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Wochenblatt VG Montabaur

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Nun zu den Modalitäten: . . tnra Pc

Gespielt wird mit 5 Feldspielern und einem Towart a^ Kleinfeldtore, ts kannfliegend gewechselt werden. Je nach Teilnehm ein bzw. zwei Kleinfelder hemchten. Da der Spaß tm V^grui^steht. soll pro Team nur ein aktiver Spieler der abgelaufenen S 19 30

Das Turnier beginnt voraussichtlich um 15.00 Uhr und wird gege Uhr mit der Siegerehrung beendet sein. Metelungen bittei bis 12T)_ an Rudolf Bauch, Tel. 02602-80644 oder per E-Mail: tus-ahrbach@ web. Mit der AH fit durch den Sommer , u ...

Mit der Sommerpause haben die Alten-Herren bekanntlichnichts am _ Sie treffen sich daher auch weiterhin immer mittwochs um 19.30 unr z Kicken am Sportplatz. Wer Lust hat, ist gerne gesehen.

Seniorenfußball . .

Die Seniorenfußballer der SG Ahrbach-Heiligenroth-Girod treffen sich am Freitag, 05.07.2002, um 19.00 Uhr am Rasensportplatz in Ruppach-Goia hausen zum ersten Training im Rahmen der Vorbereitung auf die i 2002/2003.

Bambinifußball

Am Donnerstag, 25.07.2002,17.00 Uhr, findet das erste Training der neu­formierten Bambinimannschaft in Ruppach-Goldhausen statt. Dies ist der optimale Zeitpunkt fürNeueinsteiger, da ein großer Teil des bisherigen Teams in die F-Junioren wechseln. Bei diesem ersten Treffen sollen grundsätzliche Fragen besprochen werden.

MM

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AUGST

Sprechstunde des Schiedsmanns

Termin nach telefonischer Vereinbarung Telefon 02620/2273

Reinhard Labonte, Schiedsmann

Eitelborn

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr

donnerstags.von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

Tel.: 02620/8610 Fax: 02620/953774

E-Mail-Adresse: gemeinde@eitelborn.de Internet: www.eitelborn.de

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Eitelborn vom 07.05.2002

Haushaltsplan/Haushaltssatzung 2002 einstimmig verabschiedet

In der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates stand die Beratung und Beschlussfassung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 2002 an.

Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Abstimmung mit der Ortsgemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Nach Erläuterung zum Planinhalt erklärte der Ortsgemeinderat seine Zustim­mung zum Haushaltsplan und der Haushaltssatzung.

Die Haushaltssatzung 2002, die die summarische Zusammenfassung des Haushaltsplanes darstellt, enthält folgende Festsetzungen: Verwaltungshaushalt

Einnahmen/Ausgaben.je 1.330.000,00

Vermögenshaushalt

Einnahmen/Ausgaben.je 362.000,00

Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr 2002 wie folgt fest­gelegt:

Grundsteuer A.270 v. H.

Grundsteuer B.320 v. H.

Gewerbesteuer.330 v ui

Die Hundesteuer beträgt

für den ersten Hund. 49,00

für den zweiten Hund

67,00

für jeden weiteren Hund. 73 qq q

Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 2002 enthält der dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht Hieraus werden auszugsweise einige Informationen zur Kenntnis gegeben.

Rückblick 2001

Die Jahresrechnung 2001 ist erstellt. Als Ergebnis ist festzustellen dass der Verwaltungshaushalt auf Grund einer wesentlich positiveren Ent Wicklung ohne die planmäßig vorgesehene Zuführung vom Vermöoens- haushalt in Höhe von 54.197,00 (106.000,00 DM) ausgeglichen wer­den konnte. Anstelle der eingeplanten Zuführung vom Vermöqenshaus- hatt konnten aus Mitteln des Verwaltungshaushaltes neben der Gesetz lieh vorgeschriebenen Pflichtzuführung in Höhe von 33011 Ir * (64.565,00 DM) noch weitere 14.7379,84 (28.828,62 DM) als Sollü­

1. Restal

berschuss des Verwaltungshaushaltes dem Vermögenshaushalt zu ge

Tm^rheblicher Einsparungen im Vermögenshaushalt durch die Verla

Suno bzw die kostengünstigere Abwicklung von Maßnahmen sowfeS 2 Grun Sich erhöhte Zuführung vom Verwaltungshaushalt, konnten die &| 3 - K ° ster nahmeausfälle bei den Grundstückserloseri und den Erschließung las Gewe Beiträgen nicht kompensiert werden. Da sich die Problematik der Grund i4 - Zuführ Stücksvermarktung im NeubaugebietH.nterfeld erst unmittelbar vor de! 5. Zuführ Ende des Haushaltsjahres auftat, kam es in der Konsequenz zu einen Planabrui Soll-Fehlbetrag im Vermögenshaushalt, der im Haushaltsplan 2002 zufl6. Tilgun

Abwicklung veranschlagt wurde I7. Abwicl

Die Ortsgemeinde Eitelborn verfugt derzeit über keine Rucklagenmittelfeus dem.

der Gesamtschuldenstand der Ortsgemeinde belauft sich zu Beginn de )i e Finan;

