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Wochenblatt VG Montabaur
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Allgemeines
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung. 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685
Verkehrsverein Neuhäusel e.V.
1.000,— Euro für Rumänien
Der Verkehrsverein Neuhäusel hat auf seiner Jahreshauptversammlung beschlossen, diesmal auch eine humanitäre Hilfsaktion eines seiner Mitglieder zu berücksichtigen.
Einen Scheck über 1.000,00 Euro übergaben im Auftrag des Verkehrsvereins die Vorstandsmitglieder Hedwig Fischer, Margarete Cron und Christa Zintel (v.r.) an Manfred Grundhöffer, der in Verbindung mit einem Koblenzer Hals-, Nasen-, Ohrenarzt med. Diagnosegeräte besorgt. Damit wird einem Wunsch des Universitäts- und Eisenbahnerkrankenhauses der Stadt Timisoara in Rumänien entsprochen.
Der Chefarzt der HNO-Abteilung, Dr. Radu Barbos, hat inzwischen von er Hilfsaktion erfahren und freut sich schon jetzt über die Möglichkeit, in Zukunft gezielter untersuchen und behandeln zu können und bedankt sich ganz herzlich.
Zusätzlich spendeten einige Neuhäuseler Bürger einen ansehnlichen Geldbetrag.
Für alle diese guten Taten auch ein besonderes Dankeschön von dem Beauftragten der Hilfsaktion, Manfred Grundhöffer.
Ferner beteiligten sich an der Beschaffung der gewünschten Geräte (z.B. ein Ton- und Sprach-Audiometer zur Untersuchung der Ohren) die Direkthilfe-Aktion der Pfarrgemeinde Rhens-Brey-Spay.
Die fachliche Beratung ist in Händen des Koblenzer HNO-Arztes Dr. med. Peter Schendzielorz.
Deutsche ILCO e.V. - Region Westerwald
Selbsthilfeveretnigung für Mensche mit einem künstlichen Darm- ausqang oder einer künstlichen Harnableitung
Treffen des Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat ab 15.00 Uhr
Kontakt: 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und 02688/8724
Treffen des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag im Monat, ab 16.00 Uhr
Kontakt: Tel. und Fax: 02623/4230.
Alle Jahre wieder - die Schule ruft!
Ein kleiner Einblick der letzten Tage der Schulkids im St. Laurentius Kindergarten Nentershausen
Wieder einmal ist es soweit. Die „Größten” unserer „Kleinen” verlassen unseren Kindergarten, um in einen neuen Lebensabschnitt “Schule" zu treten 30 Kinder sind es in diesem Jahr, die schon gespannt auf den ersten Schultag blicken. Der “Countdown” läuft; die Tage lassen sich zählen Einige Aktivitäten im Hinblick auf die Schule werden getätigt. Regelmäßig findet im Kindergarten St. Laurentius der „Schülertreff’ statt. An diesem Vormittag treffen sich die Schulkids des Kindergartens und arbeiten an der Überraschung, die wir Eltern auf dem Abschlußfest präsentiert bekommen. In der Grundschule nehmen sie mit den Grundschülern an einem Kasperltheater teil und dürfen zwei Schulstunden aktiv miterleben. Ein Fahrradtraining mit richtigen Polizisten auf dem Grund- schul-Schulhof haben sie ebenfalls mitgemacht. Einige Eltern finden sich zum Bastelabend zusammen, um für ihre Lieben eine schöne Schultüte zu basteln.
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Jetzt steht die Abschiedsfeier vor der Tür. Mit gemischten Gefü ben wir diesen Tag. Er beginnt um 16.00 Uhr mit einem GottesdÄ wir Eltern bekommen nun die Überraschung gezeigt. Unsere Kirf ganz toll kostümiert. Die Kostüme sind alle selbst von denEcijIn und den Schulkids geschneidert und gebastelt. Es beginnt dieGes te „Keiner ist allein”, dargestellt durch zwei Bäume, dem I Ahornbaum, wiederum dargestellt von zwei Kindern. Auch Spiels Schulkids den Nebel, die Wolken, die Sonne, den Igel, das Eichhc den Vogel, die Eule und die durch zwei Kinder mit gelben Tücta* bolisch dargestellte Brücke als Verbindung zwischen beiden Bäum tragen einen wichtigen Teil zu dieser Geschichte bei.
Das Spiel soll verdeul wir alle gleich sindvorGni] wie unterschiedlich«' sollen uns so akzeptier wir sind. Unser Pfarrer! greift die Beziehung dem Spiel und der f und verdeutlicht es der! Durch viel Tanz, Gesaf Flötenmusik wird der e’ Gottesdienst untermatj kann sehen, wie viel m Mühe sich dahinter« Danach geht es zum Gl chen und Salate essj Eltern sitzen zusammen® Erzieherinnen, Pfarrei l| und unseren Töchtern» nen bei wunderschönem* gemütlich zusammen.! bekommen die KindeH Eltern noch ein tof“ perltheater präsentiert,® Erzieherinnen extra eiw haben. Es kommt sehr»
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