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,|bende sollten sich mit der SAM, Sonderabfall-Management- Rheinland-Pfalz mbH, Wilh.-Theodor-Römheld-Str. 34, ;i,: nz Tel.: 06131/98298-0 oder mit der Fa. Bellersheim GmbH & 57638 Neitersen, Tel.: 02681/80282 bzw. anderen für die Ent- -von Problemabfällen zugelassenen Entsorgungsfirmen unmit- IjiVerbindung setzen.
[scherheitsgründen werden die Bürger dringend gebeten, das Lyon Sonderabfällen vor Eintreffen der Einsammelfahrzeu- unterlassen, um Gefährdungen Dritter, vor allem Kinder, und weit vermeiden zu helfen.
ner die an dem vorgenannten Termin keine Gelegenheit zur Abga- ifProblemabfälle haben, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, L montags bis freitags in der Zeit von 8.30 bis 12.00 Uhr und don- ^von 14.00 bis 18.00 Uhr im Fuhrparkgebäude des WAB in Moschheim, Bodener Straße 15 in haushaltsüblichen Mengen in «Ikostenlos anzuliefern. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bit- ieAbfallberatung des WAB unter Tel.: 02602/6806-55.
eweitere Bereicherung für das stertiauszentrum Mülheim-Kärlich
(xiienende des 08./09.06.2002 wurde das Musterhaus der Fa. Marter eröffnet. Es gibt viele gute Gründe, den Weg nach Mülheim- zu suchen.
nSie an, machen Sie auf, probieren Sie aus. Qualität und Innova- :e begeistert.
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Gesund bis auf die Knochen - Osteoporose-Prävention
Osteoporose - auch Knochenschwund genannt - ist längst zu einer Volkskrankheit geworden. In Deutschland sind etwa 6 bis 8 Millionen Menschen betroffen. Was ist nun Osteoporose genau? Einfach gesagt: Wenn das natürliche Wechselspiel zwischen Knochenaufbau- und -abbauzellen gestört wird, kommt es zu “löchrigen” Knochen, in der Folge zu einer erhöhten Gefahr von komplizierten und äußerst schmerzhaften Knochenbrüchen sowie Einschränkungen im täglichen Leben.
Dr. Günther macht seinen Vortrag zum Erlebnis. Die Gmünder Ersatz- Kasse verspricht einen Gesundheitsvortrag der besonderen Art: packend, humorvoll, musikalisch und informativ. Dabei wird auch aufgezeigt, dass Johann Sebastian Bach bei der Behandlung der Osteoporose eine wichtige Rolle spielt.
Die Veranstaltung findet am 02.07.2002,19.00 Uhr in der Stadthalle Bad Marienberg (Kirburger Straße) statt. Der Eintritt ist kostenlos.
Nähere Informationen erhalten Sie bei der GEK Hachenburg, Tel.: 02662/944067.
Selbsthilfegruppengründung Laktose-Intoleranz
Aufgrund der Anfrage von Betroffenen möchte die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle (WeKISS) die Gründung einer überregionalen Selbsthilfegruppe “Laktose-Intoleranz” initiieren.
Interessenten für die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe wenden sich bitte zu den telefonischen Sprechzeiten, jeweils dienstags und donnerstags zwischen 9.00 und 11.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 02663/2540 an die WeKISS. Weitere Informationen erhalten Sie ebenfalls von dort.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685
Deutsche ILCO e.V. - Region Westerwald
Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darmausgang oder einer künstlichen Harnableitung
Treffen des Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat ab 15.00 Uhr
Kontakt: 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und 02688/8724
Treffen des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag
im Monat, ab 16.00 Uhr
Kontakt: Tel. und Fax: 02623/4230.
Sie eine reizvolle, individuelle Architektur, verbunden mit einer ^orientierten, natürlichen Bauweise. Die Klimaktiv-Wände des Hau- 'äwämmt mit Zellulose - kombiniert mit Lehmputz an den Innen- n, schaffen ein Wohnklima, das nicht nur angenehm und behag- fwn auch gesund ist.
? ere freies Erdgeschoss zeigt, dass intelligentes Bauen hilfreich für Situationen in der Zukunft und praktisch für die Gegenwart sein oo wrd bei den Häusern standardmäßig auf jegliche Art von Stu- , _ Schwellen im Innen- wie Außenbereich verzichtet. Breite Türen tarfi erec * 1te Räume ermöglichen ebenso wie ein Treppenlift auch 'Werten eine beinahe uneingeschränkte Bewegungsfreiheit.
. J sind sowohl die Höhe von Lichtschaltern und Fensterbänken re Emrichtung der Badezimmer speziell auf Behinderte abge- «Ä 1 aus 9Qklügelte Detaillösungen erleichtern wir nicht zuletzt !fe 5'9 en Menschen ein Leben in ihrer gewohnten Umgebung , Jl rkenhaus - Archit ekt. Dazu diene eine elektronisch gesteuerte enso wie die Telefonanschlüsse in allen Zimmern. Jaucht der Architekt seinen Kunden in langen Beratungs- ^larTa? 11 ^ wieder vor Augen zu führen: “Das Eigenheim soll e *J» SZuhause dienen, wobei das Alter in unserer heutigen Ze D^ eren Löbensabschnitt ausmacht”. Deswegen gelte , v 8 Bauherren für dieses Thema zu sensibilisieren.
“Wissenswertes”
Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258
Freudenberg, Telefon und Fax: 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon:
02 71/3 33 14 42
E-Mail: hofpxe@t-online.de
Was ist PXE?
Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindeqewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern werden kalzifiziert das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.
Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
Als Jugendtreffleiter fit gemacht
23 Jugendliche opferten Samstage für Ehrenamt
Vifli Soaß und für ihre ehrenamtliche Jugendarbeit in den Ortsgemeinden h ifLiehe Erkenntnisse gewannen 23 Jugendliche, die an einer Fortbil- dunosreihe für Jugendtreffleiter des Kreisjugendamtes teilnahmen. i intflrstützunq bei dieser Schulung fand das Kreisjugendamt durch die iiVnpndDfleqer der Verbandsgemeinden. Besonders angetan war man von den p aktischen Lerninhalten und den selbst erprobten Spielideen. Etwas