Haushaltsjahres 2002 auf 1.589.219,43 (3.108.243,04 DM). Dies ent r,«hi \ t soricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 610,53 (1.194,09 DM). Di E ört che Pro-Kopf-Verschuldung liegt somit um 292,51 (572,09 DM übe !a 9 . eb l J. dem vergleichbaren Landesdurchschnitt von 318,02 (622,00 DM) ' Ruckfl ' Bei dem derzeitigen Schuldenstand der Ortsgemeinde Eitelborn ist jedoci KreUZW, f darauf hinzuweisen, dass die Gesamtsumme der Kredite einen Kreditii Ein " a , h Höhe von 707.627.96 (1.384.000,00 DM) und die bisher hierfür an Hinterfelc faNenen Zinsen in Höhe von 65.119,46 (127.362,59 DM) beinhaltet. DiJ Rückfl ' ser Kredit wurde bei der Ortsgemeinde Nentershausen aufgenommen. jKreuzwie dies für die Ortsgemeinde Eitelborn deutlich günstiger war, als einen ver ' Zuführu gleichbaren Kredit am Kreditmarkt aufnehmen zu müssen. ,; Entnahi

Nach den Vereinbarungen des entsprechenden Kreditvertrages zwischei Planabrui den beiden Ortsgemeinden ist der Kredit, einschließlich der bis zuif. Einnahi 31.03.2003 anfallenden Zinsen, in einer Summe zurückzuzahlen. Ent lusblick sprechend vermindert sich schon im kommenden Jahr der Schuldenstani Ausqleic

Erschliel

Haushalt 2002

Das Gesamtvolumen des Haushaltes 2002 beläuft sich auf 1.692.000,0( Erschliel (3.309.264,36 DM). Hiervon entfallen auf den ausgeglichenen Vervvai Erschliel tungshaushalt 1.330.000,00 (2.601.253,90 DM) und auf den ausgegll iZuweisu chenen Vermögenshaushalt 362.000,00 (708.010,46 DM). Im Vergleich nüpfungs zum Haushaltsjahr 2001 ist somit ein Rückgang des Haushaltsvolumei§ ie um 207.452,00 (405.740,85 DM) zu verzeichnen. f

Im Haushaltsplan 2002 wurde eine Kreditermächtigung in Höhe vol 138.000,00 und Verpflichtungsermächtigungen von insgesamt 6.647,(j veranschlagt.

Verwaltungshaushalt

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes vermindert sich vol 1.355.949,00 um 25.949,00 auf 1.330.000,00. Ursächlich hierffl ist u. a. der Rückgang der Einnahmen und Ausgaben der Ortsgemeinl im UnterabschnittSteuern, allgemeine Zuweisungen und allgemein Umlagen - (insbesondere Schlüsselzuweisungen).

Das Gesamteinnahmesoll dieses Unterabschnittes in Höhe 684.737,00 bildet mit 85,36 v. H. (Vorjahr 84,17 v. H.) die Hauptelf nahmequelle des Verwaltungshaushaltes.

Die weiteren Einnahmen resultieren aus

Erstattungen, Zuweisungen.1,32 v. H. (Vorjahr 0,72 v.(

Gebühren.1,11 v. H. (Vorjahr 1,05vT

Einnahmen aus Verkauf, Mieten, Pachten und sonstige Verwaltungs-i

Betriebseinnahmen.4,56 v. H. (Vorjahr 4,12v.l

Sonstige Finanzeinnahmen (Konzessionsabgaben, Zinsen)

.6,15v. H. (Vorjahr 5,94 vT

Zuführung vom Vermögenshaushalt.1,50 v. H. (Vorjahr 4,00 vT

Die Ansätze für die lfd. Ausgaben des Verwaltungshaushaltes beruf® auf den Erfahrungen des Vorjahres, sind auf Grund von BerechnunglKostenbe ermittelt worden, beinhalten gesetzliche oder tarifvertragliche Vorgaipnorderlic und berücksichtigen Wünsche der Ortsgemeinde.

i 2003 -; i den sps Bngeplan laum für laushalts pem Orts« Betretene |or. Die / laltsausg letrages Surch Me heindera (laushalts Bau einei fostenb« Sach Dis Beschluss 3ie Ortsg läer Schull fort in den des Zusc

Büchei (Altes I

ffnungs;

Nachfolgend soll verdeutlicht werden, welchen prozentualen Anteil j einzelnen Ausgabenbereiche an den Gesamtausgaben des Verwa tungshaushaltes haben.

Prozentanteil 21

1. Personalausgaben.10,14 v, Nfiugst-Ge

2. Verwaltungs- und Betriebsausgaben.21,94v.üBontags.

3. Zuschüsse für soziale Zwecke oder ähnliche Einrichtungen4,49v lmittwochs

4. Umlagen.57,21 v.H

6. Zuführung an den Vermögenshaushalt. 2 , 64 vT er

Vermögenshaushalt von w,u l

Das von der Ortsgemeinde am 10.12.2001 beschlossene lnvestiW Zur Teilnc

Programm bildet die Grundlage für die Aufstellung des Vermögensl® J, na uf nai haltes. Art und Umfang der sich hieraus ergebenden Vorhaben bfis# iralle W, Dlumen. ichtheq

rungdaue

men das Volumen

1. Herstellung eines Kanalanschlusses

am Gemeindehaus.5.

2. Kauf von drei internetfähigen Computern.10.

3. Zuweisung zum Umbau des Jugendraumes.5J

4. Zuweisung zu den zwingend notwendigen Investitionen i

Stadion. a .9.

5. Erschließung des BaugebietesStruthfeld..!.21.

6. Erschließung des BaugebietesHinterfeld. 5J

13.00 Uhi men. Mitfi Upser A (| 05.07.20C

7 . Zuweisung der Ortsgemeinde zur Verlegung der kTi 3 , " a l0 ihr

. a s ....24.542,w | Habt ihr L

Tennis

Hallo, ihr

05.08. - C

..7.

8. StraßenoberflächenentwässerungsanteilHinterfeld"

L Hostenbeteiiigung der Ortsgemeinde an"den^ErechiießungskostegrZeifv das GewerbegebietKreuzwiese .99.000,® nehmen.

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