jufopameis Sterbetag für Wohnraum und Investitionskosten weiter gilt. Er muss in diesem Fall allerdings die durch Nichtnutzung ersparten Aufwei gen anrechnen lassen.
Die Verbraucherzentralen wollen gemeinsam mit ihrem Bundesvei in einer bundesweiten Aktion überprüfen, ob diese gesetzlichen N gelungen auch in den seit 01.01.2002 abgeschlossenen Heimvertrl berücksichtigt wurden.
Heimbewohner oder deren Angehörige können ihren Vertrag prüfen lassen. Sie sollten eine Kopie des Vertrages zur Weitergabe] den Dachverband senden an die Verbraucherzentrale Rheinland! e.V., Stichwort Heimverträge, Postfach 41 07 in 55031 Mainz, in Neuregelungen nicht umgesetzt worden sein, werden die Einri gen wegen eines Verstoßes gegen die Vorschriften zur Regelungde:i gemeinen Geschäftsbedingungen im Bürgerlichen Gesetzbuch vom Ds verband der Verbraucherzentralen abgemahnt und aufgefordertdenl] trag in dieser Form nicht weiter zu verwenden. I
In der Beratungsstelle Koblenz, Pfuhlgasse 11, der Verbraucher!:! 11 ’ Rheinland-Pfalz e.V. gibt es für 0,50 € einen Handzettel “Heimveri 111 der die gesetzlichen Neuregelungen zusammenfasst. Öffnungszeit»« 21
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Mo, Mi, Do 10-13 und 14 bis 17 Uhr. Postversand erfolgt gegen Eins 22.08.2002 düng von 1,53 € in Briefmarken über die Verbraucherzentrale Rheinla 16309.2002
Pfalz e.V., Versand, Postfach 41 07 in 55031 Mainz.
DAK in neuen Räumen
Mehr als ein Jahrzehnt hatte die DAK ihr Domizil am Konrad-. Platz in Montabaur.
Doch für viele Versicherten war der Weg in den 2. Stock zur
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beschwerlich. Ab dem 08.07.2002 wird die DAKim neuen,
Bürogebäude “Schlossarkaden” im Steinweg 34 für ihre Versicherterr* . an r ihre Firmen in der ersten Etage arbeiten. Optimal sind die RäumeaK 1 Bedürfnisse zugeschnitten. Hier, ebenfalls in zentraler Lage derS haben Fußgänger, Bus fahrende und Pkw-Benutzer nur kurze We^l DAK. Parkplätze am Haus und die beiden Tiefgaragen stehen denIF Fahrern zur Verfügung. I
Wegen des Umzugs in die neuen Räume ist die Geschäftsstelfäj 05.07.2002 geschlossen. j
Die Telefonnummer bleibt unverändert. Die Öffnungszeiten sind i| gehend von montags bis mittwochs von 8.00 bis 16.00 Uhr undamll nerstag von 8.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 13.00 Ul».
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